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Maintal, 31.12.2005
Gedanken zum Jahreswechsel
Liebe Maintaler Bürgerinnen und Bürger,
was hat das in wenigen Stunden vergangene Jahr 2005 kommunalpolitisch
geprägt, was wird bleiben, was über den heutigen Tag hinaus wirken ? Die
zähen und kontroversen Diskussionen über das Schicksal des Rathauses
Bischofsheim sowie über die Umwandlung des Höhl-Geländes in Bauland
sind sicherlich Themenschwerpunkte gewesen. Die
Stadtverordnetenversammlung hat zu beiden Themen Beschlüsse gefasst, aber
ein "letztes Wort" scheint damit noch immer nicht gesprochen zu
sein. - Und was war weiter geschehen. Ein Blick in die Protokolle der
Stadtverordnetenversammlung zeigt mit Tagesordnungspunkten wie: Errichtung
von Urnenwänden auf den Maintaler Friedhöfen, Verlängerung des
Vertrages mit der "WELLE", Änderung der Gebührensatzung zur
Abfallsatzung, viel Alltag, wenig Bedeutendes, nichts wirklich Neues. Als
Fazit bleibt: 2005 - ein Jahr, in dem viel verwaltet und wenig gestaltet
worden ist; 2005 - ein weiteres kommunalpolitisch verlorenes Jahr.
Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel sind aber neue Ideen,
Initiativen und Engagement dringend erforderlich, um die städtischen
Aufgaben auch künftig zu bewältigen. Wie sollen z.B. allein die
zunehmenden notwendigen Erhaltungsinvestitionen für die städtische
Infrastruktur ( Strassen, Bürgerhäuser, Schwimmbad etc. ) bei dramatisch
wegbrechenden Einnahmen geschultert werden ? Daß es keine
Gestaltungsspielräume mehr gibt, behaupten nur jene, die Gestalten mit
"mehr Geld ausgeben" verwechseln.
Die Jahre des ungebremsten Wachstums und der daraus resultierenden
Möglichkeit des Verteilens von Wohltaten sind endgültig vorbei. Sie
währten lange und haben die Bürgerschaft befriedet. Diese Zeit ist nun
endgültig zu Ende. Wir dürfen uns aber nicht damit begnügen - wie viele
politisch Verantwortliche in der Stadt - die allgemeine Zerrüttung der
Finanzen von Bund, Länder und Kommunen zu beklagen. Wir müssen die
Debatte über öffentliche Leistungen und Standards, über neue Formen der
Trägerschaft und der Finanzierung von öffentlichen Einrichtungen
führen, bevor der Friede zerbricht. Je offener, streitlustiger diese
Debatte geführt wird, je mehr an ihr teilnehmen, um so besser für uns
alle.
Nächstes Jahr haben auch Sie, liebe Maintaler Bürgerinnen und Bürger,
mit der Kommunalwahl eine gute Gelegenheit, an dieser Debatte
teilzunehmen.
Ich lade Sie herzlich dazu ein und freue mich auf spannende
Diskussionen in 2006.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch, viel Glück
und Erfolg in allen Lebensbereichen und gute Gesundheit.
Dr. Dieter Fritz
Fraktionsvorsitzender
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15.12.2005
Erfolgreiches Jahr abgeschlossen und für Kommunalwahl gerüstet
Weihnachtsfeier der FDP mit Aus- und Rückblick
"Wir können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken!"
bilanzierte FDP-Ortsvorsitzender Frederik Schäfer die Arbeit der
Maintaler Liberalen während einer Weihnachtsfeier des Ortsverbandes am
vergangenen Donnerstag im Casa Grande in Hochstadt.
Bei seiner Bewertung stützte sich Frederik Schäfer nicht nur auf das
gute Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl in Maintal, sondern auch
auf die positive Resonanz die die Arbeit der FDP vor Ort bei Maintaler
Bürgern gefunden hat." bilanzierte Frederik Schäfer.

Mit der Aufstellung ihrer Liste für die Kommunalwahl und der noch
vorgesehenen Verabschiedung eines Wahlprogramms sei man auch gut für die
Herausforderungen des Jahres 2006 gerüstet. "Ich freuen mich, mit
einer Liste anzutreten, auf der engagierte Maintaler Kandidieren, die in
der Stadtverordnetenversammlung gestalten wollen, sich dem Bürger
stellen. Das ist anscheinend nicht selbstverständlich, nicht bei allen
Listen stehen die Spitzenkandidaten auch wirklich für die
Stadtverordnetenversammlung zur Verfügung.", erklärt Schäfer.
Kritisch sah Frederik Schäfer die Entwicklung des Haushaltes und die
fehlende Bereitschaft der anderen Parteien hier umzusteuern. "Es ist
schon erschreckend, wie gleichgültig die anderen Parteien den ständigen
Zuwachs der Schulden akzeptieren und statt gegenzusteuern lieber noch mehr
Geld ausgeben!" so Frederik Schäfer in Anspielung auf den jüngsten
Beschluss von CDU, SPD und Grünen zum Haushalt 2006. Allein die FDP hatte
in den Beratungen konsequent Einsparungen und eine Neudefinition von
Leistungen und Standards gefordert. Die CDU hatte zunächst angekündigt,
keinen Änderungsbedarf für den Entwurf des Magistrates zu sehen und hat
dann fast alle Anträge von SPD und Grüne mit abgenickt.
Die FDP wird auch im kommenden Wahlkampf deutlich machen, dass sie für
eine konsequente Politik steht, die die Haushaltskonsolidierung ernst
nimmt und den Bürgern reinen Wein einschenkt. "Wir können nicht
einfach alles weiterlaufen lassen wie es ist und zusätzlich immer neue
Kostenquellen schaffen, wir müssen das gesamte Servicekonzept der Stadt
überarbeiten! Die FDP Fraktion hat dazu ganz konkrete Maßnahmen in Form
von Haushaltsanträgen eingebracht " so Frederik Schäfer. Dazu
gehöre zwangsläufig auch die Diskussion, ob durch die Aufrechterhaltung
von vier Stadtläden und vier Büchereien jährlich hohe Kosten in Kauf
genommen werden. Bei Schwimmbad und Bürgerhäusern müsse man nach neuen
Betriebsmodellen suchen. "Mit ein wenig Ideenreichtum und
Beweglichkeit können wir hier viel Positiv für die Bürger gestalten und
zugleich den Haushalt konsolidieren" so Frederik Schäfer. Für diese
Gedankengänge wollen sich die Liberalen im März zur Wahl stellen.
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27.11.2005
Haushaltskonsolidierung erfordert strukturelle
Veränderungen
FDP erarbeitet in Haushaltsklausur Vorschläge für massives Umsteuern
"Ein wenig sparen genügt nicht mehr zur Konsolidierung des Haushalts
der Stadt Maintal, erforderlich sich endlich grundlegende strukturelle
Veränderungen", fasst Dr. Fritz, Fraktionsvorsitzender der Maintaler
Liberalen, das Ergebnis der Haushaltsklausurtagung zusammen. Die FDP ist
sich insoweit allein in der Beurteilung der Notwendigkeit, den Haushalt
grundsätzlich zu sanieren, mit dem Magistrat einig. Allerdings vermisst
Dr. Fritz entsprechende Ansätze bei der Vorlage von Bürgermeister
Rohrbach. "Es reicht nicht aus, ein Umsteuern nur zu fordern, aber
keine konkreten neuen Gedanken und Vorschläge einzubringen!" so Dr.
Fritz in seiner Bewertung des Haushaltentwurfes.
Die FDP hat mehr Mut und Kreativität entwickelt und wird der
Stadtverordnetenversammlung in der nächsten Sitzung eine Reihe von
Änderungsanträgen unterbreiten, die weniger kurzfristige Entlastungen
sondern mehr mittel- und langfristige Einsparungen erbringen.
Erhebliche Kosten will die FDP durch die Zentralisierung der Stadtläden
ab 2007 sparen. Die vier Stadtläden belasten die Stadt derzeit mit
jährlich 500.000 €. Diese Summe kann durch die Umorganisation in 2006
auf nur einen Stadtladen um einen sechsstelligen Betrag reduziert werden
durch Einsparungen beim Personal, Raumkosten und Büromaterial. Vor diesem
Hintergrund wird die FDP auch beantragen, die vorgesehene Verlagerung des
Stadtladens in Dörnigheim nicht vorzunehmen und damit Investitionen von
mehr als 140.000 Euro in 2006 zu streichen.
Ein ähnlich grosses Einsparpotenzial bietet die Möglichkeit der
Zentralisierung der Stadtbüchereien. Eine zentrale Bücherei mutet zwar
mancher "Leseratte" einen geringfügig längeren Weg zu, bietet
aber zugleich die Chancen einer weitaus grösseren Auswahl an präsenten
Büchern und sonstigen Medien.
Auch bei den Bürgerhäusern und dem Schwimmbad müssen nach Ansicht der
FDP neue Wege der Finanzierung und Unterhaltung gefunden werden.
"Andere Städte machen uns vor, wie mit privaten Investoren gemeinsam
solche Einrichtungen erfolgreich betrieben werden können." merkt Dr.
Fritz an und plädiert dafür, die jeweiligen Bürgerhäuser vollständig
an einen Pächter zu vergeben. Der soll das Bürgerhaus bewirtschaften,
die Vergabe der Räumlichkeiten in Eigenverantwortung vornehmen, Reinigung
und Reparaturen organisieren. Damit würde die Stadt nur noch für die
Abschreibungen der Gebäude aufkommen. "Mit einer solchen Maßnahme
könnten über 700.000 Euro im Haushalt eingespart werden.
Großkrotzenburg hat vorgemacht, dass es geht!" erläutert Dr. Fritz.
Beim Schwimmbad kann nach Auffassung der Liberalen durch ein ähnliches
Modell der Zusammenarbeit mit einem privaten Investor eine erhebliche
Einsparung erzielt und der Erhalt des Schwimmbades in städtischer Hand -
auch ohne Kostenzuschuss des Kreises- dauerhaft gesichert werden.
Völlig neue Wege muss die Stadt auch in der Förderung des
bürgerschaftlichen Engagements beschreiten. "Der Grössenwahn der
Politik hat die Bürger zu Kunden professioneller Sozialarbeit gemacht -
anstatt auf Solidarität und Gemeinsinn zu setzen", so der
FDP-Fraktionsvorsitzende. Ein erster Schritt der Umsteuerung soll nach
Auffassung der FDP mit dem Aufbau einer "Agentur für
bürgerschaftliches Engagement" beschritten werden.
In den Tagen bis zur Dezembersitzung der Stadtverordnetenversammlung
wollen die Liberalen eine Mehrheit schmieden. "Wir hoffen darauf,
dass die anderen Fraktionen sich nicht auch wie der Magistrat auf das
Beklagen der schlechten Haushaltslage beschränken wollen und sich nicht
verweigern, neue Wege mutig zu gehen", vertraut Dr. Fritz
abschließend auf die Kraft der guten Argumente und der Einsicht.
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Pressemitteilung vom 27.11.2005:
Liselotte
Pfeil aus Schöneck führt die Vorschlagsliste der FDP Main-Kinzig für
die kommende Kreistagswahl an. Sie wurde auf der Mitgliederversammlung
der Liberalen in Wächtersbach am späten Freitagabend mit 69 von 71
abgegebenen Stimmen gewählt. Als Fraktionsvorsitzende der FDP ist sie
bereits jetzt im Kreistag aktiv. In ihrer Vorstellungsrede warb Liselotte
Pfeil für das von ihr vorgeschlagene Kompetenzteam, das vom Parteitag
durchweg mit großen Mehrheiten akzeptiert wurde
Auf den vorderen Listenplätzen wurden Oliver Braun aus Hanau, Dr.
Reinhold Deuker aus Sinntal, Alexander Noll aus Großkrotzenburg und
Conrad Buchholz, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, aus Gelnhausen
gewählt. Insgesamt kandidieren 41 Mitglieder aus allen Teilen des Kreises
für die FDP für den nächsten Kreistag. Als Kandidat für den
Kreisausschuss wurde der FDP-Kreisvorsitzende Jürgen Kerl nominiert, der
zugleich auf Platz 10 der Liste gewählt wurde.
Liselotte Pfeil machte deutlich, dass Sie die guten Kompetenzen nutzen
will, die in der FDP vorhanden sind. Dabei setzt sie auf Teamarbeit und
führte im Hinblick auf ihre Erfahrungen im Landratswahlkampf aus: „So
war insbesondere im Landratswahlkampf die Zusammenarbeit im Team und mit
den Ortsverbänden ausgesprochen gut und die zahlreichen Kontakte, die
während des Wahlkampfes aufgenommen werden konnten, bestätigen die
Entscheidung des neuen Kreisvorstandes mit Jürgen Kerl an der Spitze,
auch von den Liberalen einen Landratskandidaten zur Wahl zu stellen.“
Diese positiven Erfahrungen will die Spitzenkandidatin der FDP in der
kommenden Kommunalwahl nutzen und das Ergebnis der FDP ausbauen. Ziel sei
eine deutliche Zunahme der Mandate im Kreistag und in den
Gemeindevertretungen.
Liselotte Pfeil machte deutlich, dass der FDP in den letzten Jahren an
Sacharbeit im Main-Kinzig-Kreis gelegen war, die dennoch die wichtigen
Themen nicht ausklammert. „Nach der Landratswahl zeigte die
Aggressivität, mit der die SPD-Kreistagsfraktion die Kritik der Liberalen
wegen der Besetzung der Kreisbeigeordneten-Position quittierten, dass wir
sehr wohl an der richtigen Stelle den Finger in die Wunde gelegt haben –
die Haut der politischen Gegner im Main-Kinzig-Kreis ist genau so dünn
wie die des abgewählten Bundeskanzlers.“ sagte Liselotte Pfeil unter
dem Beifall der zahlreichen anwesenden Mitglieder. Für die Sacharbeit der
FDP spricht, dass alle ihre Anträge im Kreistag angenommen wurden.
Das Ziel für die Kreistags-Wahl formulierte Liselotte Pfeil deutlich: „Es
muss und wird gelingen, die große Koalition aus SPD und CDU zu knacken
und wir als Liberale sind nach dem katastrophalen Ergebnis der
Koalitionsverhandlungen in Berlin einmal mehr als politisch kreative
Menschen gefragt, die wesentlichen Schieflagen in der uns unmittelbar
tangierenden Kreispolitik zu korrigieren.“
Als Ehrengast auf dem Parteitag war die FDP-Landtagsabgeordnete und
stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dorothea Henzler, nicht nur mit
einer Begrüßungsrede, die natürlich einen Einblick sowohl in Landes-
wie auch Bundespolitik gestattete, engagiert, sondern hatte sich im
Vorfeld bereit erklärt, die Versammlungsleitung in Punkto Wahlen zu
übernehmen. Nicht zuletzt der souveränen Leitung von Dorothea Henzler
war es dann zu verdanken, dass in der überaus gut besuchten
Mitgliederversammlung, die von Harmonie und vom Teamgeist geprägt war,
die Listenvorschläge zügig durchgewählt werden konnten und trotz der
euphorischen und entschlossenen Aufbruchstimmung der FDP im
Main-Kinzig-Kreis die sehr gelungene Veranstaltung noch vor Mitternacht
durch den Kreisvorsitzenden Jürgen Kerl beendet werden konnte.
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Datum: 14.11.2005
Magistrat verweigert das Denken an die Zukunft
FDP - Fraktion kritisiert fehlende Beantwortung auf Anfrage
"Der Magistrat verweigert das denken an die Zukunft!" kritisiert
der Maintaler FDP-Stadtverordnete Thomas Schäfer die völlig
unzulängliche Antwort von Bürgermeister Rohrbach auf eine umfangreiche
Anfrage der Liberalen zu den Auswirkungen einer möglichen Kreisfreiheit
Hanaus auf Maintal. Statt sich inhaltlich mit der Anfrage auseinander zu
setzen, welche Folgen diese Kreisfreiheit für Maintal haben könnte,
beschied der Bürgermeister in einem Brief an die FDP-Fraktion, dass viele
der gestellten Fragen allgemeiner Natur seinen und nicht in die
Zuständigkeit des Magistrates fielen. "Dass die Regionale
Neugliederung durch Landesgesetz entschieden wird, wissen wir auch."
stellt Thomas Schäfer fest. Es sei aber Aufgabe des Maintaler
Magistrates, sich Gedanken darüber zu machen, welche folgen ein solche
Entwicklung für die Maintaler Bürger haben kann.
"Die Kreisfreiheit Hanaus ist möglich und nicht unrealistisch.
Eine vorsorgende Politik für Maintal sollte die Signale aus Hanau und dem
Kreis ernst nehmen!" fordert Thomas Schäfer. Daher wäre es
angebracht, sich jetzt konkrete Gedanken darüber zu machen, ob ein
solcher Schritt Auswirkungen auf den Maintaler Haushalt hätte. Gleiches
gilt für die Frage, welche Leistungen des Kreises, die heute noch in
Hanau für die Maintaler Bürger erbracht werden, künftig dort nicht mehr
zur Verfügung stünden. Hier wäre ein Ersatz vorzuhalten. All diese
Fragen können nicht von heute auf morgen gelöst werden, wenn erst einmal
die Kreisfreiheit vom Land beschlossen wurde.
Da der Magistrat offensichtlich nicht Willens ist, sich mit diesen
vielen Fragen ernsthaft und vertieft auseinander zu setzen, muss ihm von
der Stadtverordnetenversammlung nachgeholfen werden. Die FDP plant daher,
die unzureichend beantwortete Anfrage in einem Prüfauftrag zu verwandeln
und als Antrag für die nächste Sitzung im Dezember einzubringen.
"Uns geht es darum, bereits jetzt zu ermitteln, welche Folgen eine
Kreisfreiheit Hanaus für die Maintaler Bürger haben kann und dies zu
diskutieren." So Thomas Schäfer, der abschließend deutlich macht,
dass die FDP verhindern wolle, dass die Politik treuherzig vor die Wähler
trete und behaupte, sie hätte von nichts gewusst, wenn irgendwann die
Belastungen auf die Bürger zukommen und alle darüber stöhnen würden.
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10.10.2005
Mögliche Kreisfreiheit Hanaus auch für Maintal von großer Bedeutung
FDP - Maintal stellt große Anfrage an den Magistrat
"Die Debatte um die Kreisfreiheit Hanaus ist auch für Maintal von
großer Bedeutung!" macht Dr. Dieter Fritz, Vorsitzender der
FDP-Fraktion in der Maintaler Stadtverordnetenversammlung auf die
Diskussionen in der Nachbarstadt und im Kreis aufmerksam. Auf Antrag der
SPD und der CDU Hanaus soll sich die Stadt um einen Status als kreisfreie
Stadt bei der Landesregierung bemühen. Auch der Kreis will sich nach
bekunden des Landrates dem nicht in den Weg stellen. "Wenn Hanau
kreisfrei würde, so wären wahrscheinlich viele kurze Wege für die
Maintaler Bürger abgeschnitten" so befürchtet Dr. Fritz. So wäre
es fraglich, ob dann noch die Kfz-Zulassungsstelle in Hanau für Maintal
zuständig wäre. Die Kreisfreiheit Hanaus könnte also so manche
Erschwernis für die Maintaler mit sich bringen.
Um in Erfahrung zu bringen, welche Auswirkungen die Kreisfreiheit Hanaus
tatsächlich für die Bürger Maintals hat, stellt die FDP-Fraktion eine
große Anfrage mit 26 Fragen an den Magistrat, die in der nächsten
Stadtverordnetenversammlung behandelt werden soll. "Gerade bei den
Finanzströmen kann sich einiges Verändern." so Dr. Fritz, der
darauf Aufmerksam macht, dass Hanau als Sonderstatusstadt bisher nur die
halbe Kreisumlage zahlt und andererseits auch nicht alle Leistungen vom
Kreis bezieht, wie beispielsweise Maintal. Für die FDP ist es daher
wichtig, sich bereits jetzt genauso mit den Folgen einer Kreisfreiheit
Hanaus zu beschäftigen, wie mit den Folgen, wenn das Land den
Sonderstatus abschafft und Hanau damit zu einer normalen Stadt im Kreis
würde. Beide Optionen werden derzeit in Wiesbaden für denkbar gehalten.
Aber auch für die Maintaler Schüler könnte sich einiges ändern. So
will die FDP-Fraktion wissen, ob diese dann noch nach Hanau in die Schule
gehe könnten. "Wenn Hanau kreisfrei ist und keine Maintaler Schüler
mehr aufnimmt, müssen wir uns schon jetzt Gedanken machen, wohin diese
Schüler dann gehen können!" mahnt Dr. Fritz, der auch auf mögliche
Veränderungen für die Berufsschüler aufmerksam macht.
Nicht unbetrachtet lassen möchte die FDP auch die Frage, ob eine
mögliche Kreisfreiheit Hanaus auch für die Existenz Maintals
Veränderungen ergeben könnte. "Es gibt nicht wenige, die davon
Träumen, Maintal in Teilen nach Hanau und Frankfurt aufzuteilen und als
Stadt aufzulösen." meint Dr. Fritz, der zugleich feststellt, dass
solche Gedankenspiele für die FDP nicht in Frage kommen: "Maintal
hat sich als Stadt etabliert und soll so eigenständig bestehen bleiben,
wie es jetzt ist." Er forderte alle politischen Kräfte in der Stadt
auf, in diesem Sinne Stellung zu beziehen.
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12.10.2005
Große Koalition bringt Keinen Fortschritt
FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer beklagt sich abzeichnenden
Stillstand in Berlin
"Die Große Koalition in Berlin wird den Bürgern im
Main-Kinzig-Kreis wenig bringen!" befürchtet der FDP Kandidat bei
der letzten Bundestagswahl, Thomas Schäfer, angesichts der ersten bekannt
gewordenen Ergebnisse der Gespräche zwischen CDU und SPD. Danach wird die
CDU sich voraussichtlich von vielen Forderungen aus ihrem Wahlprogramm
verabschieden, nur damit Angela Merkel Kanzlerin wird. Schon das
Einknicken bei der Frage der Reformen des Arbeitsmarkts zeigt dies
überdeutlich. "Das wofür Heiko Kassekert und ich gemeinsam im
Wahlkampf als Reformprogramm einer CDU-FDP-Regierung eingestanden sind,
wird jetzt Stück für Stück ad Acta gelegt." stellt Thomas Schäfer
fest.
Weder grundlegende Reformen am Arbeitsmarkt noch eine wirkliche
Steuerreform stehen jetzt noch auf der Agenda. Allein die Diskussionen,
wie der Staat den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann, um
die klammen Haushalte zu sanieren werden jetzt noch geführt. "Ich
bin mir sicher, dass auch die Mehrwertsteuererhöhung als angebliche
bittere Pille der SPD mit dem notwendigen Erklärungszucker von Herrn
Müntefering noch süß schmecken wird." meint Thomas Schäfer. Er
macht deshalb deutlich, dass genau die fatale Entwicklung einer großen
Koalition jetzt kommen wird, vor der er im Wahlkampf immer wieder gewarnt
hatte: "Es stehen uns vier Jahre Stillstand auf dem kleinsten
gemeinsamen Nenner bevor, die wenig echte Reformen und keine neuen
Perspektiven mit sich bringen." Es sei schon jetzt erkennbar, dass
die Jünger Blüms in der CDU wieder Auftrieb bekommen und gemeinsam mit
den Sozialstaatsfetischisten aus der SPD alles daran setzen werden, mehr
umzuverteilen, als erwirtschaftet werden kann. "Es wird mehr Seehofer
und weniger Merz geben!" sagt Thomas Schäfer Voraus. Er fragt sich,
wie angesichts einer solchen Entwicklung die Delegierten der CDU aber auch
der SPD aus dem Main-Kinzig-Kreis auf den vorgesehenen Bundesparteitagen
einer großen Koalition zustimmen wollen.
Für die FDP ist daher klar, dass sie als Opposition konsequent für den
Weg eintreten wird, den sie gemeinsam mit der CDU im Wahlkampf vertreten
hatte. "Wir werden die CDU in Berlin jeden Tag an ihre eigenen
Versprechen im Wahlkampf erinnern!" so Thomas Schäfer. Dies seien
die Liberalen auch all den Wählern im Main-Kinzig-Kreis schuldig, die in
weiser Voraussicht vor den negativen Folgen einer großen Koalition gleich
auf die FDP gesetzt hatten. Mit ihrem Einfluss in Berlin wolle die
Main-Kinzig FDP dazu beitragen, dass dabei die speziellen Anliegen des
Kreises wahrgenommen werden. Auch für den kommenden Kommunalwahlkampf ist
damit klar, dass die Bürger sich nur dann auf eine wahre zukunftsweisende
Politik im Kreis verlassen könnten, wenn sie FDP wählen. "Das
Trauerspiel einer großen Koalition, das uns in Berlin noch bevorsteht,
erleben wir schon seit Jahren im Kreis." so Thomas Schäfer, der
abschließend darauf hinweist, dass nur die Wahl der FDP am 26. März 2006
eine wirkliche Veränderung für die Kreispolitik bedeuten wird.
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29.09.2005
Dr. Dieter Fritz Spitzenkandidat der Maintaler FDP
FDP-Ortsverband wähl Liste für die Kommunalwahl
Dr. Dieter Fritz ist wieder Spitzenkandidat der FDP Maintal für die
kommende Kommunalwahl im März nächsten Jahres. Der 47-jährige Jurist
wurde einstimmig auf der Mitgliederversammlung der Maintaler Liberalen auf
Platz 1 der Liste gewählt. Ihm folgen auf den weiteren Plätzen das
ehrenamtliche Magistratsmitglied Christa Hoppe, der Stadtverordnete Thomas
Schäfer und der Ortsvorsitzende Frederik Schäfer. Das führende Quintett
der FDP wird von der stellvertretenden Ortsvorsitzenden Ellen Kessel
vervollständigt. Damit wählten die Maintaler Liberalen diejenigen
Parteimitglieder auf die vordersten Plätze, die bereits in der
auslaufenden Legislaturperiode besonders in der Kommunalpolitik engagiert
waren. Insgesamt kandidieren 20 Maintaler für die FDP.
Als Gastrednerin hatte die Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag,
Liselotte Pfeil, die Versammlung auf den anstehenden Kommunalwahlkampf
eingestimmt und für eine gemeinsame Anstrengung von Kreis- und
Ortsverband für ein gutes Wahlergebnis geworben.
Dr. Fritz machte in seiner Kandidatenvorstellung deutlich, dass es
darum gehe, die bisherige Arbeit der Fraktion in der
Stadtverordnetenversammlung mit mehr Mitgliedern fortzuführen. "Die
jüngsten Erfolge bei der Bundestagswahl haben gezeigt, dass es eine
liberale Basis in Maintal gibt!" so Dr. Fritz. Dabei zog er
Parallelen zwischen dem Bund und der Stadt. Auch hier in Maintal sei es
die FDP gewesen, die mit ihren fundierten Anträgen das bürgerliche Lager
in der Stadtverordnetenversammlung repräsentiert habe, während sich die
großen Fraktionen mit internen Auseinandersetzungen beschäftigten.
"In den nächsten Jahren wird es vor allem ums Sparen und
konsolidieren des städtischen Haushaltes gehen." so Dr. Fritz, der
deutlich machte, dass kein Spielraum für große Wahlversprechen bei der
Kommunalwahl vorhanden sei. Vieles was wünschenswert sei, gehe angesichts
von Millionendefiziten im Haushalt einfach nicht mehr. Die FDP wolle daher
auch Schwerpunkte auf Maßnahmen setzen, die die Wirtschaftskraft und
Attraktivität der Stadt erhöhen. "Wir brauchen mehr gute
Wohngebiete und eine bessere Vermarktung unserer Gewerbegebiete."
sagte Dr. Fritz. Dieser Punkt werde daher auch einen Kernbestandteil des
Wahlprogramms bilden.
Für Dr. Fritz ist es wichtig, dass in der kommenden
Stadtverordnetenversammlung zügig und konzentriert Entscheidungen
gefällt werden. Die letzten Jahre in Maintal seien durch unklare
Verhältnisse, Stillstand und Ratlosigkeit geprägt gewesen. Die jüngsten
Entscheidungen zum Bischofsheimer Rathaus seien da nur ein krönender
Abschluss gewesen. "Es wird Zeit, dass wieder Linie in die Maintaler
Politik kommt!" forderte Dr. Fritz, der deutlich machte, dass dies
nur mit einer starken FDP gelingen könne. "Wir von der FDP haben ein
klares Konzept und sind auch bereit, zu entscheiden." Stellte Dr.
Fritz in seiner Vorstellung abschließend fest.

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27.09.2005
FDP fordert gemeinsamen Schulhaushalt für Kreis und Stadt Hanau
FDP-Fraktion bringt Antrag in den Kreistag ein
Wir möchten das der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Hanau eine
Vereinbarung zur Entwicklung eines gemeinsamen regionalen Haushaltes für
alle Schulen für den Schulamtsbezirk Main-Kinzig-Kreis/Hanau
treffen!" stellt die Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag,
Liselotte Pfeil einen Antrag der Liberalen für die kommende
Kreistagssitzung vor. Nach den Vorstellungen der FDP soll der
Kreisausschuss beauftragt werden, mit dem Kultusministerium und der Stadt
Hanau in Verhandlungen über eine Vereinbarung zur Entwicklung eines
gemeinsamen regionalen Haushaltes für alle Schulen für den
Schulamtsbezirk Main-Kinzig-Kreis und Hanau einzutreten, in dem die Mittel
des Landes und der Schulträger Main-Kinzig-Kreis und Hanau
zusammengeführt werden.
Nach Auffassung von Liselotte Pfeil verschafft eine entsprechende
Verfahrensweise den einzelnen Schulen mehr Entscheidungsspielräume in
pädagogischen, organisatorischen aber auch in personellen Fragen.
"Die Schulen könnten mit dem Budget die Anschaffung von
Musikinstrumenten oder Computern finanzieren, aber eben auch zum Beispiel
einen Vertretungslehrer." erläutert Liselotte Pfeil den Gedankengang
der FDP. Die gemeinsame Verantwortung und die eigenständige Planung
werden eine Menge Kräfte bei Lehrern, Schülern und auch Eltern
freisetzen, die bislang ungenutzt blieben, sind sich die Liberalen sicher.
"Entsprechende Vorbilder für das Projekt gibt es bereits in
Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis und in der Wetterau." stellt
Liselotte Pfeil fest. Daher sein die Idee der FDP bereits erfolgreich
erprobt worden. In den genannten Kreisen sind die regionalen
Schulhaushalte durchweg sehr positiv aufgenommen worden. Die Liberalen
weisen darauf hin, dass auch die Schulamtsbezirke Hochtaunus- und
Wetteraukreis vor kurzem mit dem Kultusministerium eine entsprechende
Abmachung unterzeichnet haben. Für die FDP steht deshalb fest, dass die
regionalen Haushalte eine Maßnahme darstellen, die schnellstmöglich im
Main-Kinzig-Kreis eingeführt werden sollte.
Wenn der Vorschlag der FDP umgesetzt würde, seien die Schulen in der
Lage, die ihnen damit gegebenen Freiheiten bestmöglich zur Ausbildung von
Schwerpunktangeboten und auch zur Qualitätsverbesserung zu nutzen, zeigt
sich die Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag überzeugt. "Unser
Ziel ist es, den Schulen trotz beschränkter Haushaltsmittel die
bestmöglichen Voraussetzung für eine hochwertige Ausbildung zur
Verfügung zu stellen." erklärt Liselotte Pfeil, die abschließend
ergänzt: "Wenn dabei auch ein Beitrag dazu geleistet wird, den Kreis
und Hanau wieder stärker einander anzunähern, so ist dies auch ein
positiver und wünschenswerter Seitenaspekt."
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Datum: 20.09.2005
Frühere Maintalerin für die FDP im Bundestag
Mechthild Dyckmanns als fünfte hessische Liberale gewählt
Dank des sehr guten FDP-Wahlergebnisses ist mit Mechthild Dyckmanns
Maintal und damit der Main-Kinzig-Kreis doch noch durch eine Liberale
Bundestagsabgeordnete in Berlin vertreten. "Wenn schon keinen eigenen
Kandidaten so haben wir doch eine ehemalige Maintalerin in den Bundestag
entsandt!" stellt der FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer mit
großer Freude fest. Mechthild Dyckmanns ist in Maintal-Dörnigheim
aufgewachsen und hat hier lange Zeit gelebt. Zuletzt war sie Richterin am
Verwaltungsgerichtshof in Kassel und hat dort für den Bundestag
kandidiert. Als fünfte der Landesliste konnte sie jetzt in den Bundestag
einziehen. Thomas Schäfer und Mechthild Dyckmanns vereinbarten direkt
nach der Wahl, dass sie künftig gemeinsam aus Berlin und vor Ort für die
liberale Sache in Maintal und im Kreis kämpfen wollen.
Neben der Freude über das gute Ergebnis der Liberalen bestand zwischen
den beiden FDP-Kandidaten auch einvernehmen darüber, dass die von Guido
Westerwelle und Wolfgang Gerhardt vertretene Position zu möglichen
Koalitionen richtig ist. "Wir haben eine klare Aussage gemacht, dass
wir nur mit der CDU koalieren wollen. Dabei bleibt es auch nach der
Wahl!" so Thomas Schäfer, der für eine Ampel keine Basis sieht. Es
sei kaum vorstellbar, mit den Grünen in zentralen Politikfeldern auf
einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Außerdem sei nunmehr die Union als
stärkste Partei im Bundestag am Zuge, Vorschläge für eine
Regierungsbildung zu machen. "Das wird alles andere als einfach. Wir
sind jedenfalls nicht am Zug." meint hierzu Thomas Schäfer der
ergänzt: "Ich gehe davon aus, dass die FDP die nächsten Jahre als
größte Oppositionspartei weiter für klare Reformen in Deutschland
kämpfen wird." Damit wolle man sich auch konzeptionell von den
abgewählten Grünen und den Totalverweigerern der alten PDS abgrenzen.
Der FDP-Kandidat erwartet nicht, dass die beiden großen Parteien im
Bundestag die Kraft für die erforderlichen Schritte aufbringen werden, um
Deutschland voran zu bringen. "Eine Große Koalition der Verlierer
wird so wenig zustande bringen, wie die Große Koalition im
Kreistag." so Thomas Schäfer. Dazu seien die Programme zu
unterschiedlich und die politischen Akteure zu sehr zerstritten.
Für den Kreis will die FDP nach den Worten von Thomas Schäfer den
gewonnen Schwung der 11,7% Zweitstimmen nutzen, um unverzüglich in den
Kommunalwahlkampf einzusteigen. "Nachdem ich von Liselotte Pfeil nach
der Landratswahl den Staffelstab übernommen hatte, gebe ich ihn jetzt an
sie zurück für die Kreistagswahl." so Thomas Schäfer, der selber
auch wieder für die Maintaler Stadtverordnetenversammlung kandidieren
möchte. Seiner Auffassung nach hat die FDP gute Chancen, bei der
Kommunalwahl mit vielen qualifizierten Bewerbern in die Parlamente
einzuziehen und dort gestaltende Mehrheiten mit zu bilden. "Auch vor
Ort in den Gemeinden und im Kreis sind unsere liberalen Ansätze die beste
Medizin für den Staat!" so Thomas Schäfer abschließend.
Übersicht
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12.09.2005
Neuer Internetauftritt der FDP Main-Kinzig
Liberale unter www.fdp-mkk.de zu erreichen
"Mit einem neuen Internetauftritt wollen wir die vielen
Interessenten auf unsere Politik aufmerksam machen!" erklärt
FDP-Kreisvorsitzender Jürgen Kerl anlässlich des Relaunches der
Internetpräsenz des Kreisverbandes. Unter www.fdp-mkk.de können die
Bürger sich jetzt über die aktuellsten Entwicklungen der Main-Kinzig
Liberalen informieren. Neben den neuesten Pressemeldungen finden sich dort
auch programmatische Informationen und Porträts aller Repräsentanten der
FDP im Kreis.
"Natürlich gelangt man über unsere Internetseite auch zu den
Seiten unserer Fraktionsvorsitzenden Liselotte Pfeil und unseres
Bundestagskandidaten Thomas Schäfer." weist Jürgen Kerl auf die
zahlreichen Links der Internetseite hin. Ebenso werden alle Ortsverbände
an den Internetauftritt angeschlossen, so dass die gesamte liberale
Familie im Main-Kinzig-Kreis unter www.fdp-mkk.de zu erreichen sei.
Jürgen Kerl lädt alle Internetnutzer ein, die neue Seite der FDP zu
besuchen.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
Übersicht
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11.09.2005
SPD Main-Kinzig verhindert weiter Arbeitsplätze
Bundestagskandidat Thomas Schäfer zur Ankündigung des Umweltdezernenten
Kavai, den Flughafenausbau stoppen zu wollen
"Die SPD im Main-Kinzig-Kreis verhindert die Schaffung von
Arbeitsplätzen!" kritisiert der FDP-Bundestagskandidat Thomas
Schäfer die Ankündigung des Umweltdezernenten Kavai, am kommenden Montag
einen Antrag auf den Stopp der Erörterung zum Planfeststellungsverfahren
für den Ausbau des Frankfurter Flughafens stellen zu wollen. Nach seiner
Auffassung sind die Aussagen Kavais, man sei im Grundsatz nicht gegen den
Ausbau nichts anderes als leere Worthülsen. "André Kavai ist da
nicht anders als Landrat Erich Pipa und der Bundestagsabgeordnete Sascha
Raabe: für die Galerie schön Reden und durch das Handeln alles kaputt
machen wollen." so Thomas Schäfer.
Der Kreis hat bereits während der Auslegung umfangreiche Einwendungen
gegen den Ausbau erhoben. Diese zielten alle darauf ab, den Ausbau zu
verhindern. Kein einziges Argument für den Ausbau hatte der Kreis
vorgebracht. Viele Argumente des Kreises seinen an den Haaren
herbeigezogen und bar jeder Vernunft. Wenn die Politik des Kreises
erfolgreich wäre, würden viele neue Arbeitsplätze für die Bürger im
Kreis nicht entstehen und die heimische Wirtschaft schweren Schaden
nehmen. "Das nehmen die SPD-Vertreter aus reinem Populismus billigend
in Kauf." meint Thomas Schäfer. Die SPD-Politik in Sachen Ausbau ist
für ihn schlicht unseriös.
Für den FDP-Kandidaten ist belegt, dass der Flughafen mit mittlerweile
68.000 Beschäftigten eine der wichtigsten Infrastruktureinrichtungen im
Rhein-Main-Gebiet ist. Damit diese Zahl weiter wachsen könne müsse der
Flughafen ausgebaut werden. Deshalb brauche der Kreis den Ausbau. Zudem
komme mit dem Ausbau auch das Nachtflugverbot, das den Bürgern im Kreis
zugute kommen werde. Für die Umsetzung der beiden Seiten der Medaille
stehe die FDP ein.
Der FDP-Bundestagskandidat geht davon aus, dass der Kreis mit seiner
Verhinderungspolitik wieder scheitern wird, genauso, wie er mit seinen
vielen Klagen gegen die Anflugverfahren bis vor die obersten deutschen
Gerichte gescheitert ist. "Pipa und Kavai schmeißen das Geld der
Steuerzahler im hohen Bogen zum Fenster raus, ohne irgendetwas
Konstruktives zu erreichen." stellt Thomas Schäfer fest. Allerdings
sei der Imageschaden für den Kreis groß, der durch das Handeln der
beiden entstünde. Die Menschen außerhalb des Kreises würden doch sehen,
dass hier keine Zukunftsfähige Politik gemacht wird.
Angesichts der ständigen Blockade der Main-Kinzig SPD in Sachen Ausbau
fordert Thomas Schäfer die CDU auf, ihrem Koalitionspartner im Kreistag
Einhalt zu gebieten. "Wie glaubwürdig ist den die CDU, wenn ihr
Bundestagskandidat Kasseckert durch den Kreis zieht und das Hohe Lied auf
den Flughafen singt und gleichzeitig die CDU im Kreisausschuss und im
Kreistag das Treiben von Pipa und Kavai nicht verhindert?" fragt in
diesem Zusammenhang Thomas Schäfer abschließend.
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Datum: 09.09.2005
Wahlkampfendspurt mit vielen Ständen
Bundestagskandidat Thomas Schäfer tourt durch den Kreis
Zum Abschluss des Wahlkampfes tourt FDP-Bundestagskandidat Thomas
Schäfer noch mal durch den gesamten Kreis und zeigt an zahlreichen
Ständen mit den Ortsverbänden der Liberalen Präsenz. Geplant sind unter
anderen folgende Stände:
13.09., 9:00 Uhr Wochenmarkt, an der Maintalhalle in
Maintal-Dörnigheim
13.09., 15:00 Uhr Stand mit den Jungen Liberalen, Am Markt, Hanau
14.09., 14:00 Uhr Kinzigbrücke, Gelnhausen
16.09., 9:00 Uhr Wochenmarkt, Alt-Bischofsheim, Maintal-Bischofsheim
17.09., 9:00 Uhr Am Markt, Hanau
17.09., 11:00 Uhr Beim Minimal, Bruchköbel
Außerdem plant Thomas Schäfer, morgens an den Bahnhöfen in
Langenselbold, Hanau, Gelnhausen und Maintal im Kreis mit
Flugblattverteilaktionen die Pendler auf die kommende Bundestagswahl und
das Programm der FDP aufmerksam zu machen.
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04.09.2005
Reges Treiben an der Dörnigheimer Fähre
Wahlkampfstand der FDP Maintal mit Thomas Schäfer
Das Mainufer zwischen Frankfurt und Hanau ist eine schöne
Radfahrstrecke, die von vielen Bürgern gerne für ihre Wochenendausflüge
genutzt wird. Hier haben FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer und die
FDP Maintal am vergangenen Sonntag bei gutem Wetter an der Mainfähre in
Dörnigheim das Gespräch mit den Bürgern in lockerer Atmosphäre
gesucht. Neben politischem gab es Erfrischungsgetränke, Süßigkeiten und
Erfrischungstücher für die vorbeikommenden Radfahrer und Fußgänger
genauso wie für die Autofahrer, die auf ihre Überfahrt mit der
Mainfähre warteten. Zahlreiche Besucher des Bürgerfestes in Hanau kamen
auch am Stand vorbei und kehrten für eine kurze Rast ein.
Insgesamt war der Wahlkampfstand der Maintaler Liberalen gut besucht.
Thomas Schäfer warb bei den Bürgern für den Politikwechsel bei der
kommenden Bundestagswahl. "Mir ging es vor allem darum, deutlich zu
machen, dass der Wechsel noch nicht sicher ist und jeder der ihn wolle zur
Wahl gehen müsse." erläuterte Thomas Schäfer den Kerngedanken
seiner Botschaft. Dabei wies er auch immer wieder darauf hin, dass aus
seiner Sicht nur eine CDU-FDP Regierung oder eine rot-rot-grüne Regierung
nach dem 18. September auf der Tagesordnung stehen würde. "Wenn die
SPD die rechnerische Chance sieht, einen Kanzler zu stellen, wird sie es
tun!" so die These des FDP-Kandidaten, der darauf hinwies, dass
Gerhard Schröder ganz unabhängig vom Wahlergebnis die längste Zeit
Kanzler gewesen ist.

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Datum: 01.09.2005
Verpflegungsstation an der Mainfähre in Maintal-Dörnigheim
FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer mit Stand am Mainufer
"Machen Sie zum Abschluss der Schulferien noch mal eine Radtour am
Mainufer und kehren Sie bei der FDP-Verpflegungsstation an der Mainfähre
in Maintal-Dörnigheim ein!" fordert FDP-Bundestagskandidat Thomas
Schäfer die Bürger im Wahlkreis Hanau auf. Am kommenden Sonntag, den 4.
September wird der FDP-Kandidat zusammen mit Parteifreunden von 13:00 bis
18:00 Uhr einen Stand am Mainufer in Maintal aufstellen und die
vorbeikommenden Radfahrern mit Erfrischungsgetränken, Traubenzucker und
anderen kleinen Leckereien überraschen.
Das Mainufer zwischen Frankfurt und Hanau ist eine schöne
Radfahrstrecke, die von vielen Bürgern gerne für ihre Wochenendausflüge
genutzt wird. "Wir wollen die Strecke mit unserer Aktion noch
bekannter machen und zugleich mit den Bürgern ins lockere Gespräch
kommen!", erklärte Thomas Schäfer. Er hofft dabei auf gutes Wetter
und spannende
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31.08.2005
"Wieder FDP-Bürgerstammtisch
Am Freitag den 2. September sind alle kommunalpolitisch interessierten
Maintaler Bürger eingeladen, sich bei FDP-Vertretern zu informieren und
mit ihnen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Frankfurter Hof in
Dörnigheim um 19:30 Uhr statt und soll allen Bürgern Gelegenheit zu
Kritik und Anregungen zu kommunalen Themen bieten."
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27.08.2005
Warum Deutschland den Politikwechsel braucht
Gemeinsame Veranstaltung von Thomas Schäfer und Heiko Kasseckert
"Mit einem gemeinsamen Auftritt wollen wir bekunden, dass CDU und
FDP zusammen den Politikwechsel in Deutschland anstreben." erklärt
der FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer. Aus diesem Grunde haben sich
beide Kandidaten Heiko Kasseckert (CDU) und Thomas Schäfer (FDP)
entschlossen, in einer gemeinsamen Veranstaltung für die Programme der
beiden Parteien zu werben. Ziel sei es, deutlich zu machen, dass die
jetzige Bundesregierung mit ihren Bestrebungen, Deutschland voran zu
bringen, kläglich gescheitert ist und deshalb ein völliger Neubeginn
erforderlich ist. Dieser könne bei allen Unterschieden im Detail nur von
CDU und FDP erreicht werden.
Bestes Beispiel für die Gemeinsamkeiten ist nach Auffassung von Thomas
Schäfer die Benennung von Prof. Kirchhof in das Kompetenzteam von Angela
Merkel. Prof. Kirchhof war geistiger Vater der Vorschläge zur
Steuerreform von Hermann Otto Solms (FDP) und Friedrich Merz (CDU). Er
hatte auf dem letzten Bundesparteitag der FDP einen beeindruckenden
Auftritt, der von den Delegierten mit viel Beifall honoriert wurde. Seine
Nominierung ist nunmehr ein klares Indiz dafür, dass es zu einer
wirklichen Steuerreform und Steuervereinfachung mit einer
CDU-FDP-Regierung kommen wird.
Die Veranstaltung findet statt:
Am 31. August 2005 um 20:00 Uhr
Im Ristorante Am Rathaus, Ludwigstraße 94, Hanau-Steinheim
Interessenten und die Vertreter der Presse sind herzlich zu der
Veranstaltung eingeladen.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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15.08.2005
Jetzt fehlt nur noch eine Flut!
FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer: Schröder versucht die Wähler
schon wieder zu täuschen
"Jetzt fehlt nur noch eine Flut und Gerhard Schröder glaubt die
Wahl doch noch zu gewinnen!" kommentiert der FDP-Bundestagskandidat
im Wahlkreis Hanau, Thomas Schäfer, die jüngsten außenpolitischen
Äußerungen des Bundeskanzlers Gerhard Schröder zum Iran-Konflikt.
Allerdings werde es weder ein solche Ballung der Ereignisse, wie im Sommer
2002 erneut geben, noch würden sich die Wähler ein weiteres Mal vom
Bundeskanzler hinters Licht führen und vom Versagen seiner Regierung
ablenken lassen. "Da werden auch keine Freundschaftsbesuche für
Sascha Raabe im geschlossenen Kreis unter Sympathisanten in Hanau
helfen.", so Thomas Schäfer, der sich sicher ist, dass die Bürger
im Main-Kinzig-Kreis diesmal den Wechsel wirklich wollen und auch
herbeiführen werden. Sie werden mit Sicherheit nicht erneut auf die Lüge
hereinfallen, mit einer neuen Regierung würden deutsche Soldaten in
Nah-Ost eingesetzt.
Thomas Schäfer warnte vor einer Instrumentalisierung des Atomkonflikts
mit dem Iran im Wahlkampf. Er sei über die Aussage von Bush, wonach
gegenüber Iran alle Optionen offen seien, auch ‚überhaupt nicht
glücklich'. "Bush kann kein Argument dafür liefern, dass es eine
militärische Option geben wird", betonte der FDP-Bundestagskandidat
und erklärte weiter: "Das Thema ist zu ernst, als dass man es in
irgendeiner Form in den deutschen Wahlkampf hineinziehen sollte. Schröder
handele wieder einmal ‚unverantwortlich', wenn er das Thema Iran zum
Wahlkampfthema mache." Thomas Schäfer unterstrich, dass er von
Schröder erwarte, mit dem amerikanischen Präsidenten persönlich zu
reden und nicht über Wahlkampfkundgebungen in Deutschland.
Thomas Schäfer erinnerte an den Einfluss der Debatte über den Irakkrieg
auf den Wahlkampf vor drei Jahren: "Wir haben die Situation erlebt,
dass Amerika durch leichtfertige Äußerungen den Ausgang einer
Bundestags-Wahl mitbestimmt hat." Man könne fast meinen, Bush und
Schröder hätten sich bei ihrem letzten Treffen in Washington auf diese
Wahlkampfhilfe verständigt, meinte Thomas Schäfer angesichts der
wiederkehrenden Wahlkampftaktik von Gerhard Schröder. Doch diese Taktik
sei zu durchsichtig und die Bilanz von Gerhard Schröder zu vernichtend,
als dass die Wähler darauf reinfallen würden. "5 Millionen
Arbeitslose, zerrüttete Staatsfinanzen und Sozialsystem und eine danieder
liegende Wirtschaft sind nicht mehr zu verheimlichen." Gerhard
Schröder solle sich daher auf die Lösung dieser Fragen konzentrieren und
seine außenpolitischen Irrläufe aufgeben. Gleiches gelte auch für
Sascha Raabe, falls dieser in Versuchung kommen sollte, es seinem
Bundeskanzler nachzumachen: "Im Main-Kinzig-Kreis trägt Sascha Raabe
die Verantwortung für das Versagen der Bundesregierung. Dem sollte er
sich in den nächsten Wochen stellen und nicht auf Scheindebatten
ausweichen." so Thomas Schäfer abschließend.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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12.08.2005
Erwirtschaften kommt vor Verteilen!
Thomas Schäfer kritisiert Verteilungswettlauf der Linksparteien
"Das Erwirtschaften kommt vor dem Verteilen!" kritisiert der
FDP-Bundestagskandidat Thomas Schäfer den Wettlauf der Linksparteien um
weitere soziale Wohltaten. Die Krankheit, an der Deutschland leide, sei
dass den Bürgern ständig suggeriert wird, es sei genug zum verteilen dar
und es überhaupt nicht darauf ankomme, wie dieses Geld erwirtschaftet
werde. Die Folge dieses blinden Geschenke Verteilens seien die höchste
Arbeitslosigkeit und die höchste Staatsverschuldung aller Zeiten sowie
die geringsten Wachstumsraten in Europa. "Wer etwas leisten will,
wäre doch derzeit verrückt, sein Glück in Deutschland zu suchen!"
so Thomas Schäfer. Schließlich würde diese Mehrleistung zum immer
größeren Teilen vom Staat abkassiert. In dieses Bild passen auch die
neuen Rot-grünen Forderungen nach neuen Reichensteuern und weitere
Steuererhöhungen.
Besonders hart geht Thomas Schäfer dabei mit dem Kandidaten der neuen
Linkspartei, Ferdinand Hareter ins Gericht. "Wer wie Herr Hareter die
meiste Zeit als Gewerkschaftsfunktionär davon gelebt hat, dass die
Arbeitnehmer von ihrem mühsam verdienten Lohn brav die
Gewerkschaftsbeiträge abgeführt haben, ist nicht gerade prädestiniert,
den Wählern zu erklären, was eine soziale, arbeitsplatzschaffende
Politik ist!" meinte der FDP-Bundestagskandidat im Hinblick auf die
Generalkritik Hareters an den anderen Parteien und führte weiter aus:
"Eine vor jeder Verantwortung flüchtende starke PDS mit Lafontaine
im Bundestag ist der sichere Garant für noch mehr Arbeitslose und noch
höhere Steuern! Und Ferdinand Hareter ist der Steigbügelhalter für eine
solche Politik." Der Sozialstaat jedenfalls würde von dieser Partei
nicht reformiert werden, sondern endgültig zugrunde gerichtet werden.
Thomas Schäfer machte deutlich, dass seiner Auffassung nach nur ein
radikaler Politikwechsel eine Wende zum Besseren bringen könne. Dazu
gehöre eine deutliche Steuerentlastung der Bürger und der kleinen und
mittelständischen Unternehmen genauso, wie eine Reform der
Sozialversicherungssysteme. "Wir müssen weg davon kommen, dass der
Staat den Bürgern das Geld abnimmt und nach Abzug einer horrenden
Verwaltungsgebühr nach den Wünschen der Soziallobby wieder
verteilt." forderte Thomas Schäfer. Die FDP wolle daher in einer
neuen Bundesregierung auf Wachstum setzen, statt auf immer mehr
Umverteilung. Die sozialste Politik sei diejenige, die Arbeitsplätze
schaffe. Daher müsste alles politische Handeln darauf ausrichten der
Arbeit Vorfahrt zu geben. Dies könne aber solange nicht gelingen, wie die
sozialpolitischen Besitzstandswahrer ihre von den Bürgern finanzieren
Spielzeuge nicht aus der Hand geben. "Nur wenn die Wähler im
Main-Kinzig-Kreis ihren Beitrag für eine starke FDP leisten, wird es
gelingen, eine Mehrheit für die politische Linke in Berlin zu verhindern!
Und nur mit einer starken FDP können die Bürger im Kreis auf eine
positive wirtschaftliche Entwicklung hoffen." machte Thomas Schäfer
abschließend deutlich.
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31.07.2005
Thomas Schäfer jetzt auch im Internet
FDP-Bundestagskandidat stellt Werbelinie im Wahlkreis vor
"Unter www.thomas-schaefer-fdp.de kann jetzt jeder meine Ziele
für diesen Bundestagswahlkampf nachlesen und mich persönlich kennen
lernen!" stellte der Direktkandidat der Liberalen im Wahlkreis Hanau,
Thomas Schäfer, seinen neuen Auftritt im Internet vor. Neben Politischem
ist dort auch viel Privates über ihn nachzulesen. So berichtet Thomas
Schäfer über seine bewegte Kindheit in vielen Ländern. Auch die
aktuellsten Pressemeldungen und Termine des Kandidaten werden auf der
Internetseite gezeigt, die von engagierten Jungen Liberalen erstellt
wurde. Ein besonderes Highlight ist die Eröffnungsseite, bei der sich
Thomas Schäfer und seine Helfer einen besonderen Spaß mit einem seiner
Gegenkandidaten leisten.
Thomas Schäfer stellte seine gesamte Wahlkampflinie in eine Reihe mit dem
Auftritt der Bundespartei. So wird sein Kandidatenplakat in dem
schwarz-rot-gelben Look der Deutschlandfahne mit einem frischen sonnigen
gelben Hintergrund gehalten. Unter dem Motto "Mehr FDP, Mehr
Bewegung." will Thomas Schäfer darauf Aufmerksam machen, dass nur
durch eine deutliche Kurskorrektur und eine Bewegung hin zu mehr Reformen
die Probleme in Deutschland gelöst werden können. "In Deutschland
herrscht Stillstand. Den gilt es mit einem Politikwechsel zu überwinden,
den nur die FDP befördern kann." erläuterte Thomas Schäfer.
Natürlich spielte bei der Auswahl seines Mottos auch die besondere
verkehrspolitische Erfahrung eine Rolle.
Besonderes Augenmerk in seinem Wahlkampf legt Thomas Schäfer auf die
Zweitstimmen. "Die Zweitstimme entscheidet darüber, wie stark die
FDP im nächsten Bundestag sein wird, deshalb gehört dieser Hinweis auch
auf mein Kandidatenplakat!" erklärte Thomas Schäfer. Er machte
deutlich, dass er davon ausgeht, dass angesichts der Listenplätze aller
Direktkandidaten im nächsten Bundestag nur ein Abgeordneter aus dem
Main-Kinzig-Kreis sitzen wird. "Wenn die Wähler im Wahlkreis mit der
Erststimme Kasseckert und mit der Zweitstimme FDP wählen, dann kommen wir
dem Ziel eines Politikwechsels näher!" ergänzte Thomas Schäfer,
der mehr Wert auf ein gutes Zweitstimmenergebnis legt.
Für die geplanten Wahlkampfstände und Veranstaltungen hat Thomas
Schäfer einen postkartengroßen Handzettel vorbereitet, auf dem er seine
wichtigsten Ziele zusammengefasst hat. "Mit dem gerade
verabschiedeten Wahlprogramm, den Werbemitteln der Bundespartei, dem
Plakat und der Postkarte sowie mit dem Internetauftritt habe ich
ausreichende Hilfsmittel, um diesen Wahlkampf erfolgreich bestreiten zu
können!" ist sich Thomas Schäfer sicher.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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22.07.2005
"Kopf hoch, Steuern runter!"
FDP-Bundestagskandidat erinnert an Steuerfreiheitstag
"Bis heute ging jeder von den Bürgerinnen und Bürgern im
Main-Kinzig-Kreis in diesem Jahr erarbeitete Euro an den Staat",
erklärt FDP Bundestagskandidat Thomas Schäfer. "Am Samstag ist der
erste Tag, an dem die Menschen in Deutschland ausschließlich für sich
selbst arbeiten. Nur wenn die Steuern gesenkt werden, kommt die Konjunktur
wieder in Schwung und es entstehen neue Arbeitsplätze", führt
Thomas Schäfer weiter aus. "Denn die Zurückhaltung bei Konsum und
Investition hat nur ein Ende, wenn die Steuerbelastung für Bürger und
Unternehmen dauerhaft sinkt."
Die FDP sei die einzige Partei, die konsequent für niedrigere Steuern
und ein einfacheres und gerechteres Steuersystem kämpfe. "Mehr FDP
heißt deshalb weniger Steuern", so Thomas Schäfer im Hinblick auf
die vom Bundespräsidenten für den 18. September anberaumte
Bundestagswahl. Alle anderen Parteien wollten hingegen mit mehr
Steuerbelastungen angebliche Einnahmeausfälle beim Staat kompensieren.
Dabei stiegen bereits jetzt die Staatseinnahmen ständig. "Wir haben
ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem!" so Thomas Schäfer.
Er forderte die Bürger auf, den Kopf hochzunehmen und durch ihre
Wahlentscheidung zu helfen, die Steuern runter zu bringen.
Nach den Worten Thomas Schäfers habe die FDP bereits 2004 ein neues
Einkommenssteuergesetz in den Bundestag eingebracht, das durch zahlreiche
Einsparvorschläge seriös gegenfinanziert sei. "Das FDP-Steuermodell
ist auch gut für Familien und Kinder", so Thomas Schäfer weiter.
"Für jedes Kind gilt dasselbe steuerfreie Existenzminimum wie für
Erwachsene von 7.700 Euro. Eine Familie mit zwei Kindern hat bei uns also
30.800 Euro steuerfrei." Das dieses Gesetz nicht beschlossen wurde
lag daran, dass auch Sascha Raabe, einziger Bundestagsabgeordneter aus dem
Main-Kinzig-Kreis, gegen dieses Gesetz gestimmt habe. Die Bürger im Kreis
seien bisher also offensichtlich schlecht in Berlin vertreten worden.
Auch 2005 begehen die Liberalen den "Steuerfreiheitstag"
später im Jahr. Berechnungen, die einen früheren Termin ergeben, halten
sie für zu optimistisch. "Der Steuer- und Abgabenstaat wird immer
gieriger", stellt Thomas Schäfer fest. Es sei daher an der Zeit,
dass die Wähler im Main-Kinzig-Kreis deutlich machen, dass sie nicht
weiter gewillt sind, mehr als die Hälfte ihres Einkommens einem Staat zu
überantworten, der nicht gut mit diesem Geld umgehen könne. "Gerade
SPD und Grüne wollen - wenn erforderlich mit Sicherheit mit der Hilfe von
Lafontaine und Gysi - den Bürgern noch mehr Geld abnehmen. Damit strafen
sie alle ihre bisherigen Beteuerungen für eine Reformpolitik
lügen!" so Thomas Schäfer abschließend, der nur mit einer starken
FDP eine Perspektive auf eine echte Steuersenkung nach der Bundestagswahl
sieht.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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16.07.2005
Thomas Schäfer erreicht Listenplatz 13
Vier Liberale aus dem Main-Kinzig-Kreis auf der Landesliste
Die Landesvertreterversammlung der hessischen Liberalen hat den
FDP-Kandidaten aus dem Wahlkreis Hanau, Thomas Schäfer, auf Platz 13 der
Liste für die kommende Bundestagswahl gewählt. Zuvor war Thomas Schäfer
in einer Kampfabstimmung um Platz 8 mit 147 zu 130 Stimmen gegen Sigrid
Kornmann aus dem Lahn-Dill-Kreis unterlegen. Die
Landesvertreterversammlung hatte bereits den Bezirksvorsitzenden
Rhein-Main der Liberalen, Hans-Joachim Otto, ohne Gegenkandidaten mit nur
64% der Stimmen knapp gewählt und auch alle anderen Kandidaten des
Bezirks auf den vorderen Plätzen in Kampfabstimmungen durchfallen lassen.
Nach Einschätzung von Beobachtern war das Ergebnis von Thomas Schäfer
nicht auf seine wesentlich bessere Vorstellungsrede zurückzuführen,
sondern darauf, dass die anderen Bezirksverbände im hessischen
Landesverband der FDP sich bei diesem Parteitag darauf verständigt
hatten, die Vornachtstellung des Bezirks Rhein-Main ungeachtet der
Kandidaten zu brechen.
Thomas Schäfer zeigte sich enttäuscht über sein Abschneiden bei dem
Nominierungsparteitag, kündigte aber an, sich trotzdem engagiert als
Direktkandidat im Wahlkampf einsetzen zu wollen. "Es geht hier nicht
um einzelne Personen, sondern darum, den Politikwechsel in Deutschland
hinzubekommen!" sagte Thomas Schäfer in einer ersten Reaktion. Er
werde daher im bevorstehenden Bundestagswahlkampf intensiv das Gespräch
mit den Bürgern im Wahlkreis Hanau suchen und sie für das FDP-Programm
gewinnen.
Neben Thomas Schäfer wurden die Hanauer Nils Droste aus Platz 25, Dr.
Sonja Dulitz auf Platz 26 und Werner Breyer auf Platz 41 der Landesliste
gewählt. Damit stehen weitere engagierte Liberale aus dem
Main-Kinzig-Kreis bei der nächsten Bundestagswahl zur Abstimmung und im
Wahlkampf bereit.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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Datum: 02.07.2005
Thomas Schäfer Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Hanau
Maintaler Stadtverordneter mit großer Mehrheit gewählt -
Landtagsabgeordnete Nicola Beer gratuliert und sagt der FDP Main-Kinzig
Unterstützung zu
Thomas Schäfer ist der Direktkandidat der FDP Main-Kinzig im Wahlkreis
181 (Hanau). Er wurde auf einer Wahlkreisversammlung mit 30 von 41
abgegebenen Stimmen gewählt. Schäfer ist Stadtverordneter für die FDP
in Maintal und seit 1997 stellvertretender Kreisvorsitzender. Er hatte
bereits 1998 und 2002 im Wahlkreis Hanau kandidiert. In seiner
Vorstellungsrede hatte Schäfer die guten Chancen der FDP hervorgehoben,
nach der vorgezogenen Bundestagswahl wieder in die Regierung
zurückzukehren. Er hob hervor, dass die Liberalen programmatisch und
personell bestens für die anstehende Auseinandersetzung gerüstet sei.
"In diesem Wahlkampf geht es neben allem anderem vor allem um ein
Thema: Arbeitslosigkeit!" sagte Thomas Schäfer, der hervorhob, dass
die Reduzierung der Arbeitslosigkeit das erste Ziel der FDP sei. 100.000
Arbeitslose weniger würden alleine 1,5 Milliarden mehr Geld in den
Steuer- und Sozialkassen bedeuten. Als Wege zum wirtschaftlichen
Aufschwung nannte Thomas Schäfer eine radikale Steuervereinfachung und
Steuersenkungen ebenso wie der konsequente Bürokratieabbau. Ebenso
forderte er aber auch Reformen in der Tarifpolitik.
Besonders hart ging Thomas Schäfer mit den Grünen in der Bundesregierung
ins Gericht. Deren Politik sei Schuld am Verlust vieler Arbeitsplätze,
weil sie beispielsweise in der Gentechnik Zukunftstechnologien verhindere.
"Wer Grün wählt vernichtet Arbeitsplätze!" zitierte der
FDP-Direktkandidat den Betriebsratsvorsitzenden der Bayer AG und nannte
auch das Beispiel der Maintaler Firma Syngenta, die ihre Produkte in der
Schweiz testen müsse. "Die Konsequenz rot-grüner Genpolitik ist der
Verlust von Arbeitsplätzen im Main-Kinzig-Kreis!" so Schäfer.
Thomas Schäfer sprach sich vehement für eine schwarz-gelbe Koalition
nach der Bundestagswahl aus und warnte vor einer absoluten CDU Mehrheit.
Das hessische Beispiel sei hier Warnung genug. "Nur mit einem starken
liberalen Korrektiv wird es gelingen, die schwarzen Sozialisten davon
abzuhalten, mit der SPD den Karren weiter in den Morast zu fahren."
sagte er.
Die bei der Wahlkreisversammlung als Ehrengast anwesende liberale
Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der
FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, gratulierte dem frisch
gewählten Bundestagswahlkandidaten sehr herzlich und sagte ihm sowie dem
gesamten FDP-Kreisverband Main-Kinzig ihre tatkräftige Unterstützung im
Rahmen des nun bald anstehenden Wahlkampfes zu.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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22. Juni 2005
FDP-Landtagsabgeordnete beim Bürgerstammtisch der Liberalen in Maintal
zu Gast
Dorothea Henzler: "Neues hessisches Schulgesetz und
Lehrerbildungsgesetz sind vielleicht gut gemeint, aber schlecht
gemacht."
Maintal - Zu einem FDP-Bürgerstammtisch mit der bildungspolitischen
Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, hatte
der Ortsverband der Liberalen in Maintal eingeladen. Zu der Veranstaltung
in der Dörnigheimer Maintalhalle waren zahlreiche Interessierte, die von
dem Vorsitzenden des FDP-Ortsverbands Maintal Frederik Schäfer begrüßt
wurden, gekommen, um dem Vortrag der erfahrenen liberalen Schulpolitikerin
der FDP-Landtagsfraktion zu dem umfassenden Themengebiet der hessischen
Schulpolitik zu folgen.
Dabei ging Dorothea Henzler im Rahmen ihres Vortrages insbesondere
kritisch auf das seitens der CDU-Alleinregierung in Hessen verabschiedete
neue hessische Schulgesetz und dem damit gleichsam verabschiedeten
Lehrerbildungsgesetz ein. Mit insgesamt elf Änderungen wolle die FDP
dafür Sorge tragen, dass die Bildungsvielfalt in Hessen erhalten bleibe
und ein wirklicher Schritt in Richtung Qualitätsverbesserung des
hessischen Schulsystems gegangen werde. Während bei den in der letzten
Legislatur unter FDP-Beteiligung verabschiedeten Schulgesetzen die
liberale Handschrift noch deutlich erkennbar gewesen sei, fehle sie
nunmehr ganz augenscheinlich, so die liberale Landespolitikerin Henzler.
"Die FDP vermisst Augenmaß und Sensibilität, vor allem bei der
Schulzeitverkürzung und der Querversetzungsregelung. Die
Schulzeitverkürzung wird zwar von der FDP ausdrücklich begrüßt, weil
damit ein Qualitätszuwachs für das hessische Abitur einhergeht,
allerdings nicht um den Preis, dass die Schulvielfalt als Markenzeichen
des hessischen Schulsystems eingeschränkt wird. Die FDP fordert deshalb,
den kooperativen Gesamtschulen die Schulzeitverkürzung in eigener
Entscheidung zu überlassen", so Henzler. Auch die Ausweitung der
Querversetzung bis Klasse 7 kritisierte die FDP-Bildungsexpertin als reine
Schikane. Nach Auffassung der FDP müsse erstens die Möglichkeit der
Querversetzung mit der Klasse 6, nach Einführung der zweiten
Fremdsprache, enden und zweitens solle sie auf alle Schülerinnen und
Schüler ausgeweitet werden.
"Die FDP will darüber hinaus sichergestellt wissen, dass es für
alle Kinder eine Bildungsgangempfehlung am Ende der vierten Klasse gibt.
Es ist inkonsequent, dass Empfehlungen für den weiterführenden
Bildungsgang ausschließlich für Kinder ausgesprochen werden sollen, für
die von den Eltern ein Schulbesuch im dreigliedrigen Schulsystem
angestrebt wird. Eine Leistungsfeststellung als Orientierungshilfe ist
auch für die künftigen Schülerinnen und Schüler von integrierten
Gesamtschulen und Förderstufen unerlässlich", machte Henzler das
Anliegen der FDP deutlich.
Auch die Benachteiligung der integrierten Gesamtschulen bei der Anzahl
der Klassenzüge wolle die FDP korrigiert wissen. Die Festlegung
effektiver Schulgrößen und damit Zügigkeiten für die Bildungsgänge
dürfe keine Schulform benachteiligen. Es sei deshalb nicht akzeptabel,
dass die Errichtung von Förderstufen an kooperativen Gesamtschulen eine
Dreizügigkeit, die Errichtung von integrierten Gesamtschulen jedoch
Vierzügigkeit voraussetze, so Dorothea Henzler in ihrem Vortrag im
Kollegraum der Maintalhalle weiter.
Der dringenden Forderung der FDP nach früherer Einschulung sei in dem
Gesetz nur bedingt Rechnung getragen worden. Die flexible Einschulung sei
ein Schritt in die richtige Richtung, schade aber ohne entsprechende
personelle Ausstattung der Qualität von gutem Unterricht mehr als sie
nütze.
Auch das zweite Staatsexamen sei in der vorgesehenen Besetzung der
Prüfungskommission mit drei ausschließlich externen Prüfern und in der
Notenbewertung, die geringere Anforderungen stelle als die Abiturprüfung,
für die FDP nicht haltbar.
"Aus pädagogischen Gründen ist es unerlässlich, dass die
Schulleitung in die Prüfungskommission als viertes Mitglied aufgenommen
wird. Die Schulleitung kennt die Situation in der Prüfungsklasse, hat den
Referendar in seiner Unterrichtstätigkeit begleitet und kann deshalb die
pädagogischen Fähigkeiten und fachliche Versiertheit des Prüflings auch
über einen längeren Zeitraum einschätzen", sagte Henzler.
Nach Abschluß des detaillierten und
umfangreichen Vortrages durch die Bildungsexpertin der
FDP-Landtagsfraktion Dorothea Henzler zum umfassenden Thema Bildung und
Schule in Hessen folgte noch eine lebhafte Diskussion mit den engagierten
Zuhörern aus Maintal.
FDP-Fraktion
im Hessischen Landtag
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17. Juni 2005
Befristete BAT-Verträge für Lehrer im Main-Kinzig-Kreis
Nicola Beer und Liselotte Pfeil: "Bald beginnt die Zeit des
großen Zitterns"
Main-Kinzig-Kreis - "Nun beginnt sie bald wieder, die Zeit des
großen Zitterns für Grundschüler und Klassenlehrer mit befristeten
BAT-Verträgen im gesamten Main-Kinzig-Kreis. Häufig werden die Kleinen
in die Schulferien entlassen und wissen nicht, ob sie ihren vertrauten
Klassenlehrer nach den großen Ferien noch einmal wieder sehen. Hier muss
die hessische Kultusministerin endlich Abhilfe schaffen", fordern die
liberale Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der
FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Nicola Beer, sowie die Vorsitzende der
FDP-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Liselotte Pfeil. Dass
dies auch anders gehe, bewiesen einzelne Schulämter in Hessen. "Dort
arbeitet man so zügig, dass sich alle Beteiligten rechtzeitig auf eine
eventuell veränderte Situation einstellen können", so die beiden
liberalen Politikerinnen.
Beer, die für die FDP-Landtagsfraktion den Main-Kinzig-Kreis betreut
und als Sprecherin für Wissenschaft und Hochschulen der FDP-Fraktion im
Hessischen Landtag verantwortlich ist, erläuterte weiter, dass vor allem
BAT-Lehrer, die als Klassenlehrer eingestellt seien, unbedingt bereits vor
den Sommerferien wissen müssten, ob sie einen Anschlussvertrag für das
neue Schuljahr erhielten, damit Schüler und Eltern Gewissheit über die
Unterrichts- und Betreuungssituation der Klasse nach den Ferien hätten.
Gerade im Grundschulbereich sei eine Verlängerung der BAT-Verträge für
angestellte Klassenlehrer erforderlich, damit die Kontinuität der
Betreuung der kleinen Schulkinder durch die gleiche Person sichergestellt
werde, so Nicola Beer weiter, selbst Mutter zweier die Grundschule
besuchender Buben.
"Da Grundschulkinder eine enge Bindung zu ihrer Klassenlehrerin
aufbauen und eine vertrauensvolle Bezugsperson in den ersten Schuljahren
brauchen, ist ein häufiger Lehrerwechsel schädlich für die schulische
Entwicklung der Kinder und verhindert häufig die Freude am Lernen. Dies
kann im schlimmsten Fall zu Schulangst führen", gab ergänzend
Liselotte Pfeil zu bedenken.
Deshalb fordere die FDP im Main-Kinzig-Kreis die hessische
Kultusministerin auf, die für den Main-Kinzig-Kreis sowie die Stadt Hanau
zuständigen Schulämter in die Lage zu versetzen, so früh wie möglich
Arbeitsverträge für BAT-Lehrer zu verlängern bzw. für Klarheit zu
sorgen, wenn Verträge nicht verlängert werden können.
FDP-Fraktion im Hessischen Landtag
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Datum: 09.06.2005
Rot-Grün verweigert Main-Kinzig-Kreis Rechtssicherheit
FDP Main-Kinzig kritisiert Stop der Novellierung des Fluglärmgesetzes
"Mit ihrer Entscheidung, den Fluglärm-Gesetzentwurf des Kabinetts
endgültig nicht in den Bundestag eingebracht wird, verweigert Rot-Grün
den Bürgern im Main-Kinzig-Kreis die erforderliche
Rechtssicherheit!" kritisiert der stellvertretende Kreisvorsitzende
der FDP, Thomas Schäfer, das Vorgehen der Koalitionsfraktionen. Die
öffentlichkeitswirksam verkaufte Ankündigung eines neuen
Fluglärmgesetzes durch die Bundesminister Stolpe und Trittin in der
letzten Woche sollte offenbar die Bürger hinters Licht führen. Frei nach
dem Motto: das Gesetz kommt zwar nicht, aber wir bekommen einige schöne
Zeitungsartikel, die beim Bürger hängen bleiben.
Das Gesetz hätte mit eindeutigen Lärmgrenzwerten und
Berechnungsverfahren den Bürgern, den Flughäfen, den Behörden und den
Gerichten eine klare Entscheidungsgrundlage gegeben, so Thomas Schäfer,
der daran erinnert, dass der Main-Kinzig-Kreis seit längerem erfolglos
gegen die Fluglärmsituation im Kreis vor Gericht klagt. Der Gesetzentwurf
hätte rechtlich verbindlich festgestellt, dass diese Klagen
ungerechtfertigt sind Damit wäre auch die Notwendigkeit für weitere
kostspielige Klagen vom Kreis entfallen. "Mit dem Gesetz hätte jeder
gewusst, woran er ist." so Thomas Schäfer.
"Wenn Rot-Grün heute behauptet, es sei bis zu Neuwahlen keine Zeit
mehr für die Beratung in dieser Legislaturperiode, dann muss man fragen,
warum die Bundesminister dies in der letzten Woche noch anders
sahen." sagte Thomas Schäfer und verweist darauf, dass die FDP als
Oppositionsfraktion trotz aller ohne Zweifel vorhandenen handwerklichen
Mängel des Gesetzentwurfes einer zügigen Beratung ohne Einhaltung langer
Fristen beim Fluglärmgesetz zugestimmt hätte. Die Wahrheit für das
Zurückziehen des Gesetzes liegt wohl darin, dass die
Noch-Koalitionsfraktionen sich gegenseitig keine Erfolge mehr gönnen.
Manfred Stolpe bekommt sein Verkehrswegebeschleunigungsgesetz nicht mehr,
dafür Jürgen Trittin nicht das Fluglärmgesetz. Die "Wie Du mir, so
ich Dir" - Politik im rot-grünen Endzeit-Kabinett macht die mühsame
Abstimmung zwischen den Ministerien zunichte. Am Ende von Rot-Grün steht
die Regierung dort, wo sie vor sieben Jahren stand: ohne Fluglärm-Gesetz,
aber mit schönen Versprechungen für die Anwohner im An- und
Abflugbereich des Flughafens Frankfurt im Main-Kinzig-Kreis. "So kann
man mit den betroffenen Bürgern nicht umgehen!" stellt Thomas
Schäfer abschließend fest.
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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Datum: 09.06.2005
Thomas Schäfer als
Bundestagskandidat nominiert
Kreisvorstand der FDP Main-Kinzig schlägt Direktkandidaten vor
Die FDP Main-Kinzig soll erneut mit dem stellvertretenden
Kreisvorsitzenden, Thomas Schäfer, in den Bundestagswahlkampf ziehen.
Diesen Vorschlag wird der Kreisvorstand der Liberalen den Mitgliedern auf
der Wahlkreisversammlung für den Wahlkreis 181 am 01. Juli in Maintal
unterbreiten. Wie der Vorsitzende der FDP im Main-Kinzig-Kreis, Jürgen
Kerl, mitteilte, hat der Vorstand der Liberalen die notwendigen
Beschlüsse gefasst, um gut aufgestellt in den Wahlkampf zu ziehen.
"Mit Thomas Schäfer soll unsere bundespolitisch erfahrene Kraft in
den Bundestag einziehen!" stellt Jürgen Kerl fest, der darauf
verwies, dass Thomas Schäfer bereits 1998 und 2002 die Liberalen mit
gutem Erfolg im Wahlkreis Hanau vertreten hatte. "Ziel der FDP ist
es, mit einem guten Ergebnis im Kreis dazu beizutragen, dass ein
Regierungswechsel hin zu einer schwarz-gelben Koalition möglich
wird." so Jürgen Kerl.
Thomas Schäfer engagiert sich seit 16 Jahren für die FDP und ist seit
1997 stellvertretender Kreisvorsitzender in Main-Kinzig und seit 2001
Stadtverordneter in Maintal. Als Ingenieur und Kaufmann kann der
38-jährige bereits auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn bei der
Fraport AG zurückblicken. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Verkehrs-,
Umwelt- und Haushaltspolitik. Im Wahlkampf will Thomas Schäfer deutlich
machen, dass es vor allem darum gehen muss, wieder Chancen für das
entstehen von Arbeitsplätzen zu schaffen. Neben der Reduzierung von
Steuerbelastungen ist hierfür dringend eine Entbürokratisierung
erforderlich, die Bürger und Unternehmen von unsinnigen Auflagen befreit.
"Gerade die Grünen mit ihrer Mistrauenskultur und
Technikfeindlichkeit haben hier verheerend gewirkt. Die Palette der
Versäumnisse der jetzigen Regierung ist sehr breit." machte Thomas
Schäfer deutlich. Er freut sich daher auf die Auseinandersetzung im
Wahlkreis: "Gerade mit Sascha Raabe und Heiko Kassekert erwarte ich
spannende Diskussionen in einem harten aber fairen Stil. Im Wahlkampf will
ich den Wählern die liberalen Ansätze für eine erfolgreiche
Bundespolitik vor Ort nahe bringen"
Die Eckpunkte seines Wahlkampfes wird Thomas Schäfer auf der
Wahlkreisversammlung vorstellen und die Mitglieder auf die kurze aber
heftige Zeit der Auseinandersetzung einstimmen. "Wir sind als FDP gut
für den Wahlkampf gerüstet." stellte der Kreisvorsitzende Jürgen
Kerl fest, der deutlich machte, dass die Liberalen den Doppelsieg erst im
Bund und dann im Kreis anstreben.
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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28.05.2005
Autorennen gehören aus Maintal verbannt!
FDP Maintal stellt Anfrage zu nächtlichen Ruhestörungen im
Klingsee-Gelände
"Das nächtliche Ruhebedürfnis der Anwohner im Klingsee-Gelände
wird massiv beeinträchtigt!" stellt der FDP Stadtverordnete Thomas
Schäfer angesichts von Beschwerden der Bürger aus dem Neubaugebiet fest.
Insbesondere stört die Anwohner, dass in der Bahnhofstraße zwischen dem
Bahnhof und der Autobahn Jugendliche Nachts vermehrt Autorennen mit
quietschenden Reifen und lautem Motorengeheul veranstalten. Hierzu stellt
Thomas Schäfer fest: "Die Bahnhofstraße ist eine Tempo 30 Zone, in
der solche Rennen nichts zu suchen haben. Diese Raser gehören aus ganz
Maintal verbannt!" Weitere Beschwerden gibt es nach Informationen der
FDP darüber, dass anscheinend die Gaststätten an der Bahnhofstraße nach
22:00 Uhr noch im Freien bewirten. Auch diese Ruhestörung wäre nach
Ansicht der Liberalen nicht hinzunehmen.
Die FDP hat eine Anfrage an den Magistrat der Stadt gerichtet, um zu
erfahren, ob ihm dieses Problem bekannt ist und welche Maßnahmen er zu
ergreifen gedenkt. "Wir wollen wissen, ob der Magistrat für die
Beseitigung der Lärmbelästigungen im Bereich des Klingsee-Geländes
sorgen wird." erläutert Thomas Schäfer die Anfrage. Zudem
interessiert die FDP, ob die Gaststätten sich an die Einhaltung der
Schankzeiten im Freien halten und ob die Stadt auch dieses überwacht.
Angesichts zunehmender Autoaufbrüche wollen die Liberalen weiterhin
wissen, ob die Stadt mit der Polizei kooperiert, um für mehr Sicherheit
zu sorgen.
Die FDP erhofft sich, durch die Anfrage, soweit nicht schon vorhanden, die
notwendige Aufmerksamkeit beim Magistrat erzeugt zu haben, dass dieser im
Sinne der Bürger handelt. "Das Klingsee-Gelände ist ein attraktives
Neubaugebiet, in dem viele junge Familien gebaut haben. Die Stadt muss
dafür sorge tragen, dass es ein attraktives Gebiet bleibt und nicht durch
ein paar Rowdies in Verruf gerät." fordert Thomas Schäfer. Daher
ist für ihn die Durchsetzung der Tempo 30 Zone in der Bahnhofstraße
gerade in der Nachtzeit von großer Bedeutung: "Wenn wir schon eine
solche Zone einrichten, dann müssen wir auch entsprechend kontrollieren,
und zwar dann, wenn sie offensichtlich nicht eingehalten wird!"
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Datum: 24.05.2005
Vorgezogene Bundestagswahl
logischer Schritt
FDP Main-Kinzig begrüßt Ankündigung der SPD
"Vorgezogene Bundestagswahlen sind der logische Schritt nach der
Abwahl der letzten rot-grünen Landesregierung!" begrüßt der
stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Main-Kinzig, Thomas Schäfer,
die Ankündigung des SPD-Vorsitzenden Müntefering. Die FDP habe bereits
seit langem darauf hingewiesen, dass Rot-Grün keine Perspektive für
Deutschland habe. "Auch den Bürgern im Main-Kinzig-Kreis muss jetzt
die Möglichkeit gegeben werden, zu entscheiden, ob sie weiterhin eine
Politik unterstützen wollen, die für mehr Arbeitslose, mehr
Staatsschulden und die ökologisch verbrämten Abkehr von allen
Zukunftstechnologien steht, oder ob sie einen Neuanfang wollen." so
Thomas Schäfer in einer ersten Stellungnahme. Allerdings sei es jetzt an
der Bundesregierung und der rot-grünen Koalition, den Weg zu
verfassungsmäßigen Neuwahlen aufzuzeigen.
Nach Ansicht von Thomas Schäfer ist die FDP im Kreis gut gerüstet um
noch im Herbst eine erfolgreiche Bundestagswahl zu bestreiten und kurz
darauf auch in der Kommunalwahl im nächsten März zu bestehen. Inhaltlich
seien die Wahlvorbereitungen bereits weit gediehen. Auch die personellen
Voraussetzungen könnten vom Kreisverband zügig geschaffen werden
"Mit unseren Kandidaten vor Ort für die Gemeindevertretungen und den
Kreistag und für den Bundestag werden wir dem Bürger belegen können,
dass wir es besser können!" so Schäfer, der sich überzeugt gab,
dass es der FDP gelingen werde, die Bundesregierung abzulösen und
anschließend die Große Koalition im Kreis zu beenden. Abschließend
stellte er fest: "Wir brauchen im Gegensatz zu den anderen Parteien
hier im Kreis keine der anstehenden Wahlen zu fürchten."
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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Datum: 24.04.2005
Jörg-Uwe Hahn ist ein Gewinn für FDP
FDP Main-Kinzig zufrieden mit Landesparteitag
"Jörg-Uwe Hahn ist ein Gewinn für die FDP Hessen!"
kommentiert der Vorsitzenden der FDP im Main-Kinzig-Kreis, Jürgen Kerl,
die Wahl des neuen Landesvorsitzenden der Liberalen auf dem
Landesparteitag in Darmstadt. Hahn hatte auch die Unterstützung der FDP
Main-Kinzig erhalten. Für Kerl ist diese Wahl ein Zeichen für die
Kontinuität der Liberalen in ihrer klaren und konstruktiven
Oppositionsarbeit. "Diese Wahl zeigt, dass wir auch weiterhin sehr
genau hinsehen werden, wenn die absolute Mehrheit der CDU in Wiesbaden die
Probleme im Land nur schlampig lösen will." so Jürgen Kerl, der
gleichzeitig betont, dass es nicht darum gehen kann, eine destruktive
Totalopposition zu betrieben, wie dies seitens von SPD und Grünen
betrieben werde.
Die FDP Main-Kinzig erhofft sich von dem neu formierten Landesvorstand
einen kräftigen Rückenwind für die anstehende Kommunalwahl. Der
Parteitag in Darmstadt habe gezeigt, das die Kreisverbände, der
Landesverband und der Bundesverband der FDP sehr geschlossen dastehen.
"Das unser Bundesvorsitzende Guido Westerwelle gerade bei den
hessischen Liberalen ankündigt, dass die FDP 2006 mit einer klaren
Koalitionsaussage zugunsten der CDU in die Bundestagswahl gehen wird,
zeigt, dass hier Land und Bund ein und die selbe Strategie
verfolgen!" so Jürgen Kerl.
Auch die Liberalen aus Main-Kinzig konnten personelle Erfolge auf dem
Landesparteitag verbuchen. So werden Thomas Schäfer aus Maintal und
Holger Vogt aus Hanau den Kreisverband auf dem nächsten Bundesparteitag
der FDP in Köln vertreten.
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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Datum: 22.04.2005
Ende der Großen Koalition ist das Ziel
FDP Main-Kinzig rüstet sich für Kommunalwahl
"Das Ende der großen Koalition aus SPD und CDU im Main-Kinzig-Kreis
ist das Ziel der Kreistagswahl," nannte der Kreisvorsitzende der FDP
Main-Kinzig, Jürgen Kerl, den Hauptfokus der Liberalen im kommenden
Wahlkampf. CDU und SPD seien mit ihrer Politik am Ende und sorgten nur
noch für Stillstand. "Das einzige was die beiden großen Parteien
noch zustande bringen, ist den Gemeinden im Kreis durch das permanente
Erhöhen der Kreisumlage das Wasser abzugraben," resümierte Jürgen
Kerl den Zustand der Kreispolitik auf einer Klausurtagung des
FDP-Kreisvorstandes mit den Ortsverbänden. Auf ihrer Tagung haben die
Liberalen die Leitlinien für ihren Wahlkampf aufgestellt.
Die FDP Main-Kinzig will mit einem konkreten Wahlprogramm auf die Bürger
zugehen, welches auch unbequeme Wahrheiten aufzeigt. In Zeiten, in denen
kein Geld mehr da sei, wollen die Liberalen sich voll auf die
Konsolidierung des Haushaltes konzentrieren. "Alles was nicht mehr
finanzierbar ist, steht für uns zur Disposition," machte Jürgen
Kerl deutlich und ergänzte: "Da ist dann auch kein Raum mehr für
liebgewordene Spielwiesen des Landrates oder der Dezernenten."
Gleichzeitig wollen die Liberalen ein klares Bekenntnis zur Einheit des
Kreises in seinem jetzigen Zuschnitt abgeben und Vorschläge unterbreiten,
wie der Kreis wieder näher an die Bürger rücken kann und dabei auch
noch effektiver verwaltet wird.
Auf der Klausurtagung kündigte die Vorsitzende der FDP-Fraktion im
Kreistag, Liselotte Pfeil an, dass sie für eine weitere Amtszeit als
Spitzenkandidatin zur Verfügung stünde. "Die Erfolge unserer Arbeit
und meine positiven Erfahrungen im Landratswahlkampf bestärken mich und
die restlichen Mitglieder der Fraktion in dem Willen, weiter zu
machen," sagte Liselotte Pfeil. Ihre Ankündigung wurde mit großer
Zustimmung zur Kenntnis genommen. Über die Vorschlagsliste für die
Kommunalwahl und das Wahlprogramm sollen Parteitage nach der Sommerpause
abschließend entscheiden.
"Die Partei im Kreis und in den Orten ist gut gerüstet und wird mit
viel Engagement kämpfen," stellte der FDP-Kreisvorsitzende zum
Abschluss der Tagung fest und kündigte an, dass in den kommenden Monaten
das vorhandene Potential voll ausgeschöpft würde, um ein gutes Ergebnis
zu erreichen. "Unser Ziel ist eine deutliche Vermehrung unserer
Mandate im Kreistag und in den Gemeinden," gab Jürgen Kerl
abschließend das Ziel der FDP im Main-Kinzig-Kreis vor.
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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Pressemitteilung Datum: 15.04.2005
FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzende Liselotte Pfeil kritisiert Antrag der
Kreis-Grünen zum Landeswohlfahrtsverband
"Grüne Scheinheiligkeit im Main-Kinzig-Kreis"
"Der Antrag der Grünen zum Landeswohlfahrtsverband zeigt, dass
sie die Ober-Scheinheiligen im Kreis sind," kritisierte die
Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag, Liselotte Pfeil, in der heutigen
Sitzung den eingereichten Antrag der Grünen im Main-Kinzg-Kreis. Die
hatten darin gefordert, dass der Kreis sich für den Erhalt des
Landeswohlfahrtverbandes einsetzt. "Diesen Antrag haben sie ganz
offensichtlich eingereicht, um die Ambitionen ihrer grünen Landeschefin
Evelyn Schönhut-Keil abzusichern. Hier zeigt sich mal wieder, dass die
Grünen nur darauf aus sind, Posten zu besetzen, egal ob die Aufgaben der
jeweiligen Institution noch angemessen sind," führte Liselotte Pfeil
weiter aus.
Pfeil erinnerte daran, dass die Grünen im Kreis noch mit großer
Bissigkeit den Liberalen vorgeworfen hatten, sie seien scheinheilig, weil
sie eine Neubesetzung der Kreisbeigeordneten erst nach der Kommunalwahl
gefordert hatten. "Während es uns darum geht, vernünftig mit
Steuergeldern umzugehen, haben die Grünen nur ein Interesse: Ihre eigenen
Pfründe zu sichern," so die FDP-Fraktionschefin Liselotte Pfeil
weiter. Wer so handelt, wie die Grünen im Main-Kinzig-Kreis, der habe
keinen politischen Anstand, mutmaßt Pfeil. Daher hätten die Grünen auch
jedes Recht verloren, weiterhin als Moralapostel durch die Lande zu ziehen
und andere beim geringsten Anlass an den Pranger zu stellen. Allerdings
hätten die Liberalen von einer Partei, die nur Ihre Ideologie verfolgen
würde und die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen wolle auch
kein anderes Verhalten erwartet.
Die FDP im Main-Kinzig-Kreis hält im Gegensatz zu den Grünen eine
fundierte Aufgabenkritik des Landeswohlfahrtverbandes für erforderlich.
Denn dieser dürfe nur Aufgaben übernehmen, die die Kommunen nicht selber
besser durchführen können. In keinem Falle dürfe er zu einer hoch
dotierten Versorgungsanstalt für abgeschobene Landespolitiker werden.
Daher lehnt die FDP-Fraktion den Antrag der Grünen im Kreistag auch
entschieden ab.
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Kreisverband
Main-Kinzig
Pressedienst
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Pressemitteilung Datum: 14.04.2005
Nach SPD Kandidatenkarussell fordert FDP mit Nachdruck erneut die
Verschiebung der Kreisbeigeordnetenwahl
Liselotte Pfeil: "Unsinnige Dezernentenwahl belegt
Handlungsunfähigkeit der Großen Koalition im Main-Kinzig-Kreis"
Main-Kinzig-Kreis - "Die Unfähigkeit der SPD, einen geeigneten
Kandidaten für die Dezernentenwahl im Kreis zu finden, ist ein deutlicher
Beleg für die totale Konfusion bei den Genossen. Und die teilnahmslose
Akzeptanz gerade dieses neuen SPD-Kandidaten durch die CDU, belegt das
alleinige Interesse am Machterhalt der Konservativen. Beides zusammen
erbringt den Beweis für die politische Handlungsunfähigkeit der Großen
Koalition", stellt die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion,
Liselotte Pfeil, fest und ergänzt: "Mit dem neuesten SPD-Vorschlag
namens Andé Kavai wird jetzt schon mindestens der sechste Kandidat
öffentlich präsentiert."
Ob es allerdings zu einer Wahl dieses Kandidaten kommen wird, ist für die
liberale Kreistagsfraktionschefin Pfeil mehr als fraglich. Denn Kavai habe
sich im Kreistag bisher gerade auch in Richtung des Koalitionspartners CDU
mehr durch polemisierende und spaltende Auftritte, denn durch
zusammenführende Äußerungen ausgezeichnet. Wenn die CDU diesen
Kandidaten mittragen würde, verlöre sie ihren letzten Rest an
Selbstachtung und damit auch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit in der
Kreispolitik. "Damit wäre endgültig klar, dass die beiden
Großkoalitionäre CDU und SPD nur darauf aus sind, die Posten
untereinander zu verschachern und nicht für das Wohl des Kreises zu
handeln", so die FDP-Kreispolitikerin. Liselotte Pfeil appelliert
daher an die Kreistagsmitglieder, dem Kandidaten Kavai die Unterstützung
zu versagen. Denn es sei ja völlig klar, dass Kavai auch in der eigenen
SPD bei einer geheimen Wahl keinen Rückhalt haben würde.
Für die FDP im Main-Kinzig-Kreis insgesamt stellt sich zusätzlich auch
die Frage bezüglich der Qualifikation Kavais für das Amt eines
Dezernenten im Main-Kinzig-Kreis. Der Kreis mit seiner Größe und dem
völlig ruinierten Haushalt sei gerade keine Spielwiese für
Berufsanfänger. "Wir brauchen einen erfahrenen, sachkundigen und
integrierenden Dezernenten, der dazu beiträgt, diesen Kreis wieder nach
vorne zu bringen. Was wir auf keinen Fall brauchen ist ein polarisierender
Ideologe, der bisher nicht den geringsten Beweis erbracht hat, dass er dem
Amt gewachsen ist", so Pfeil weiter.
Die FDP erneuere daher ihre Forderung, die Wahl der Dezernenten auf die
Zeit nach der Kommunalwahl zu verschieben. Dann stünden beide
Kreisbeigeordneten schon aufgrund der Gemeindeordnung zur Disposition.
"Schon jetzt ist doch absehbar, dass die gewählten Dezernenten ein
Verfallsdatum 26. März 2006 haben. Da sollte es sich der
Main-Kinzig-Kreis nicht leisten, anschließend mit einem 29-jährigen
Ex-Dezernenten den jüngsten Polit-Pensionär in Deutschland zu haben, der
den ohnehin ruinierten Haushalt noch zusätzlich finanziell belastet"
forderte für die FDP Liselotte Pfeil abschließend angesichts der
politischen Unfähigkeit, die die Große Koalition gegenwärtig unter
Beweis stellt.
Kreisverband
Main-Kinzig Pressedienst
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Pressemitteilung Datum: 11.04.2005
Kreis schnürt Maintal die Luft ab!
FDP Maintal stellt Antrag, Klage zur Kreisumlage zu prüfen
"Der Kreis schnürt Maintal die Luft ab!" beklagt
FDP-Stadtverordneter Thomas Schäfer den jüngsten Beschluss des
Kreistages die Kreisumlage erneut um 3 Prozentpunkte zu erhöhen. Die
Große Koalition im Kreistag hatte diesen Schritt beschlossen, da es ihr
nicht gelungen war, das Haushaltsdefizit in den Griff zu bekommen.
"Wir können hier in Maintal strampeln, wie wir wollen und sparen,
sparen, sparen. Am Ende beschließt der Kreistag und alle unsere
Bemühungen sind vergebens!" stellt Thomas Schäfer angesichts einer
Mehrbelastung des städtischen Haushaltes von 750.000 Euro fest. Diesen
Betrag hatten die Stadtverordneten in mühsamen Sitzungen im Haushalt
erwirtschaftet. Der Kreis dagegen mache keine ernsthaften Bemühungen,
seinen eigenen Haushalt zu bereinigen. "Die Krokodilstränen so
manches Bürgermeisters im Kreis, die jetzt fließen sind da schon
verlogen!" so der liberale Stadtverordnete angesichts der Tatsache,
dass viele Bürgermeister im Kreis für CDU und SPD im Kreistag säßen
und die Umlagenerhöhung mit beschlossen hätten.
Nachdem bereits die FDP im Kreistag die Erhöhung der Kreisumlage
abgelehnt hatte, beantragen die Liberalen in der Maintaler
Stadtverordnetenversammlung jetzt, dass der Magistrat eine Klage gegen den
Beschluss prüft. "Es kann nicht sein, dass der Kreis hier die
Haushaltspolitik der Kommunen aushöhlt!" so Thomas Schäfer.
Besonders erzürnt ihn, dass die Umlagenerhöhung erst beschlossen wurde,
nachdem die kommunalen Haushalte beschlossen waren. "Da haben wir
überhaupt keine Chance mehr, zu reagieren." stellt der FDP-Politiker
fest. Wenn überhaupt eine solche Belastung auf die Kommunen übertragen
wird, so dürfe dies nur für die Zukunft und nicht Rückwirkend
geschehen. Daher sollte die Stadt Maintal alle erfolg versprechenden
juristischen Schritte gegen den Beschluss des Kreistags in angriff nehmen.
"Dabei kann Maintal durchaus mit anderen Kommunen kooperieren, die
ähnliche Schritte planen!" erklärt Thomas Schäfer.
Nach Auffassung des Liberalen zeigt der Vorgang, wie wenig
Haushaltskompetenz CDU und SPD hätten. Statt konsequent auf eine
Sanierung des Kreishaushaltes hinzuarbeiten hätten die Landratskandidaten
beider Parteien bis zur Wahl nur unhaltbare Versprechungen gemacht und
kein Wort über eine Erhöhung der Umlage verloren. Kaum sei die Wahl
vorbei gewesen hätten beide einträchtig die Bürger mehr belastet.
"Am Ende müssen wir unserer Bürger und Bürgerinnen in Maintal noch
mehr belasten, nur weil der Kreis uns ausblutet." befürchtet Thomas
Schäfer. Letztlich sei es dringend erforderlich, die Finanzierung des
Kreises grundsätzlich zu überdenken und neu zu strukturieren Bis dahin
müsse die Stadt ihre Bürger aber vor dem Kreis schützen, notfalls mit
Klagen.
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Pressemitteilung Datum: 11.04.2005
FDP fordert Anti-Sprayer-Mobil für den Kreis
Kreistagsfraktion bringt Antrag ein
"Wir brauchen im Kreis ein Anti-Sprayer-Mobil, um die schlimmen
Verunstaltungen von Häuserwänden durch Graffitis und Schmierereien zu
beseitigen." erläutert die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion,
Liselotte Pfeil, einen Antrag, den die Liberalen für die nächste
Kreistagssitzung eingebracht haben. Graffitis würden nur selten zur
gezielten künstlerischen Verschönerung von Betonwänden eingesetzt.
Meist würden die Sprayer illegal fremdes Eigentum beschmieren und
unansehnliche Häuserwände hinterlassen. "In so manchem Straßenzug
im Kreis ist fast jedes Haus beschmiert. Dadurch entsteht ein Eindruck der
Verwahrlosung." beklagt Liselotte Pfeil die Folgen der
Sprayer-Attacken. Die Eigentümer bleiben bisher auf Ihrem Schaden sitzen
und können diesen oft nicht beseitigen.
Die FDP-Fraktion schlägt daher vor, dass ein Anti-Sprayer-Mobil im Kreis
eingeführt wird. Geschädigte Hausbesitzer könnten dann mit der Anzeige
bei der Polizei ein Antragsformular erhalten, mit dem sie innerhalb zwei
Tagen die Unterstützung des Mobils zur Beseitigung der illegalen
Graffitis erhalten. Die Malerinnung beteiligt dann einen Malermeister, der
die Schmiererein fachmännisch und für den Hausbesitzer kostenlos
beseitigt. Getragen wird das Mobil von einem gemeinnützigen Verein, der
aus gerichtlich und staatsanwaltlich angeordneten Zuweisungen von
Geldauflagen und Bußgeldern für Sprayer und andere Täter finanziert
würde. "So kann die verordnete Strafe unmittelbar in die Beseitigung
von Schäden übergehen." unterstützt Liselotte Pfeil diese
Verwendung von Strafgeldern. Zudem könnte der Verein durch Spenden von
Unternehmen und der Bevölkerung unterstützt werden.
"Unser Ziel ist es, den Sprayern die Lust an der Sachbeschädigung zu
nehmen!" erläutert Liselotte Pfeil die Beweggründe für den Antrag.
Wenn die Schmiererein schnell beseitigt werden, können die Täter sie
nicht mehr bewundern und verlieren rasch die Lust an ihren dummen
Gedanken. "Der Einsatz eines Anti-Sprayer-Mobils in Pforzheim hat
dazu geführt, dass die illegalen Schmierereien um zwei Drittel
zurückgegangen sind!" weiß Liselotte Pfeil zu berichten. Diesen
Effekt erhoffen sich die Liberalen auch für den Main-Kinzig-Kreis und
zudem einen positiven Effekt für das Handwerk durch den zusätzlichen
Umsatz für die lokalen Malerbetriebe. "Das Anti-Sprayer-Mobil
bekämpft also Verwahrlosungstendenzen und fördert den Mittelstand!"
fasst Liselotte Pfeil die Vorzüge des Vorschlags abschließend zusammen.
Kreisverband Main-Kinzig
Pressedienst
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Datum: 02.04.2005
"Bankgeheimnis statt Schnüffelstaat!"
FDP Main-Kinzig ist gegen die Abschaffung des Bankgeheimnisses
"Misstrauen Sie jeder Regierung, die Ihnen misstraut." Unter
diesem Motto zieht die FDP Main-Kinzig gegen die Abschaffung des
Bankgeheimnisses zu Felde. Seit dem 01. April dürfen Sozialämter,
Arbeitsagenturen, Bafög-Stellen und weitere Behörden jederzeit Konto-
und Depotnummern, Errichtungs- und Auflösungstag, sowie Namen und
Geburtsdatum von Kontoinhaber und Verfügungsberechtigten abfragen.
"Diese staatliche Schnüffelermächtigung ist leider kein
Aprilscherz", erklärte Jürgen Kerl, Vorsitzender der FDP
Main-Kinzig. Damit stellen sich die Liberalen als Einzige auf die Seite
der Freiheit und der Bürgerechte. Dagegen hätten auch die
Bundestagsabgeordneten Sascha Raabe und Nina Hauer, die den
Main-Kinzig-Kreis vertreten, für diesen elementaren Eingriff in die
Rechte der Bürger gesorgt. "Daher kann man auch diesen beiden
Volksvertretern nur misstrauen!" so Jürgen Kerl.
Kein Richter und kein Behördenleiter müsse diesen tiefen Eingriff in
die Privatsphäre der Bürger zustimmen, so Jürgen Kerl weiter. "Es
braucht nicht einmal den Anfangsverdacht für eine Straftat. Der
Behörden-Willkür ist Tür, Tor und Konto geöffnet!" Die den
Kreditinstituten entstehenden Mehrkosten würden an die Bankkunden
weitergegeben, so dass am Ende alle die Zeche für den rot-grünen
Kontrollzwang zahlten. Dabei sei auch überhaupt noch nicht klar, ob der
automatisierte Datenabruf wirklich funktioniere, monierte Jürgen Kerl.
"Selbstverständlich ist Steuerhinterziehung Betrug an den
ehrlichen Steuerzahlern", betonte Jürgen Kerl. "Trotzdem darf
Kontrolle nicht unverhältnismäßig sein. Jetzt stehen alle Bürger unter
Generalverdacht und sind massenhaften, automatisierten Kontrollen
ausgesetzt." Wer die Steuerehrlichkeit wirklich fördern wolle,
müsse Steuern senken, Ausnahmeregeln vereinfachen und Bürokratie
abbauen. Die Konzepte der FDP hierzu lägen auf dem Tisch. "Wir
fordern ein einfaches Steuersystem mit nur noch drei Steuersätzen - 15%,
25% und 35% - und wir fordern einen umfassenden Bürokratieabbau",
schloss Jürgen Kerl.
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Liselotte
Pfeil
P r e s s e m i t t e i l u n g
03. Februar 2005
Ist die große Koalition von SPD und CDU im Main-Kinzig-Kreis beendet?
- Rot-Grün hätte mit einer Stimme Mehrheit im Kreistag
Liselotte Pfeil: "Aufnahme von Uwe Wagner in die
SPD-Kreistagsfraktion ist schlicht Betrug am Wähler!"
Schöneck - Nachdem der sich seit geraumer Zeit der SPD und dabei
insbesondere dem frisch gewählten SPD-Landrat Erich Pipa andienende
ehemalige FDP-Abgeordnete im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Uwe Wagner,
jetzt auch offiziell aus der FDP ausgetreten ist, ist man bei den
Liberalen froh ein Ende mit Schrecken, denn einen Schrecken ohne Ende in
Sachen Wagner gefunden zu haben. Die Ankündigung des
SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Rainer Krätschmer jedoch, dass die
SPD Wagner in ihre Kreistagsfraktion aufgenommen habe, wird seitens der
Liberalen im Main-Kinzig-Kreis mit Empörung aufgenommen.
"Den FDP-Parteiaustritt von Herrn Wagner haben wir einerseits mit
großer Erleichterung aufgenommen. Die Tatsache aber, dass Herr Wagner
nicht so viel Anstand besaß, auch sein Mandat niederzulegen, nachdem er
im Herbst letzten Jahres wegen Unkollegialität einstimmig aus der
FDP-Fraktion ausgeschlossen wurde, ist schon mehr als ungehörig. Dass
Herr Wagner nunmehr aber mit seinem FDP-Mandat zur SPD wechselt und die
SPD-Fraktion dem auch noch zustimmt, verstößt gegen alle Regeln des
politischen Anstands und ist inakzeptabel. Denn dies bedeutet schlichtweg
Betrug an den Wählerinnen und Wählern. Offenbar liegen die Nerven bei
der SPD nach dem sehr knappen Ausgang der Landratswahl blank. Jedenfalls
werden wir dieses Verhalten zukünftig gebührend berücksichtigen",
so die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises,
Liselotte Pfeil, in einer ersten Stellungnahme.
Wagner, der erst vor gut anderthalb Jahren als Nachrücker an das
FDP-Kreistagsmandat gelangt ist, hatte sich bereits im Zuge des
Landratswahlkampfes im Main-Kinzig-Kreis illoyal gegen seine eigene Partei
und FDP-Fraktionskollegin gestellt und demonstrativ den SPD-Kandidaten
unterstützt. Offenbar verspricht sich jetzt das ehemalige
FDP-Parteimitglied mehr von der SPD, zumal ursprünglich von den Genossen
kommend.
Mit der Aufnahme Wagners in die SPD-Fraktion des Kreistages können
sich allerdings auch die Mehrheitsverhältnisse fundamental ändern. Denn
in dem mit 93 Sitzen ausgestatteten Kreistag bildeten bisher die SPD mit
38 und die CDU mit 35 Sitzen eine große Koalition. Mit nunmehr 39 Sitzen
der SPD und mit den bisherigen 8 Sitzen der Grünen wäre zukünftig aber
auch eine rot-grüne Mehrheit im Kreisparlament gewährleistet.
"Vor dem Hintergrund der im Mai anstehenden Dezernentenwahlen,
insbesondere des Kreisbeigeordneten im Main-Kinzig-Kreis, und der dann nur
noch gut ein halbes Jahr entfernten Kommunalwahl, sind wir gespannt, wie
sich die SPD positionieren wird. Aus Sicht der FDP macht es allerdings
keinen Sinn, im Mai einen hochdotierten Nachfolger von Erich Pipa als
Kreisbeigeordneten zu wählen, der dann ein halbes Jahr später, unter
gegebenenfalls völlig veränderten politischen Mehrheiten, als
hochdotierter Politpensionär wieder in den Ruhestand versetzt wird. Die
FDP fordert daher sämtliche Parteien des Kreistages auf, und dabei
insbesondere die CDU, die für Mai terminierte Dezernentenwahl auf nach
die Kommunalwahl Anfang 2006 zu verschieben", so die
FDP-Kreistagsfraktionschefin Liselotte Pfeil abschließend.
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Datum: 01.02.2005
FDP Maintal wählt Ortsvorstand neu
Frederik Schäfer als Vorsitzender bei einer Enthaltung bestätigt
"Die FDP ist gut gerüstet, um die Kommunalwahlen 2006
anzugehen." stellt der im Amt bestätigte Ortsvorsitzende der
Liberalen in Maintal, Frederik Schäfer, fest. Auf ihrem Ortsparteitag
hatten die Liberalen den Vorstand neu gewählt und die Arbeitziele für
das neue Jahr abgesteckt. Frederik Schäfer und der der
Fraktionsvorsitzende der FDP, Dr. Dieter Fritz, berichteten über die
zahlreichen Aktivitäten der ausgelaufenen Amtszeit des Vorstandes. Im
Mittelpunkt standen hier die Diskussionen um die Konsolidierung des
städtischen Haushaltes, die Stadtentwicklung und besonders des Rathauses
Bischofsheim. "In allen diesen Punkten konnten wir als FDP Duftmarken
setzen und uns als attraktive Alternative profilieren." würdigte Dr.
Fritz das wirken von Fraktion und Vorstand. Und auch hinsichtlich der
Diskussion um die Entwicklungen in Hochstadt rund um das Höhl-Gelände
wollen die Liberalen aktiv und konstruktiv mitreden. "Unser Ziel ist
es, die Situation dazu zu nutzen, einen großen Schritt bei der
Stadtentwicklung voranzugehen." so Dr. Fritz.
Unter der routinierten Leitung des Kreisvorsitzenden der FDP, Jürgen
Kerl, wählten die anwesenden FDP-Mitglieder ihren Vorstand neu. Ohne
Gegenstimmen wurden Frederik Schäfer als Vorsitzender, Ellen Kessel als
stellvertretende Vorsitzende und Thomas Wehmeyer als Schatzmeister im Amt
bestätigt. Den Vorstand vervollständigen als Beisitzer Kai Buzilowski,
Christa Hoppe und Jörg Kessel. Die beiden Fraktionsmitglieder Dr. Dieter
Fritz und Thomas Schäfer werden die Arbeit des Vorstandes als
Kassenprüfer und Stadtverordnete aktiv begleiten.
Im Rahmen eines Grußwortes dankte die Fraktionsvorsitzende der FDP im
Kreistag, Liselotte Pfeil nochmals für das Engagement während der
Landratswahl. Sie wertete das Ergebnis als solide Ausgangsbasis für die
Kommunalwahl, bei der die FDP so stark werden wolle, dass die großen
Parteien an ihr nicht vorbei kommen. Schwerpunkt der nächsten Monate
werde es sein, zu verhindern, dass noch vor der Wahl die Dezernenten neu
gewählt werden. "Es macht keinen Sinn, jetzt Dezernenten im Kreis zu
wählen, die unmittelbar nach der Wahl bei veränderten
Mehrheitsverhältnissen wieder abgewählt werden!" begründet
Liselotte Pfeil den Schritt der Kreistagsfraktion.
Der Ortsverband hat sich vorgenommen, direkt mit den Vorbereitungen für
die Kommunalwahl zu beginnen. Dazu gehört sowohl die Ausarbeitung eines
Wahlprogramms als auch die Aufstellung einer Liste. "Wer bei uns
aktiv mitmachen will, sollte sich jetzt melden!" fordert Frederik
Schäfer alle der FDP nahe stehenden Interessierten auf, sich aktiv in die
Politik einzubringen. Denn bereits jetzt würden die Weichen für die
Zukunft gestellt und im Herbst die erforderlichen Entscheidungen in der
Partei getroffen. Bereits im März will die FDP die bewährten
Bürgerstammtische fortsetzen und aktuelle Themen mit den Maintalern
diskutieren.

Foto des Vorstandes und der Fraktion der FDP in Maintal
Von links nach rechts: Dr. Dieter Fritz (Fraktionsvorsitzender in
Maintal), Liselotte Pfeil (Fraktionsvorsitzende im Kreistag), Thomas
Schäfer (Stadtverordneter), Christa Hoppe (Stadträtin und Beisitzerin im
Vorstand), Frederik Schäfer (Ortsvorsitzender), Ellen Kessel (Stv.
Ortsvorsitzende), Thomas Wehmeyer (Schatzmeister), Jens Kessel, Jürgen
Kerl (Kreisvorsitzender)
Übersicht |
| 04. Januar 2005
Positive Internet-Zwischenbilanz - Website
www.lilo-pfeil.de gut besucht
Sämtliche Pressemeldungen der FDP-Landratskandidatin Liselotte Pfeil
auf einen Blick
Main-Kinzig-Kreis - Nach nunmehr gut 6 Wochen heißer Wahlkampfphase
zieht die Kandidatin der FDP für die Landratswahlen am 16. Januar im
Main-Kinzig-Kreis, Liselotte Pfeil, eine positive Zwischenbilanz ihres
Internet-Wahlkampfes.
"Nachdem ich seit Ende November vergangenen Jahres mit meiner
Website auch im Internet präsent bin, bin ich hinsichtlich der stetig
steigenden Besucherzahlen auf meiner Homepage äußerst zufrieden. Gerade
mit dem Medium Internet erreicht man offensichtlich viele Wählerinnen und
Wähler, zumal hier auch vertieft Informationen und Inhalte kommuniziert
werden können, die sonst im Plakat-Wahlkampf einfach zu kurz
kommen", so die liberale Landratskandidatin Liselotte Pfeil erfreut.
Wahrscheinlich sei auch die kompakte Information auf einen Blick für
Interessenten attraktiv, die sich gerade im Vergleich der verschiedenen
persönlichen Websites aller Landratskandidaten einen guten Überblick
über die unterschiedlichen Programme und politischen Vorhaben der
Bewerber machen könnten.
"Wer Lust und Interesse an meiner Politik im und für den
Main-Kinzg-Kreis hat, kann sich auch weiterhin über sämtliche
Pressemeldungen von mir zu den verschiedenen Politikfeldern auf meiner
Website unter www.lilo-pfeil.de sowie über mich persönlich
informieren", so die FDP-Politikerin und Landratskandidatin Liselotte
Pfeil abschließend.
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