Ortsverband Maintal

 

 

Pressemitteilungen

 

Home Wichtige Adressen Fraktion Vorstand Pressemitteilungen Termine Anträge Kommunalwahl 2006

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14.02.2010 Heringsessen der Maintaler Liberalen
14.11.2009 Ehemalige Maintalerin wird Drogenbeauftragte 
14.11.2009 Letzte After-Work-Party in 2009 
17.09.2009 After-Work-Party am 23. September 2009
28.06.2009 FDP - Maintal gibt Wahlempfehlung zur Bürgermeisterwahl ab
15.05.2009 Liberaler After-Work Treff in der Pool Lounge
22.03.2009 Dr. Dieter Fritz neuer FDP-Ortsvorsitzender
15.03.2009 Thomas Schäfer in den Landesvorstand gewählt
26.02.2009 Gut besuchtes Heringsessen der FDP Maintal
26.02.2009 Windkraftentscheidung
21.02.2009 Heringsessen
12.02.2009 Maintaler Grundbesitzer dürfen nicht Melkkühe der Stadt sein
13.01.2009 Wahlkampfschlussspurt der Maintaler Liberalen
11.12.2008 Thomas Wehmeyer für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt
28.11.2008 FDP Maintal zum Entwurf des Haushaltes der Stadt Maintal für 2009
02.08.2008 GRÜNE und FDP werben für ihr Fahrplankonzept 
18.07.2008 Grüne und FDP begrüßen beabsichtigte Direktverbindung und wenden sich gleichzeitig entschieden gegen Kahlschläge bei übrigen Buslinien.
06.07.2008

Gut besuchtes Hoffest

01.06.2008 Senkung der Energiekosten
27.05.2008 GRÜNE und FDP kritisieren geplante Kürzungen beim Stadtbusverkehr
05.05.2008 Geplante Kürzung der Linie 22 wird kritisch gesehen
20.04.2008 FDP Maintal wieder gut im Kreisverband repräsentiert
23.01.2008 Landtagswahl: Maintaler Liberalen rufen zur Wahl auf
14.02.2008 Verkehrsminister a.D. Dieter Posch macht sich vor Ort ein eigenes Bild
FDP Maintal fordert zügigen Ausbau der Nordmainischen S-Bahn
24.10.2007 Dieter Posch in Maintal
14.09.2007 Fakten und Standpunkte zum Busverkehr in Maintal
14.09.2007 Votum für Sachtleber
13.09.2007 FDP Maintal zum Bruch der Kooperation
12,07.2007 Schächer-Rückzug konsequent
07.05.2007 FDP - Maintal weist Vorwürfe zum Stadtladenantrag zurück
11.02.2007 Frederik Schäfer weiter Vorsitzender der FDP-Maintal
Mitgliederversammlung wählt Vorstand neu
17.01.2007 FDP Maintal äußert sich zu S-Bahnplänen und Bahnsteigshöhendiskussion
   

 

 

14.02.2010

Heringsessen der Maintaler Liberalen

Landtagsabgeordneter Alexander Noll als Gastredner

Auch in diesem Jahr lädt die FDP Maintal zusammen mit dem Kreisverband der Liberalen wieder zum Heringsessen ein. "Mit einem pointierten Vortrag zur aktuellen Lage des Landes wird unser Gastredner, Alexander Noll liberale Politik auf den Punkt!" kündigt Ortsvorsitzender Dieter Fritz die schon traditionelle Veranstaltung der FDP an. Politischen Diskussionsstoff gibt es dabei einigen, wie ein Blick in die tägliche Zeitung verrät. "Ob Steuersenkungen und Schuldenabbau, ob Sanierung des Gesundheitswesen, ob Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Stromversorgung, ob die Misswirtschaft der großen Koalition im Kreis oder die fehlenden Impulse in der Maintaler Kommunalpolitik, es gibt viele Felder, die es lohnen, näher beleuchtet zu werden!" zählt der liberale Orts- und Fraktionsvorsitzende den bunten Strauß der Themen auf.

Das Heringsessen findet am Aschermittwoch, den 17. Februar ab 19:30 Uhr in der Dorfschänke im Fechenheimer Weg 11 in Maintal-Bischofsheim statt. Damit ausreichend Heringe für alle Gäste vorbereitet werden können, bittet die FDP um eine kurze Anmeldung unter 06181/491091 oder unter info@maintal-fdp.de.

"Wer aus erster Hand wissen möchte, was die FDP denkt und warum sie auch weiterhin Wort gegenüber ihren Wählern halten will, ist herzlich eingeladen." so Dieter Fritz, der sich auf eine interessante Diskussion mit vielen Gästen freut.

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14.11.2009
Ehemalige Maintalerin wird Drogenbeauftragte 

Maintaler FDP lässt begrüßt Nominierung von Mechthild Dyckmans

 

Die FDP Maintal begrüßt die Nominierung von Mechthild Dyckmans zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung. „Es freut uns, dass eine ehemalige Maintalerin ein so bedeutendes Amt in Deutschland übernimmt!“ gratuliert FDP-Landesvorstandsmitglied Thomas Schäfer der liberalen Bundestagsabgeordneten aus Kassel. Mechthild Dyckmans ist in Maintal aufgewachsen und der Stadt immer noch verbunden. Während ihrer ersten Legislaturperiode im Bundestag war Mechthild Dyckmans deshalb auch hier zu Besuch gewesen und hatte über ihre Arbeit in Berlin berichtet. Ihr Schwerpunkt hatte dabei in der Rechtspolitik gelegen.

Thomas Schäfer erhofft sich von der Juristin und früheren Richterin am Hessischen Verwaltungsgerichtshof eine umsichtige Politik setzt, die umfassende Prävention, aber auch Therapie, Hilfe zum Ausstieg und die Bekämpfung der Drogenkriminalität in den Mittelpunkt stellt. „Drogenabhängige sind kranke Menschen, die umfassende medizinische Hilfe und Unterstützung brauchen.“ meint Thomas Schäfer. Mit besonderer Besorgnis sieht er die Zunahme des exzessiven Alkoholkonsums bei einzelnen Kindern und Jugendlichen. Er erhofft sich von Mechthild Dyckmans, dass sie die bestehenden Präventionsstrategien überprüft und Programme in der Bundesregierung entwickelt, die auch die Eltern in ihrer Verantwortung mit einbeziehen.

„Wir wünschen Mechthild Dyckmans viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.“ erklärte Thomas Schäfer, der hofft, dass sie auch in ihrer neuen Funktion wieder einmal den Weg an die Stätte ihrer Jugend finden wird.

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14.11.2009

Letzte After-Work-Party in 2009 

Maintaler FDP lässt Ereignisse der letzten Monate Revue passieren

 

Die Maintaler Liberalen lassen bei ihrer schon traditionellen After-Work-Party am kommenden Mittwoch noch einmal die viele Ereignisse in Maintal und im Bund Revue passieren. In lockerer Atmosphäre wollen sie mit allen interessierten Bürgern über die Einbringung des Haushaltes 2010 der Stadt durch Bürgermeister Rohrbach diskutieren. Schon jetzt zeichnet sich hier viel Gesprächsbedarf ab. Interessant dürften aber auch die Gespräche zum Ausgang der Bundestagswahl und zur Koalitionsvereinbarung mit der CDU/CSU sein. Ob Steuerreform oder Gesundheitsreform, an vielen Stellen hoffen die Maintaler Liberalen auf neue Impulse aus Berlin.

Die After-Work-Party findet am Mittwoch, den 18. November ab 19:00 Uhr im Restaurant Sportcarussell beim Mittelpunkt Sportcenter neben dem Maintalbad statt. Für 2009 wird es die letzte Veranstaltung in diesem Rahmen sein, die traditionell nach der Stadtverordnetenversammlung stattfindet. Im Dezember werden dann alle Zeichen auf Weihnachten stehen. „Wir freuen uns auch dieses mal wieder auf zahlreiche interessierte Bürger!“ lädt Dr. Dieter Fritz, Vorsitzender der Liberalen alle Gesprächssuchenden ein.

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17.09.2009

Maintaler Liberale gehen in den Wahlkampfschlussspurt

After-Work-Party und Stände geplant

Die Maintaler Liberalen ziehen noch einmal einen Schlussspurt im Bundestagswahlkampf an und veranstalten mehrere Aktionen in der letzten Woche vordem Wahltag. Unterstützt werden sie dabei auch vom Kandidaten für den heimischen Bundestagswahlkreis, Conrad Buchholz. Dieser hatte bereits beim plakatieren kräftig mitgeholfen und wird jetzt bei den Wahlständen und der After-Work-Party anwesend sein.
Am 23. September veranstaltet die Maintaler FDP ihre bereits traditionelle After-Work-Party ab 19:00 Uhr im Restaurant Sportcarussell beim Mittelpunkt Sportcenter neben dem Maintalbad. Dort wollen sich die FDP-Mitglieder und alle Interessenten in lockerer Atmosphäre über die anstehende Wahl austauschen und über Politikansätze für eine neue Bundesregierung diskutieren. Dabei wird Conrad Buchholz auch über seine Erfahrungen im Wahlkampf berichten und zusammen mit Thomas Schäfer erzählen, welche Beschlüsse auf dem Bundesparteitag am Wochenende in Potsdam gefasst wurden. Wie immer freut sich der Vorsitzende der Maintaler Liberalen, Dr. Dieter Fritz, über regen Zuspruch. "Schauen Sie doch einfach unangemeldet vorbei und diskutieren Sie mit uns über politische Fragen oder unterhalten Sie sich über jedes andere Thema - fernab der Politik - nach eigenem Belieben mit anderen interessanten Menschen. Wir freuen uns auf Sie!" so Dr. Fritz.
Am Freitag vor der Wahl werden dann die Maintaler FDP-Mitglieder an den Bahnhöfen und auf dem Bischofsheimer Wochenmarkt mit Ständen präsent sein und Rede und Antwort stehen. "Auch hier haben die Bürger die Möglichkeit, sich noch einmal davon überzeugen zu lassen, dass bei dieser Wahl nicht nur wählen zu gehen, sondern auch FDP zu wählen!" gibt Dr. Fritz die Zielrichtung der geplanten Aktionen bekannt. Er verweist zudem auf eine Veranstaltung mit Guido Westerwelle am 22. September um 17:00 Uhr an der Hauptwache, wo die Truck-Tour der Bundespartei Station machen wird.

Conrad Buchholz beim Plakatieren in Maintal   

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28. Juni 2009

ROHRBACH IST DER ÜBERZEUGENSTE KANDIDAT
FDP - Maintal gibt Wahlempfehlung zur Bürgermeisterwahl ab

"Wir sind zu der einhelligen Auffassung gelangt, dass von den drei sich um das Bürgermeisteramt bewerbenden Kandidaten der Amtsinhaber Rohrbach die größte Gewähr für eine positive Entwicklung Maintals bietet.", fasst der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Maintaler Liberalen, Dr. Dieter Fritz, das Ergebnis einer sorgfältigen Diskussion im FDP-Ortsverband zusammen. Deshalb empfehlen die Maintaler Liberalen den Wählern in der Stadt, bei der Bürgermeisterwahl, Ehrhard Rohrbach zu wählen.
Rohrbach habe, so der FDP-Ortsvorsitzende, alle für Maintal relevanten Zukunftsthemen auf seinem Bildschirm. Hierzu gehören für die Liberalen die Stadtentwicklung, die Förderung von Wirtschaft und Einzelhandel sowie die Kinderbetreuung und die Situation der Jugendlichen. Auch für die besonderen Bedürfnisse der Senioren hinsichtlich Wohnen, Freizeit und Ärzteversorgung genauso wie für die Bedürfnisse der Vereine als wesentliche Träger des Freizeit- und Kulturangebotes in Maintal habe Rohbach im Blick. Auch die der FDP besonders wichtige Verbesserung der Bürgerbeteiligungsprozesse und die Notwendigkeit einer sparsamen Haushaltsführung werden vom Bürgermeister mit den besten Konzepten aller drei Kandidaten angesprochen. Der Wahlkampf hat nach Auffassung der FDP kein Thema nach oben gespült, welches nicht bereits von dem Amtsinhaber besetzt ist.
"In vielen wesentlichen Fragen bietet Rohrbach außerdem die überzeugendsten Lösungsansätze." fasst Dr. Fritz den Eindruck der FDP-Mitglieder über die Programme der Kandidaten zusammen. So könne sicherlich im Detail über die Gestaltung eines Sport- und Freizeitparks in der "Grünen Mitte" noch viel diskutiert werden, aber die von Rohrbach angestoßene Entwicklung dieses Naherholungs- und Freizeitgebiets unter Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes finde grundsätzlich die Zustimmung der FDP. "Der Bau des neuen Jugend- und Kinderhauses in Bischofsheim ist ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung des Angebots für diese Altersgruppen." hebt Dr. Fritz ein wesentliches Zukunftsprojekt der Stadtentwicklung hervor. Die Notwendigkeit der Verbesserung des Angebots der Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist nicht nur erkannt, sondern auch schon in ersten Ansätzen umgesetzt worden, wie der Ausbau der Gänssee-Kindertagesstätte zeigt.
Mit dem gerade begonnenen Stadtleitbildprozess wird das bürgerschaftliche Engagement in Maintal nachhaltiger gefördert und gewinnt der Bürgerwillen einen größeren Einfluss als durch öffentliche Fraktionssitzungen der WAM. Selbst beim Thema Rathaus Bischofsheim, bei dem Rohrbach wiederholt fehlerhaft agiert hat, zeichnet sich nunmehr eine akzeptable und das elementare Interesse der Bischofsheimer an einer belebten Ortsmitte langfristig sichernde Lösung ab. Weder der Vorschlag Schuschkows, eine Altenwohnanlage zu errichten, noch der Ansatz der SPD, nochmals von vorne zu beginnen, verdienen demgegenüber den Vorzug. "Die Rathausfläche Bischofsheim muss jetzt entwickelt werden und darf nicht auf Jahre weiter brach liegen!" fordert Dr. Fritz eine zügige Weiterentwicklung der Planung.
Nicht unwesentlich ist aus Sicht der FDP desweiteren, dass Bürgermeister Rohrbach mit dem auch von den Liberalen mit unterstützten neuen 1.Stadtrat Sachtleber erkennbar gut harmoniert und fruchtbar zusammen arbeitet. Auch in der Politik gilt wie im Sport: "Never change a wining team". Schließlich vermittelt der bisherige uninspirierte und lahme Wahlkampf nicht den Eindruck als strebten die Mitkonkurrenten Weitzel und Schuschkow wirklich nach dem hohen und für die Stadt so bedeutsamen Amt.
Die Wahlempfehlung für die Bürgermeisterwahl heißt aber nicht, dass die FDP in Zukunft immer und bei allem auf Rohrbachs Seite stehen wird. "Wir haben", so Dr. Fritz abschließend, "in der Vergangenheit - insbesondere in den Haushaltsdebatten - unseren kritischen Blick auf den Bürgermeister ausreichend bewiesen. Aber - von den jetzt zur Wahl stehenden Kandidaten ist Rohrbach nun mal der Überzeugendste."

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15.05.2009

Liberaler After-Work Treff in der Pool Lounge
Gesprächsrunde zu aktuellen politischen Themen

Auch nach dieser Stadtverordnetenversammlung laden die Maintaler Liberalen laden wieder zu einem "Liberalen After-Work Treff" in der Pool Lounge am Maintalbad ein. Zwei Tage nach der Sitzung wollen sie mit allen interessierten Revue passieren lassen, welche Themen Maintal derzeit bewegen. Da dürfen dann auch die kommende Europawahl und die Bürgermeisterwahl im Juli nicht fehlen. Als Gast wird diesmal der liberale Bundestagskandidat im Wahlkreis Hanau, Conrad Buchholz, vorbei schauen.
Der After-Work Treff der Maintaler Liberalen hat sich abseits der üblichen politischen Veranstaltungen als gute Gelegenheit etabliert, das Gespräch zu suchen. "Ohne starre Themenvorgabe und mit wechselnden Gesprächspartnern lassen sich viel besser Ideen austauschen." ruft Dr. Fritz, FDP-Ortsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender in Maintal, die Erfahrungen der letzten Treffs in Erinnerung. Er freut sich deshalb auch diesmal auf interessierte Gäste
am Mittwoch, 20 Mai ab 19:00 Uhr
in der Gaststätte "Pool Lounge" am Maintal-Bad.
"Nach Büroschluss auf dem Heimweg noch kurz auf einen Drink und ein paar Snacks bei den Liberalen vorbeigeschaut ist doch ein guter Einstieg in den Feierabend!" lockt Dr. Fritz alle, die noch einen Abstecher vor der Heimfahrt planen. Alle Interessierten können einfach unangemeldet vorbeischauen und ihre Themen in die Gespräche einbringen. 

 

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22.03.2009
Dr. Dieter Fritz neuer FDP-Ortsvorsitzender
Maintaler Liberaler bestimmen ihre Führungsspitze neu

Dr. Dieter Fritz, der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Maintaler Stadtverordnetenversammlung ist auf der Mitgliederversammlung der Maintaler Liberalen zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt worden. Er löst den bisherigen Vorsitzenden Frederik Schäfer ab, der aus beruflichen Gründen nicht wieder als Vorsitzender kandidiert hatte, Unterstützt wird Dr. Fritz von der stellvertretenden Vorsitzenden Ellen Kessel und von Jörg Fusenig als Schatzmeister. Zu Beisitzern im Vorstand bestimmten die Mitglieder Christa Hoppe, Thomas Wehmeyer und Frederik Schäfer. Das neue Vorstandteam soll die Kommunalwahl in 2 Jahren vorbereiten und dieses Jahr die Europa- und die Bundestagswahl schultern. Hierbei wird es auch vom Kreisschatzmeister und frisch gewählten Landesvorstandsmitglied als Bindeglied zu den überörtlichen Organisationseinheiten unterstützt.
In seinem Rechenschaftsbericht hatte Frederik Schäfer die Erfolge der letzten beiden Jahre hervorgehoben. Dabei verwies er nicht nur auf die über dem Landesdurchschnitt liegenden Ergebnisse der FDP in Maintal bei den beiden Landtagswahlen 2008 und 2009. Er unterstrich, dass es der FDP auch in der in der Stadtverordnetenversammlung gelungen sei, immer wieder Duftmarken zu setzen, wie z.B. beim Busverkehr, bei verschiedenen städtebaulichen Projekten und der Aufhebung der Strassenbeitragssatzung.
Der neue Vorsitzende Dr. Fritz nahm diesen Faden auf und betonte, dass die positive Grundstimmung genutzt werden müsse, um weitere BürgerInnen zur aktiven Mitarbeit in der FDP zu gewinnen. Dabei setzt er wesentlich auf die neu konzipierten, regelmäßig stattfindenden "After-work Pool-Lounge Treffs", bei denen man in ungezwungener und unverbindlicher Atmosphäre mit interessierten BürgernInnen über politische und alle anderen aktuellen Themen ins Gespräch kommen möchte. Der nächste Treff findet am 1. April im Maintalbad statt.
Hinsichtlich der städtebaulichen Ziele hob der neue Vorsitzende hervor, dass bei aller Dringlichkeit der Entwicklung von Braubachgelände, "Grüner Mitte", Höhl-Gelände sowie Jugend- und Kinderhaus die Gestaltung des ehemaligen Rathausgeländes in Bischofsheim bei der FDP höchste Priorität habe. "Auch wenn es niemand mehr hören möchte", rief Dr. Fritz den anwesenden Mitgliedern zu, "dieser Schandplatz im Herzen Bischofsheims muss endlich beseitigt werden."
Einen inhaltlichen Schwerpunkt seiner Arbeit für die nächsten Jahre sieht Dr. Fritz in der Gestaltung und Ausweitung des Bürgerbeteiligungsprozesses "Unser wesentliches Augenmerk", so Dr. Fritz, "wird der im Zusammenhang mit der Diskussion eines Leitbildes für Maintal stehenden Einbindung der Bürgerschaft gelten. Unser ziel einer lebendigen Stadt mit einer sich aktiv einbringenden Bürgerschaft ist nur durch eine frühe und umfassende Einbindung der Bürger in die städtischen Belange zu erreichen".
Als Gastrednerin referierte die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Liselotte Pfeil über die aktuellen Themen, die den Kreis bewegen. Hierzu zählt insbesondere das Konjunkturpaket, das für die Maintaler Schulen rund 17 Mio. € bringen wird. Ebenso stehen die Vereinbarungen zwischen dem Kreis und der Stadt zum Maintalbad und zum Flächentausch an der Weidenkaute an. Beim angestrebten Vergleich zum Maintalbad wollen die Liberalen in Stadt und Kreis gemeinsam prüfen, ob die angestrebte Lösung einer Zahlung von 1,5 Mio. € zum Ausstieg des Kreises aus dem Vertrag mit der Stadt tragfähig ist. Liselotte Pfeil zeigte sich in der Diskussion erfreut darüber, dass der kooperative Stil der Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen in Maintal wesentlich besser sei. "Im Kreistag machen der Landrat und die große Koalition von SPD und CDU alles unter sich aus und fragen niemanden!" erläuterte sie, dass die Kreistagsarbeit weitaus schwieriger sei. Gerade der Landrat verfolge dabei stur seine Projekte ohne das Gespräch zu suchen.

(v. l. n. r.) Thomas Schäfer, Ellen Kessel, Frederik Schäfer, Christa Hoppe,
 Liselotte Pfeil, Dr. Dieter Fritz und Thomas Wehmeyer

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15.03.2009

FDP Main-Kinzig bei Landesparteitag erfolgreich
Thomas Schäfer in den Landesvorstand gewählt

Der Landesparteitag der FDP in Hanau ist für die Main-Kinzig Liberalen erfolgreich verlaufen. Erstmals seit langer Zeit ist mit dem Maintaler Thomas Schäfer wieder ein Mitglied des Kreisverbandes in den Landesvorstand gewählt worden. Bei der Wahl zum Beisitzer für den Vorstand erhielt er 251 Stimmen oder fast 85%. Damit erreichte er das drittbeste Stimmergebnis aller 16 Beisitzer. "Ich möchte das Sprachrohr für die Bürger des einwohnerstärksten Flächenkreises Hessens im Landesverband sein!" hatte Schäfer in seiner Vorstellung den Delegierten zugerufen und dabei darauf aufmerksam gemacht, dass der Main-Kinzig-Kreis mit rund 28.500 Stimmen nach Frankfurt die meisten Stimmen zum hervorragenden Ergebnis bei der letzten Landtagswahl beigesteuert hatte.
Thomas Schäfer ist seit 20 Jahren in der FDP aktiv und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher in Maintal. Nach langen Jahren als stellvertretender Kreisvorsitzender hatte er im letzten Jahr das Amt des Schatzmeisters von Alexander Noll übernommen, der jetzt als Kreisvorsitzender amtiert und bei der letzten Wahl in den Landtag eingezogen ist. Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit im Landesvorstand wird für Schäfer die Kommunale Haushaltspolitik und die Verkehrspolitik sein. Er will aber auch die Interessen des Kreises besser zur Geltung bringen, damit künftig keine Konflikte mehr zwischen den verschiedenen Parteiebenen auftreten, wie dies jüngst bei der Frage der Windkraftanlagen der Fall war. "Der Transmissionsriemen zwischen Kreis und Land muss besser werden." sagte Thomas Schäfer.
Auch bei der Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag war die FDP Main-Kinzig erfolgreich. Neben dem frisch gekürten Landesvorstandsmitglied Thomas Schäfer werden künftig auch der Kreisvorsitzende Alexander Noll und Bundestagskandidat Conrad Buchholz die Geschicke der Bundespartei mit bestimmen können. So werden sie beim Bundesparteitag im Mai einen neuen Bundesvorstand mit wählen und das Bundestagswahlprogramm beschließen.

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Alexander Noll: "Jetzt geht die Arbeit erst los!"
Gut besuchtes Heringsessen der FDP Maintal

Über regen Zuspruch konnte sich der Maintaler FDP-Vorsitzende Frederik Schäfer freuen, als er den frisch gewählten Landtagsabgeordneten Alexander Noll zum Heringsessen des Ortsverbandes der Liberalen begrüßte. Zahlreiche Interessenten und Parteimitglieder waren der Einladung in die Gaststätte Zur goldenen Sonne in Dörnigheim gefolgt. So ließen sich die Gäste zunächst auch den schmackhaft angerichteten Heringssalat munden, bevor sie der Schilderung der ersten Eindrücke als Landtagsabgeordneter von Alexander Noll folgten.
Zunächst ging Alexander Noll auf die praktischen Schwierigkeiten einer fast verdoppelten Fraktion ein. "Sie müssen sich das vorstellen, als würde Ihr Betrieb sich über Nacht auf die zweifache Größe anwachsen!" zog er parallelen zur Wirtschaft. Da galt es erst einmal Büroräume zu organisieren und Platz zu schaffen. Bei der ersten Fraktionssitzung platze der Saal aus allen Nähten. Schon jetzt sei klar, dass eine Trennwand zum Nachbarraum herausgebrochen werden müsse, um genügend Platz zu schaffen. "Nur langsam ist der SPD klar geworden, dass Sie Büroräume an die FDP abgeben musste, da sie ja selber viele Abgeordnete verloren hatte." Erläuterte der liberale Abgeordnete, der zugleich aber darauf hinwies, dass so langsam die Fraktion aber arbeitsfähig werde. Auch die Besetzungen der notwendigen Referentenstellen würde nunmehr anlaufen.
Aber neben den ganz praktischen Problemen ging es auch darum zügig politisch Handlungsfähig zu werden. 18 Tage nach der Wahl musste der neue Landtag sich konstituieren und auf der ersten Sitzung sollte auch das neue Kabinett gewählt werden. "In Rekordtempo mussten wir einen Koalitionsvertrag vereinbaren, denn keiner hätte verstanden, wenn wir die Regierungsbildung weiter herausgeschoben hätten." so Alexander Noll. Dank einer guten Vorbereitung und qualifizierter Verhandlungsteams war es gelungen, mit der CDU einen Vertrag auszuhandeln, der viele liberale Duftmarken setzt. "An vielen Stellen in der Wirtschafts- und Verkehrspolitik, in der Innen- und Rechtspolitik, vor allem aber auch in der Bildungspolitik ist eine deutliche liberale Handschrift zu erkennen." Meint der FDP-Abgeordnete der zugleich aber auch verdeutlichte, dass dies für die CDU nicht einfach zu verdauen war: "Wer von 100 Prozent Bestimmungsrecht kommt, für den ist jedes Abgeben schwer." Dennoch hätten beide Parteien dem Vertrag zugestimmt. Dies müsse aber so manchem CDU-Abgeordneten in Erinnerung gerufen werden, genauso wie die Inhalte des Vertrags.
Die erste große Herausforderung für die neue Landesregierung ist das Konjunkturprogramm des Landes, das jetzt im Landtag beraten wird. Bei diesem Programm sei es darum gegangen, Maßnahmen zu fördern, die lange wirken. Deshalb würden fast 1,7 Milliarden Euro in die Sanierung von Schulen gesteckt. "Wir wollen keine kurzzeitigen Strohfeuer für Autohändler, die nach wenigen Monaten verpufft sind, wie sie die Bundesregierung mit der Abwrackprämie zündet." erklärte Alexander Noll. Schließlich diene diese Prämie nur dazu, einige zusätzliche Autos zu verkaufen, die schon auf Halde stehen. Wenn diese verkauft sind, fallen die Händler und Autoproduzenten in ein noch tieferes Loch. "Kommt dann Abwrackprämie die zweite?" fragte Noll. Das Landesprogramm dagegen sei zukunftsweisender. Dennoch dürfe nicht verkannt werden, dass auch dieses Programm die Verschuldung steigern wird. "Jetzt geht die Arbeit erst lost!" wies er darauf hin, dass die Beratungen im Landtag zu dem Konjunkturprogramm unmittelbar anstehen und auch in den Haushaltsausschuss vorangetrieben würden, dem Alexander Noll angehört.
In der Anschließenden Diskussion beantwortete Alexander Noll zahlreiche Fragen der Gäste des Heringsessens. Dabei ging es um Detailfragen zur künftigen Lehrerversorgung ebenso wir zur Einführung des Islamunterrichtes. "Das geht nicht alles über Nacht, aber wir werden bald Erfolge unserer neuen Politik sehen!" ist sich der FDP-Abgeordnete sicher. Auch die Ausrüstung der Feuerwehren mit Digitalfunk kam zur Sprache. Der gelungene Abend klang anschließend mit angeregten Gesprächen der Besucher aus.

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Alexander Noll kritisiert Windkraftentscheidung der FDP-Fraktion in der Regionalversammlung
Bruchköbel, Schöneck - Als rücksichtslosen Alleingang bezeichnete der FDP-Kreisvorsitzende im Main-Kinzig-Kreis und Landtagsabgeordnete Alexander Noll die Absicht der FDP-Fraktion in der Regionalversammlung Südhessen, die von der Verbandskammer aus dem Regionalen Flächennutzungsplan herausgenommenen Vorrangflächen für Windkraftanlagen in Schöneck und in Bruchköbel wieder aufzunehmen. Dies geschehe ohne Rückversicherung mit den FDP-Gliederungen im Main-Kinzig-Kreis. Diese Auffassung teilt auch die FDP-Fraktionsvorsitzende im Main-Kinzig-Kreistag Liselotte Pfeil. "Wenn auch der Flächennutzungsplan zwar in der jetzigen Phase der Beratung erst in die zweite Offenlegung komme, so sei die FDP-Main-Kinzig fest entschlossen, gegen diese Entscheidung vorzugehen. Ein solches Verhalten der FDP-Kollegen in der Regionalversammlung werde man sich nicht gefallen lassen", betonte Noll.

Die FDP habe vor Ort die Initiative zur Verhinderung von Windrädern entlang der Regionalpark-Route Hohe Straße mit großem Engagement unterstützt. Der Zuspruch aus der Bevölkerung zu dieser Bürgerinitiative zeige, dass man in Schöneck diese zum Teil 200 Meter hohen Windräder ablehne, weil sie nachhaltig das Landschaftsbild entlang der Hohen Straße weithin sichtbar verschandeln würden. "Dies wolle man in Schöneck und den umliegenden Gemeinden nicht", erklärte Liselotte Pfeil. "Wir haben gemeinsam sehr erfolgreich Unterschriften gesammelt, hunderte von Mitbürgern zu einem Sternmarsch motiviert und es wurde von einem FDP-Mitglied mit professioneller Unterstützung ein außerordentlich eindrucksvoller Film zur Historie der Regionalpark-Route Hohe Straße hergestellt. Denn gerade entlang dieser kulturhistorisch und landschaftstypischen Regionalpark-Route, die durch außerordentlich hohes materielles, organisatorisches und ideelles
Engagement gerade des Planungsverbandes und der anliegenden Gemeinden erst vor kurzer Zeit fertig gestellt wurde, sollen sich diese "Räder drehen!", erklärte Pfeil. Noll und Pfeil empfinden es daher als skandalös, dass Kollegen bei derart weitreichenden Entscheidungen für die Region diese wohl vom "grünen Tisch" aus getroffen hätten, ohne sich vor Ort zu informieren und vor einer eventuellen Wiederaufnahme in den Flächennutzungsplan keinerlei Kontaktaufnahme mit den Betroffenen stattgefunden habe.

"Wenn, wie von Herrn Knoll argumentiert, diese Vorrangflächen für Windkraftanlagen nur deswegen in den Flächennutzungsplan aufgenommen werden sollen, um diesen genehmigungsfähig bzw. rechtssicher zu machen und deswegen ein Mindestanteil von 0,5% der Gesamtfläche des Planes als Vorrangflächen für Windkraftanlagen erforderlich sei, dann stimme etwas am System nicht", kritisierte Noll die FDP-Fraktion in der Regionalversammlung. Offensichtlich sei die Akzeptanz für Windräder im gesamten Gebiet des Flächennutzungsplanes so gering ausgeprägt, dass dieser 0,5 %-Flächenanteil nicht zustande komme. Dies werde auch mit der Wiederaufnahme von Schöneck und Bruchköbel nicht erreicht. Insofern gebe es für eine Wiederaufnahme ausgerechnet dieser Flächen gar keine Veranlassung. Wenn die Akzeptanz für solche Flächen im Geltungsbereich des Planes so gering sei, dann solle man lieber ganz auf die Ausweisung verzichten und es den Kommunen vor Ort überlassen, dies zu regeln.

Noll erklärte weiter, dass die Windkraft immer nur eine ergänzende Form der Energiegewinnung sein könne, nie aber eine Form der Grundversorgung. Es handele sich um eine hochsubventionierte Industrie, die inzwischen von interessierten Kreisen wie eine heilige Kuh behandelt werde. Es könne nicht angehen, aus formalen Gründen die einerseits die wirtschaftlichen und andererseits die ökoideologischen Interessen einiger Weniger geschützt würden und die Interessen der meisten Bürger auf der Strecke blieben. Hessen sei eben in weiten Teilen kein Land für die Windkraft.

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21.02.2009

Heringsessen der Maintaler Liberalen
Landtagsabgeordneter Alexander Noll zu Gast

Die Maintaler Liberalen richten am Aschermittwoch gemeinsam mit dem Kreisverband der FDP ihr traditionelles Heringsessen aus. Als Gastredner wird der frisch gebackene Landtagsabgeordnete Alexander Noll über seine ersten Erfahrungen im Hessischen Landtag berichten. Dabei kann er als Mitglied des Haushaltsausschusses aus erster Hand den von das Landesregierung beschlossene Konjunkturpaket vorstellen und erläutern, wie viel davon für Maintal an Geldern fließen wird.

Das Heringsessen findet statt
am 25. Februar 2009 um 19.30 Uhr
im Restaurant Zur goldenen Sonne
in der Karlstraße 4 in Maintal-Dörnigheim.

Die FDP Maintal freut sich auf alle interessierten Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Um ausreichend Heringe vorzubestellen bittet die FDP Maintal um eine kurze Anmeldung bei Frau Ellen Kessel unter JK@KesselEDV-Systeme.de  oder Telefon 06181 491091.

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12.02.2009

Maintaler Grundbesitzer dürfen nicht Melkkühe der Stadt sein
FDP lehnt geplanten Infrastrukturzuschuss ab

"Die Maintaler Grundbesitzer sind ganz offensichtlich die Melkkühe der Stadt!" urteilt FDP Stadtverordneter Thomas Schäfer angesichts des Ansinnens des Magistrates, einen Infrastrukturzuschuss einzuführen. Der Magistrat möchte Pauschal 10 Prozent der Wertsteigerung eines Grundstücks abschöpfen, die dadurch eintreten, dass es baureif gemacht wird. Natürlich soll der Grundbesitzer auch die Kosten für die Bebauungspläne und die Erschließung selber zahlen, ohne dass er diese Kosten mit der angeblichen Wertsteigerung verrechnen darf. Außerdem darf er einen Teil des Grundstücks an die Stadt für Infrastruktur wie Straßen und Grünanlagen abtreten, ohne dafür einen Cent zu sehen. Umso mehr Planungsleistungen oder Erschließungsleistungen die Stadt verlangt, umso teurer wird die Baulandumwandlung für den Eigentümer. Damit wird ein Hausbau in Maintal zum unkalkulierbaren Risiko befürchtet die FDP, insbesondere dann, wenn der Eigentümer sein Grundstück selbst bebauen will. Der Infrastrukturzuschuss wird unabhängig davon zu zahlen sein, ob das Grundstück verkauft, die Wertsteigerung damit realisiert wird, oder der Grundbesitzer das Grundstück behält und für sich selbst oder seine Kinder ein Haus darauf baut, die Wertsteigerung also gebunden bleibt. Der Grundstückseigentümer wird in jedem Fall zur Kasse gebeten.
Die Begründung der Magistratsvorlage ist nach Auffassung der FDP mehr als Zweifelhaft. So wird erklärt, der Zuschuss diene dazu, Kindertagesstätten und andere kommunale Infrastrukturen zu unterhalten. "Wofür zahlen die Grundbesitzer dann aber die Grundsteuer?" fragt Thomas Schäfer. Hier wird auf kaltem Weg eine neue kommunale Steuer ohne jedweden rechtfertigenden Grund eingeführt.
Besonders makaber wird es dann, wenn die Stadt einen Bauträger verpflichtet, einen Kindertagesstätte zu bauen, der Stadt zu schenken und dann auch noch per Zuschuss den Betrieb zu finanzieren. "In der ganzen Vorlage steht aber kein Wort davon, dass der Magistrat plant, das Geld aufs Sparbuch zu legen um im Laufe der Zeit die Infrastruktur zu unterhalten!" weist der FDP-Stadtverordnete darauf hin, dass die Zuschüsse sofort im Haushalt wieder ausgegeben werden und nicht in eine Rücklage fließen und ergänzt: "Dann wenn die Unterhaltungsleistung für die Infrastruktur erforderlich wird, ist das Geld längst weg, dass jetzt kassiert werden soll."
Die FDP-Fraktion fordert Bürgermeister Rohrbach auf, die Magistratsvorlage zurückzuziehen. "Die ganze Vorlage atmet den Mief der Vergesellschaftung von Privateigentum!" findet der FDP-Stadtverordnete. Man spüre richtig den Neid gegenüber Menschen, die Grund und Boden haben. Eine solche Gefühlslage ist aber nicht geeignet, neue Dynamik in die Stadt zu bringen. Mit dieser Vorlage werde es jedenfalls nicht gelingen, Maintal attraktiver für Neubürger zu machen oder weitere bauliche Entwicklungen in der Stadt zu fördern. "Maintal hat besseres verdient." resümiert Thomas Schäfer.

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13.01.2009
Wahlkampfschlussspurt der Maintaler Liberalen
FDP mit Stand am Bischofsheimer Wochenmarkt

Die Maintaler Liberalen rüsten zum Schlussspurt im Landtagswahlkampf. Mit einem Informationsstand wollen sie am kommenden Freitag auf dem Wochenmarkt in Bischofsheim Präsenz zeigen. Ab 9:00 Uhr wird der Ortsverband der FDP vor Ort den Bürgern zu landespolitischen Themen aber natürlich auch zu Fragen der Maintaler Politik Rede und Antwort stehen. Der Wahlkreiskandidat der FDP, Siegmund Braun, hat ebenfalls sein Kommen angekündigt.
Für Frederik Schäfer, Ortsvorsitzender der FDP Maintal, ist es vor allem wichtig, dass die Bürger am Sonntag wählen gehen. "Jeder der nicht wählen geht, macht die stärker, die er nicht im Parlament sehen möchte!" erinnert Frederik Schäfer daran, dass eine niedrige Wahlbeteiligung vor allem die extremen Ränder im Parteienspektrum stärkt. Die örtliche FDP ist dabei zuversichtlich, dass die Liberalen in Maintal wieder ein überdurchschnittliches Ergebnis erreichen können. "Wir haben gezeigt, dass unser Wort gilt." So Frederik Schäfer, der daran erinnerte, dass nicht nur in der Landespolitik, sondern auch in der Maintaler Politik die Liberalen immer den Bürgern deutlich gemacht haben, wofür sie stehen.
Von einer neuen Landesregierung mit FDP-Beteiligung erhoffen sich die Liberalen für Maintal vor allem zügige Fortschritte beim Ausbau der Infrastruktur. Sowohl beim Ausbau der A66 wie auch beim Bau der Nordmainschen S-Bahn müsse die neue Landesregierung schnell Fakten schaffen, fordert Frederik Schäfer. Auch in der Bildungspolitik müsse es spürbare Veränderungen geben. So müssten auch die Maintaler Schulen mit ausreichend Lehrern ausgestattet werden, die auch Ausfälle von Kollegen auffangen können, ohne das es zu Unterrichtsausfall kommt. Die Schulen müssten auch mehr Autonomie bekommen, um eigenverantwortlich ihren Lehrauftrag gestalten zu können und ihre wirtschaftlichen Mittel einzusetzen. "Es ist an der Zeit, dass die Hessischen Verhältnisse beendet werden und wieder Bewegung in die Landespolitik kommt." findet Frederik Schäfer. Dafür wollen die Liberalen mit Ihrem Informationsstand werben.

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11.12.2008
Thomas Wehmeyer für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt
Schatzmeister der FDP Maintal ist ein Aktivposten in der Partei

Auf ihrem Kreisparteitag zur Nominierung der Landtagskandidaten für den Main-Kinzig-Kreis hat die FDP den Maintaler Liberalen Thomas Wehmeyer für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Die Ehrung im Namen des FDP-Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle und des Landesvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn nahm der Landtagsabgeordnete Jürgen Lenders aus Fulda vor. Er überreichte neben einer Urkunde auch die Theodor-Heus-Medaille für Verdineste um die Partei. Zusätzlich gab es vom Kreisverband noch ein kleines Präsent als Annerkennung für die geleisteten Dienste.
In seiner Laudatio wies FDP Kreisvorsitzender Alexander Noll darauf hin, dass Thomas Wehmeyer von Anfang an sehr engagiert in der Partei mitgearbeitet hat. Zunächst hat er sich in seiner Studienzeit aktiv in die Landtags- und Bundestagswahlkämpfe eingebracht. Schon bald hat er auch Vorstandsämter im Ortsverband Maintal und im Kreisverband übernommen und die Kreispartei auf Landesparteitagen repräsentiert. So war er über lange Jahre Mitglied des Kreisvorstandes der Liberalen. In Maintal führt er seit über 10 Jahren die Kasse und hat so dazu beigetragen, den Ortsverband als kampagnenfähige Einheit zu formen. "Es gibt nicht viele Parteimitglieder. Die über so lange Zeit so aktiv die Entwicklung der Partei mit gestalten." fasste Alexander Noll seine Dankesworte an den Jubilar zusammen.
Thomas Wehmeyer hat auch bei den vergangenen Kommunalwahlen an vorderer Stelle für die Maintaler Stadtverordnetenversammlung kandidiert und nimmt für die Liberalen eine Aufsichtsratsposition bei der Stadthallen GmbH war.

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28.11.2008
 WUNSCHZETTELPOLITIK STATT KONZEPTIONELLE, SPARSAME HAUSHALTSPOLITIK

- FDP Maintal zum Entwurf des Haushaltes der Stadt Maintal für 2009 -

"Mit dem vorgelegten Entwurf des Haushaltsplanes für 2009 verabschiedet sich Bürgermeister Rohrbach entgegen seiner Ankündigung in der Haushaltseinbringung von dem Postulat der sparsamen Haushaltsführung", lautet das erste Fazit des Maintaler FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Dieter Fritz. Der haushaltsplan weist für 2009 ein Defizit von rund 2,6 Mio € aus, welches bis 2012 auf voraussichtlich 4,4 Mio € steigen wird.
Ein ernsthaftes Bemühen um Reduzierung des Defizits ist dem Entwurf nicht zu entnehmen. 250.000 € für die Sanierung des Alten Rathauses in Wachenbuchen auszugeben, dass verkauft werden soll, ist für die Liberalen nicht nachvollziehbar. Ebenso macht es wenig Sinn für den Bau eines Kinder- und Jugendhauses 500.000 € für 2009 und 1,7 Mio € für 2010 einzustellen, obwohl weder das dafür vorgesehene Grundstück zur Verfügung steht noch eine hinreichend konkrete Planung vorliegt. Auch die Notwendigkeit des Erwerbs eines Universalarbeitsgerätes für die Feuerwehr für 60.000 € neben den vielfältigen Neuanschaffungen gemäß dem 2009 auslaufenden Feuerwehrbedarfsplan und den zusätzlichen 300.000 € für die Digitalfunkgeräte erschließt sich bislang nicht. "Diese und andere Beispiele zeigen, dass der Bürgermeister im Wahljahr es allen Recht machen möchte und angesichts des Defizits die Rolle des Spielverderbers den Fraktionen bzw. der Stadtverordnetenversammlung zuweisen will", bilanziert Dr. Fritz weiter.

Die FDP-Fraktion wird versuchen mit einem Antragspaket einige der Fehlsteuerungen im Haushalt zu korrigieren. Dabei werden sich die Liberalen aber nicht nur auf "Sparanträge" beschränken. Die FDP will höhere Beträge dort einsetzen, wo die Investitionen unbedingt notwendig und konzeptioniell schlüssig sind. So sollen für die nach dem in 2008 erstellten Prioritätenplan für die Sportstättenentwicklung gebotene Erstellung eines Kunstrasenplatzes in Bischofsheim und die Reparatur des angrenzenden Rasenübungsfeldes 100.000 € mehr ausgegeben werden. Für den dem Braubachcenter zum Opfer gefallenen Bolzplatz soll an anderer Stelle ein Ersatz geschaffen werden.
Mit einem weiteren Haushaltsantrag reagiert die FDP auf die erst vor wenigen Tagen öffentlich vorgestellte Einzelhandelsstudie. Der Magistrat soll danach zur Stärkung des innerörtlichen Einzelhandels und endkundenorientierten Dienstleistungsgewerbes örtliche Kooperationsgemeinschaften in Dörnigheim und Bischofsheim initiieren.
Schließlich werden die Liberalen erneut das Thema Straßenbeitragssatzung aufgreifen. Diese soll nach dem Willen der FDP aufgehoben werden. "Wir haben diese Satzung nie gewollt und kämpfen für deren Beseitigung", zeigt sich der FDP-Fraktionsvorsitzende entschlossen.

Für die nunmehr beginnenden Gesprächsrunden für eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung macht Dr. Fritz abschließend deutlich: " Wir werden nur einem Haushalt zustimmen können, der merkliche Änderungen in unserem Sinne enthält".

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02.08.2008
GRÜNE und FDP werben für ihr Fahrplankonzept 

Mit einem tabellarischen Vergleich werben Bündnis 90/Die Grünen und FDP für ihr Fahrplankonzept. „ Wir wollen vor der bevorstehenden und entscheidenden Verkehrsausschusssitzung noch mal in komprimierter Form die Unterschiede der Magistratsvorlage und unserem gemeinsamen Änderungsantrag aufzeigen. Das wir durch den Wegfall der Bezuschussung der Linie 22 über 290.000.- Veränderungen an unserem Stadtbusverkehr vornehmen müssen ist unstrittig. Wir können die Reduzierungen beim Busangebot aber mit unsrem Antragspaket gegenüber der Magistratsvorlage erheblich minimieren, und dies bei nur geringen Mehrkosten“, erklären Peter Arendt (GRÜNE) und Frederik Schäfer (FDP).

 

Beide Konzepte sind für jedermann zugänglich im Internet zu finden:

http://www.maintal-info.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=502&voselect=311

Ein bequemer Link zu den Dokumenten befindet sich auf:

www.gruene-maintal.de

www.fdp-maintal.de

 

 

Gegenüberstellung der geplanten Veränderungen beim Stadtverkehr Maintal

 

 

 

 

 

 

 

IST-Fahrplan

Magistratsvorlage

GRÜNE / FDP- Antrag

Fahrzeit

 

 

 

 

DÖ, August-Bebel-Straße - HU, Freiheitsplatz

17 min.

17 min.

19 min.

 

 

 

+ Umsteige-/Wartezeit Honeywellstraße

 

 

HO, Bürgerhaus - HU, Freiheitsplatz

27 min.

15 min.

17 min.

 

WA, Brucknerstraße - HU, Freiheitsplatz

12 min.

21 min.

12 min.

 

 

 

 

 

Fahrtangebot

 

 

 

 

Linie 22/28 SVM¹ / 945 RKH²

 

 

 

 

Dörnigheim - Hanau, Montag -Freitag

alle 30 min.¹ / alle 30 min.²

0 Fahrten¹ / alle 30 min.²

alle 30 min¹. / alle 30 min.²

 

Dörnigheim - Hanau, Samstag

alle 60 min.¹ /

0 Fahrten¹ /

alle 30 min.¹ /

 

 

alle 60 min., vormittags alle 30 min²

alle 60 min., vormittags alle 30 min²

alle 60 min., vormittags alle 30 min²

 

Dornigheim - Hanau, Sonntag

4 Fahrten pro Tag¹/

0 Fahrten¹/

alle Stunde¹/

 

 

5 Fahrten pro Tag²

5 Fahrten pro Tag²

5 Fahrten pro Tag²

 

 

¹ = über Westend, Bahnhof, Berliner Straße, ² über Kennedystraße

 

 

 

 

 

 

 

Hochstadt - Hanau Freiheitsplatz

alle 30 min. über Dörnigheim

alle 60 min.

8 Fahrten pro Tag direkt

 

 

 

 

und alle 30 min. über Dörnigheim 

 

 

 

 

 

 

Wachenbuchen/Hochstadt - U-Bahnstation

 

 

 

 

Samstag

alle 30 min.

alle 60 min.

alle 30 min.

 

Sonntag

alle 60 min., Umsteigen Maintal Ost

alle 60 - 90 min.

alle 60 min., Umsteigen Maintal Ost

 

 

 

 

 

 

Dörnigheim - U-Bahnstation

 

 

 

 

Samstag

alle 30 min.

ale 30 min., ab 16:00 Uhr alle 60 min.

alle 30 min.

 

Sonntag

alle 30 min.

alle 60 min.

alle 30 min.

 

 

 

 

 

 

Bischofsheim - U-Bahnstation

 

 

 

 

Samstag

alle 15 min.

alle 15 - 30 min.

alle 15 min.

 

 

 

ab 16:00 Uhr alle 15 - 45 min.

 

 

Sonntag

alle 30 min.

1 – 2 mal die Stunde

alle 30 min.

 

 

 

 

 

letzte Fahrtmöglichkeit Sonntag - Donnerstag

 

 

 

 

Hanau, Freiheitsplatz - Maintal

00:50

22:50

00:50

 

 

 

23:30 ohne BI und DÖ-Westend

 

 

Frankfurt, Hauptwache - Maintal

01:06

23:06

01:06

 

 

 

 

 

Kosten der obenstehenden Maßnahmen gegenüber IST-Fahrplan

 

 

 

Verbindung Dörnigheim- Hanau

 

Mehrkosten 89.000.-

Mehrkosten 49.000.-

 

Verbindung Hochstadt - Hanau

 

Mehrkosten 37.000.-

Mehrkosten 10.000.-

 

Reduzierung Abendverkehr

 

keine Angaben

entfällt, da weiterhin Bestand

 

Veränderung Wochenendverkehr tagsüber

 

keine Angaben

entfällt, da weiterhin Bestand

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18.07.2008

 Ein Wunsch und 4 Alpträume könnten wahr werden- es geht auch anders

Grüne und FDP begrüßen beabsichtigte Direktverbindung und wenden sich gleichzeitig entschieden gegen Kahlschläge bei übrigen Buslinien.

Der Fraktionsvorsitzender der Grünen Peter Arendt begrüßt die Einrichtung einer schnellen Busverbindung zwischen Hochstadt und Hanau, kann denn Vorschlägen des Bürgermeisters bezüglich des Stadtverkehrs nur wenig abgewinnen: "Um die mit dem Artikel ‚Lang gehegter Wunsch soll wahr werden' vom Bürgermeister erzeugte Euphorie zu teilen, muss man ein gehöriges Maß an Blauäugigkeit besitzen. Wer aufmerksam liest, wird feststellen, dass Fahrzeitersparnisse zwischen Hochstadt und Hanau durch Fahrzeitverlängerungen zwischen Wachenbuchen und Hanau erkauft werden. Nach Willen des Bürgermeisters soll die Firma Rack nämlich nicht mehr direkt von Wachenbuchen auch Hanau fahren, sondern einen Umweg machen." Frederik Schäfer von der FDP rechnet vor, das ein direkter Bus zwischen Hanau Freiheitsplatz und Hochstadt ein Fahrzeitkürzung von 12 min bringt. "Eine Fahrzeitkürzung ist ein wichtiges Argument für den ÖPNV. Die vom Bürgermeister angekündigte Ersparnis ist nicht nachvollziehbar. Auf einer Strecke auf der man heute 30 min braucht, kann man unmöglich 30 min sparen," erklärt Frederik Schäfer: "Dem Vorteil für die Hochstädter steht eine Fahrzeitverlängerung von 9 min für die Wachenbuchner auf ihrer Fahrt nach Hanau gegenüber. Diese in der Summe geringfügige Verbesserung würde sich die Firma Rack mit 150.000 € pro Jahr bezahlen lassen, wovon voraussichtlich 37.000 € nicht durch Fahrgeldeinnahmen gedeckt werden können." Peter Arendt:" Eine sinnvolle Ausgestaltung der Direktverbindung findet sich in dem von uns eingereichten Änderungsantrag. Die Wachenbuchner sollen weiterhin direkt fahren, und Hochstadt erhält eine eigne Verbindung mit jeweils vier Fahrten morgens und mittags."

Nach Meinung der beiden Politiker muss man die Vorlage des Magistrats und den Änderungsantrag des Magistrats in seinem gesamten Umfang sehen. Noch schlimmer als die Fahrzeitverlängerung für die Wachenbuchner ist die nach Ansicht der Politiker drastische Kürzung des Angebots zwischen Dörnigheim und Hanau. "Was der Bürgermeister als Reaktion auf die Kürzung der Zuschüsse durch den RMV plant, ist ein gravierender Einschnitt, das ändert auch das Vorhandensein eines Wartehäuschens nicht," äußert Peter Arendt. Da die Kürzung der Linie 22 nicht reiche um die fehlenden Zuschüsse zu kürzen und die Direktverbindung zwischen Hochstadt und Hanau zusätzlich Geld koste, folgten weitere Einschnitte befürchten die Politiker. "Konkret geplant ist bisher die Reduzierung der Bedienungszeiten des Linien 28 und 29 um 2 std. an fünf Tagen der Woche, es ist allerdings zu fürchten, dass wegbrechende Einnahmen langfristig noch weitere Einschnitte nach sich ziehen.," sorgt sich Frederik Schäfer: "Die geplante Rücknahme des vor 2 Jahren eingeführten Änderungen im Wochenendverkehr runden das düstere Bild das die Vorlage abgibt ab."

Als Alternative sehen die beiden Politiker ihr Konzept, das als Änderungsantrag eingebracht wurde. Wesentliche Punkte des Konzeptes von Peter Arendt (Bündnis 90/Grüne) und Frederik Schäfer (FDP) sind:

§ Aufrechterhaltung einer vollwertigen Verbindung zwischen Hanau und Dörnigheim. § Eine Direktverbindung zwischen Hanau und Hochstadt (8x täglich). § Mehr Kapazität im Berufsverkehr zwischen Bischofsheim und der U-Bahnstation zur Behebung von Kapazitätsengpässen. § Beibehaltung des heutigen Bedienkonzeptes samstags, zusätzlich Taktverdichtung auf der 28 zwischen Hanau und Dörnigheim zu 30 min Takt ab ca. 11 Uhr. § Beibehaltung des heutigen Bedienkonzeptes sonntags, zusätzlich Verlängerung der 28 stündlich nach Hanau. § Keine Beschneidung der Bedienungszeiten

"Es wird in der nächsten Verkehrsausschussitzung spannend", resümiert Peter Arendt, "fest steht bisher nur, dass auf die Fahrgäste umfangreiche Änderungen zukommen, sowohl das Bürgermeister Konzept als auch unser Konzept erfordern eine Umstellung der Gewohnheiten." "Interessierten Bürgerinnen und Bürgern empfehle ich sich selbst ein Bild zu machen," schließt Frederik Schäfer: "Beide Konzepte sind im Internet zu finden." Das vollständige Konzept von Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist im Internet abrufbar.

www. gruene-maintal.de oder www.fdp-maintal.de.

   

 

 

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06.07.2008

Gut besuchtes Hoffest der Maintaler Liberalen Auch Landtagsabgeordneter Réne Rock zu Gast

Gut besucht war letztens das Hoffest der Maintaler Liberalen in Dörnigheim. Trotz des nicht ganz optimalen Wetters konnten der Ortsvorsitzende Frederik Schäfer und der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Stadtverordnetenversammlung Dieter Fritz zahlreiche Gäste begrüßen. Neben örtlicher Prominenz waren auch der liberale Landtagsabgeordnete Réne Rock aus Seligenstadt und der Kreisvorsitzende Alexander Noll nach Maintal gekommen, um einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Zu ihnen gesellten sich Bürger und Freunde der Liberalen aus Maintal und den Nachbarorten. Gegrillte Steaks und Würstchen und ein frisch gezapftes Bier oder ein guter Schoppen Apfelwein aus heimischen Beständen luden die Gäste zu angeregten Gesprächen über aktuelle kommunalpolitische Themen ein. Aber auch die Entwicklungen der Landespolitik und die Frage, ob Frau Ypsilanti einen neuen Anlauf für Rot-rot-grün nehmen will, wurde gestellt. Und natürlich durfte auch nicht die zum Zeitpunkt des Hoffestes noch laufende Europameisterschaft als Gesprächsstoff fehlen.

 

01.06.2008

FDP Main-Kinzig unterstützt Initiative zur Senkung der Energiekosten Alexander Noll und Thomas Schäfer auf Bundesparteitag

"Wir wollen, dass die Energiekosten für die Bürger sinken!" erklärte der FDP-Vorsitzende aus dem Main-Kinzig-Kreis, Alexander Noll, auf dem Bundesparteitag der Liberalen in München an diesem Wochenende. Daher unterstützten er und Kreisschatzmeister Thomas Schäfer als Delegierte auf dem Parteitag den Antrag des Bundesvorstandes, die steuerlichen Belastungen der Energie deutlich zu senken. "Mobilität und Heizen, ob mit Öl, Strom, Gas oder erneuerbare Energien, darf kein Luxus werden." ist Alexander Noll überzeugt. Daher müssen die Stromsteuer reduziert werden, die letzte Mineralsteuererhöhung auf Biokraftstoffe zurückgenommen werden und eine Energiepolitik umgesetzt werden, die für Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sorgt.

Der größte Preistreiber bei den Energien ist der Staat. Mit seinen zahlreichen Steuern kassiert er munter bei den Bürgern ab. "Die wahren Scheichs sitzen im Berliner Finanzministerium!" so Alexander Noll. Alleine beim Benzin fließen zwei Drittel des Preises als Steuern direkt in die Staatskasse. Dies könne so nicht weitergehen, meinen die beiden liberalen Delegierten aus Main-Kinzig. Energie ist ein Grundbedürfnis der Bürger und müsse daher auch mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent belegt werden.

Thomas Schäfer konnte während der Debatte auf dem Bundesparteitag berichten, dass die Liberalen im Main-Kinzig-Kreis bereits erste Schritte in Richtung auf einer Steuersenkung unternommen haben. "Wir Liberale fordern, dass die Mehrwertsteuer auf Energie von 19 auf 7 Prozent gesenkt wird!" so Thomas Schäfer, der weiter ausführte: "Wenn schon die schwarz-rote Bundesregierung nur ans Steuererhöhen denkt, dann muss eben über andere Wege Druck aufgebaut werden." Daher habe die Maintaler Stadtverordnetenversammlung auf Initiative der FDP beschlossen, dass die Maintal-Werke sich über den Verband der Energieerzeuger für dieses Ziel einsetzen sollen. Die anerkennende Zustimmung des Parteitages zu dieser Idee wird dafür sorgen, dass auch in anderen Kommunen in Deutschland bald derartige Initiativen beschlossen würden, ist Schäfer sicher. Damit könnte das Maintaler Parlament zum Trendsetter bei der Bürgerentlastung werden.

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27.05.2008

 

GRÜNE und FDP kritisieren geplante Kürzungen beim Stadtbusverkehr

Als “drei Schritte zurück” bezeichnen Peter Arendt, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN, und Frederik Schäfer, Mitglied des Verkehrsausschusses, die neuerlichen Pläne von Bürgermeister Rohrbach, das Leistungsangebot des Stadtverkehrs Maintal drastisch zu reduzieren. Wie im vergangenen Jahr wird versucht zahlreiche Verbesserungen beim Stadtverkehr Maintal rückgängig zu machen. “Getopt wird dieses Vorhaben nur noch von dem plan- und phantasielosen Umgang mit einer Ersatzlösung für die derzeit nach Hanau verkehrende Linie 22,” bemängeln Peter Arendt und Frederik Schäfer dieses Vorgehen.

Anlass für die Vorlage des Bürgermeisters ist die wegfallende Bezuschussung der Linie 22 auf dem Abschnitt Dörnigheim - Hanau Freiheitsplatz in Höhe von rund 290.000.-€ zum Fahrplanwechsel im Dezember 2008. An drei wesentlichen Stellen will der Bürgermeister mit seiner Vorlage an die Stadtverordnetenversammlung (der Magistrat hat diese erst am kommenden Dienstag auf der Tagesordnung) den Maintaler Stadtbusverkehr kürzen, um den wegfallenden Zuschuss zu kompensieren.

Zum Einen soll nach den Plänen des Bürgermeisters die Linie 22 zukünftig nur noch von Wachenbuchen bis zum Gewerbegebiet-Ost fahren, der weitere Abschnitt nach Hanau entfällt. Fahrgäste von Dörnigheim nach Hanau sollen zukünftig an der Haltestelle Honeywellstraße auf die Linie 945 umsteigen. Für Hochstadt soll laut Vorlage ganztägig eine Verbindung auf direktem Weg nach Hanau geschaffen werden, falls dies im finanziell vertretbaren Rahmen möglich ist. Zu diesem Zweck soll die Linie 30, die bisher zwischen Erlensee nach Wachenbuchen verkehrt, verlängert werden. „Der größte Stadtteil würde eine drastisch verschlechterte Anbindung an Hanau haben. An einer unwirtlichen Haltestelle soll ein Umsteigezwang geschaffen werden, bei der Hinfahrt müssen die Fahrgäste eine viel befahren Straße überqueren. Auf der anderen Seite werden die gesparten Mittel mit der geplanten Verlängerung der Linie 30 wieder ohne zusätzlichen Nutzen verpulvert“, bemängelt Frederik Schäfer

Weiterhin soll wieder am Wochenende wie vor der Umstellung im Dezember 2006 gefahren werden. Während heute samstags jeweils alle 30 Minuten auf der Linie 25 Wachenbuchen - Hochstadt - Bischofsheim (ohne Goethestraße) U-Bahn-Enkheim und der Linie 28 Dörnigheim - Bischofsheim (mit Goethestraße) U-Bahn-Enkheim gefahren wird, plant der Bürgermeister auf der Linie 25 ganztägig sowie auf der Linie 23 ab 16:00 Uhr die Einführung eines Stundentakts. Auch am Sonntag soll die Verbindung Dörnigheim - Bischofsheim (mit Goethestraße) U-Bahn-Enkheim vom 1/2 Stundentakt auf einen Stundentakt gekürzt werden. “Wer sich heute die gute Auslastung der Linien am Wochenende anschaut, kann über diese drastische Kürzung des Angebotes nur den Kopf schütteln. Die Vorschläge das Angebot im Vergleich zu heute annähernd zu halbieren, sind daher völlig realitätsfremd” bemängelt Peter Arendt.

Die letzte große Veränderung ist die Reduzierung des Abend- und Nachtbus um zwei Stunden von Montag bis Donnerstag. In Zukunft soll dieser gegen 00:00 enden. Dies bedeutet z.B. dass für Besuche in Frankfurt, sei es für Kultur, Kino oder Besuche von Freunden mit dem öffentlichen Personenverkehr in Zukunft nahezu unmöglich bzw. stark eingeschränkt sind. “ Damit die Maintaler die “letzte U-Bahn nach Maintal” an der Hauptwache um 23:06 noch erreichen, wird manches Konzert für die Maintaler schon früher zu Ende gehen oder es wird halt wieder das Auto genutzt. Auch für Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter wird die frühe Einstellung erhebliche Probleme bereiten,” verdeutlicht Frederik Schäfer die Auswirkungen der Kürzungen durch den Magistrat.

Mit einem gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und FDP werden von Peter Arendt und Frederik Schäfer Angebotsalternativen zur Kompensierung der wegfallenden Mittel vorgeschlagen. „Wir haben einen finanzierbaren und zugleich attraktiven Gegenvorschlag erarbeitet“, erklären die beiden Politiker unisono. Der Vorschlag beinhaltet, dass die Linie 28 (Enkheim-Bischofsheim-Dörnigheim-Hanau) zukünfig auch am Tage verkehrt. Der gesamte Linienweg soll mit angepassten Fahrzeiten im 30 min Takt befahren werden. So soll eine vollwertige Anbindung Dörnigheims an Hanau erhalten bleiben. Die Linie 29 (Wachenbuchen – Hochstadt - Dörnigheim Waldsiedlung) soll zum einen als Zubringer aus Hochstadt fungieren. In Maintal Ost soll ein bequemer Anschluss nach Hanau eingerichtet werden. Zum Anderen soll die Linie 29 die Feinerschließung Dörnigheims sicherstellen. Die beiden Linie würden die heute verkehrenden Linien 22 und 23 vollständig ersetzen. Die Linie 25 soll in ihrer Struktur erhalten bleiben und soweit angepasst werden, dass sie sich optimal mit der 28 ergänzt. Um Kapazitätsengpässe zwischen Bischofsheim und Enkheim im Berufsverkehr zu beheben, möchten die beiden Politiker dort zusätzliche Fahrten in den Spitzenzeiten einsetzen. Um auch nach Hanau ausreichend Kapazität sicherzustellen, sollen morgens drei und nachmittags vier Busse einer Linie 26 auf schnellstem Weg nach Hanau verkehren, die möglichst gut auf die Schulzeiten abgestimmt sind. „Das ist eine realistische und finanzierbare Antwort auf den Vorschlag die Linie 30 unsinnig und kostenträchtig aufzuplustern“, betont Frederik Schäfer. Mittelfristig fordern Arendt und Schäfer ein Gesamtkonzept für alle Linien die über Hohe Tanne verkehren.

Abschließend erläutert Peter Arendt und Frederik Schäfer: “Wir werden nicht umherkommen, den Leuten Umstellungen zuzumuten, das haben beide Konzepte gemeinsam. Die Stadtverordneten müssen nun entscheiden, ob sie einen blindwütigen Kahlschlag wollen wie die Bürgermeistervorlage vorsieht oder ein durchdachtes und attraktives Angebot, wie es unsere Konzept vorsieht. Finanziell liegen die beiden Vorschläge in der gleichen Größenordnung.“ Das Konzept der beiden Politiker wird in Form eines Änderungsantrags in die Gremien eingebracht.

Peter Arendt

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05.05.2008 

Grüne und FDP wollen mit Fahrgästen über Stadtbusverkehr diskutieren

Busverkehr unter der Woche und Verbindung nach Hanau im Mittelpunkt - Geplante Kürzung der Linie 22 wird kritisch gesehen

Bündnis90/Die Grünen und FDP wollen Möglichkeiten für eine Neugestaltung des Stadtbusverkehrs an Wochentagen vorstellen und mit Fahrgästen diskutieren. Die Ortsverbände der beiden Parteien laden am Mittwoch, dem 14.05.08 um 20 Uhr in die Gaststätte des Bürgerhauses Hochstadt ein. Peter Arendt dazu: "Wenn wir jetzt nicht in eine Diskussion einsteigen, wird die Linie 22 Wachenbuchen-Hochstadt-Dörnigheim-Hanau zwischen Dörnigheim Honeywellstraße und Hanau eingestellt. Die Fahrgäste müssten dann am Stadtrand auf die 945 umsteigen." Frederik Schäfer von der FDP erläutert:"Der RMV streicht einen Zuschuss für den Verkehr der Linie 22 nach Hanau. Man wird nicht umherkommen, einen Bus einzusparen. Die Frage ist wie." Nach Ansicht der beiden Politiker ist es falsch, die Linie 22 an der Stadtgrenze enden zu lassen und so die Verbindung zum Oberzentrum Hanau so drastisch zu verschlechtern. Die Politiker fürchten, dass sich die geplante Teileinstellung finanziell gesehen als Bumerang auswirkt.
Frederik Schäfer:"Es sind vor allem die Fahrgäste, die den Stadtverkehr Maintal finanzieren. Wenn man die nach meinen Beobachtungen rege genutzte Verbindung kappt, ist zu befürchten, dass am Ende nicht nur der Zuschuss fehlt, sondern auch Fahrgeldeinnahmen in erheblichen Umfang. Dem stehen nur deutlich geringere Kosteneinsparungen gegenüber."
Nach Ansicht von Schäfer und Arendt gibt es keine Möglichkeit, ohne Änderung am Angebot der veränderten finanziellen Situation gerecht zu werden. Die beiden Politiker favorisieren bislang, eine an die werktags herrschenden Bedingungen angepasste Version der Linien 28 (Enkheim-Bischofsheim-Dörnigheim-Hanau) und 29 (Wachenbuchen-Hochstadt-Dörnigheim) anstelle der Linien 22 und 23 einzuführen. Auch für andere Linien haben die beiden Politiker Anregungen, die sie präsentieren werden.
Peter Arendt dazu:" Ich bin zuversichtlich, dass wir bei besserem Angebotsniveau wie heute und drastisch besseren als im Falle einer Teileinstellung der Linie 22 erreichen können und trotzdem ähnlichen Kosteneinsparungen wie im Falle der Teileinstellung erreichen können.
Um eine bestmögliche Abstimmung des neuen Konzepts zu erreichen, ist ein intensiver Dialog mit den Fahrgästen notwendig. Frederik Schäfer abschließend: "Kommen Sie am Mittwoch, dem 14.05 . um 20 Uhr in die Gaststätte des Bürgerhauses Hochstadt. Informieren Sie sich über die Gestaltungsmöglichkeiten und diskutieren Sie mit. Konstruktive und zielführende Ideen werden wir gerne in das Konzept einarbeiten."

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20.04.2008 

Thomas Schäfer zum Kreisschatzmeister gewählt
FDP Maintal wieder gut im Kreisverband repräsentiert

"Mit der Wahl von Thomas Schäfer zum Kreisschatzmeister ist unser Ortsverband wieder gut im Kreis repräsentiert!" freut sich der Maintaler Ortsvorsitzende der Liberalen über die erneute Wahl des bisherigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden in den engeren Führungskreis der Liberalen im Main-Kinzig-Kreis. Thomas Schäfer hat die Position des Kreisschatzmeisters von Alexander Noll übernommen, den der Parteitag zum neuen Vorsitzenden wählt hat. Alexander Noll und Thomas Schäfer haben sich gemeinsam vorgenommen, in den kommenden zwei Jahren die Partei auf die Kommunalwahl 2011 vorzubereiten. "Unser Ziel ist es, 2011 die Stillstandskoalition von CDU und SPD im Kreis abzulösen und mit einer zukunftsweisenden Politik die Arbeit im Kreistag zu gestalten." erklärte Thomas Schäfer anlässlich seiner Wahl. Dafür wolle er die Kreispartei auch weiterhin auf den soliden finanziellen Füssen stehen lassen, auf denen sie bereits steht. Zudem wollen sich die Liberalen auf die Europa- und Bundestagswahl im kommenden Jahr vorbereiten und auch in Hessen auf jede Eventualität eingestellt sein.
Neben seiner Funktion als Schatzmeister wird sich Thomas Schäfer auch weiterhin den bundes- und verkehrspolitischen Themen zuwenden. Als Vorsitzender des Landesfachausschusses Verkehr der FDP und als Delegierter zum Bundesparteitag ist er maßgeblich an der Vorbereitung von Anträgen beteiligt, die sich mit verkehrspolitischen Fragestellungen auf kommunaler Ebene befassen. "Ich möchte den Liberalen aus dem Main-Kinzig-Kreis inhaltliches Gehör auf allen Ebenen verschaffen." so der neu gewählte Kreisschatzmeister.
Neben der Neuwahl des Kreisvorstandes standen auch die Wahlen der 18 Delegierten zum Landesparteitag auf dem Programm. Hier konnte der Ortsverband Maintal seine bisherige Position behaupten und stellt mit Thomas Schäfer und Dr. Dieter Fritz erneut 2 Delegierte. Beide wollen auf Landesebene die Interessen der Maintaler Liberalen mit einbringen. "Unser Ziel ist es, das Hessen wieder durch eine stabile Regierung geführt wird. Dazu müssen wir es schaffen, eine Jamaika-Koalition zustande zu bringen!" so Thomas Schäfer zu den Aufgaben, die er für die hessische FDP in den kommenden Monaten sieht. Dazu wollen beide Maintaler Delegierte durch ihre Beiträge auf den anstehenden Landesparteitagen mit helfen. Beide wollen hierbei auch ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit den Grünen in Maintal weiter geben.

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Landtagswahl: Maintaler Liberalen rufen zur Wahl auf

Maintaler Frederik Schäfer FDP-Ersatzwahlkreiskandidat

23.01.2008

Realistische Chancen in den Landtag zu kommen hat der Maintaler FDP-Ortsvorsitzende und stellvertretende Wahlkreiskandidat Frederik Schäfer keine: "Zum einen bin ich nur Ersatzkandidat und der Hauptkandidat Holger B. Vogt ist in bester Form, zum anderen führt die FDP einen Zweitstimmenwahlkampf." Dennoch freut sich der FDP-Ortsverband über die Kandidatur. So sei es möglich, FDP-Inhalte den Bürgern in Maintal näher zu bringen. Schäfer dazu: "Die Diskussion mit den Bürgern an den Wahlkampfständen hat mir viel Spaß gemacht." Außerdem könnten durch die Kandidatur Maintaler Interessen auf Landesebene noch besser zu Geltung gebracht werden. Hier blicken die Liberalen vor allem auf die Diskussionsveranstaltung in Maintal mit einem der Spitzenkandidaten der FDP, Dieter Posch, im Rahmen des Wahlkampfes zurück. Der ehemalige Minister Posch habe dabei sehr großes Interesse für Maintal Belange gezeigt.
Programmatisch hat die Landes-FDP die Schwerpunkte auf Bildungspolitik und Schuldenabbau ihre Schwerpunkte gesetzt. Nach Vorstellung der FDP soll die Schulvielfalt in Hessen erhalten bleiben. Die Gesamtschule als einzige Schulform, auch hinter dem wohlklingenden Konzept "Haus der Bildung" versteckt, wird abgelehnt. Der Schuldenabbau wird als wichtiger Beitrag zur Generationengerechtigkeit gesehen. Um die Wirtschaft zu stärken und die Entstehung neuer Arbeitsplätze zu ermöglichen, wird vor allem auf die Schaffung von guten Bedingungen für den Mittelstand gesetzt.
"Es gibt sicher Parteien, die dem Wähler mehr ‚Geschenke' versprechen als wir. Aber insbesondere Frau Ypsilanti hat noch nicht ansatzweise erklärt, wie sie ihre Wählergeschenke finanzieren will," erklärt Schäfer. Abschließend appelliert er: "Bei dieser Wahl ist es entscheidend, dass Sie Ihre Zweitstimme der FDP geben."

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14.01.2008 

Verkehrsminister a.D. Dieter Posch macht sich vor Ort ein eigenes Bild
FDP Maintal fordert zügigen Ausbau der Nordmainischen S-Bahn

Maintal - "Wir leben mit und leiden unter der Mobilität. Hier in Maintal lässt sich beispielhaft nachvollziehen, wie die Verkehrspolitik in Hessen vor 1999 sträflich vernachlässigt wurde", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dieter Posch während der Besichtigung des S-Bahnhofs Maintal-Ost.

Der Bahnhof wirkte auf die Besucher heruntergekommen und vernachlässigt. Die letzten Investitionen liegen schon lange zurück, wie sich deutlich an den überall präsenten Graffitis und am viel zu niedrigen Bahnsteig erkennen lässt. Das Einsteigen in den Zug wird so für manche, besonders ältere Menschen, zur Kletterpartie. "In solch einem verwahrlosten Zustand wirkt der Bahnhof abschreckend. Dazu kommen noch Wartezeiten beim Umsteigen am Ostbahnhof. Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf", stellt der FDP-Landtagswahlkandidat Holger B. Vogt fest.

Der Ausbau der Nordmainischen S-Bahn gehört nach wie vor zum Projekt Frankfurt Rhein-Main Plus, welches Dieter Posch in seiner Zeit als Wirtschafts- und Verkehrsminister mit initiiert hatte. "Ziel ist es, die Verkehrsströme um den Frankfurter Hauptbahnhof zu entflechten und mehr Menschen zu ermutigen auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen", erklärte Posch. "Ein ganz wesentlicher Bestandteil zum Gelingen dieses Projekts ist die Nordmainische S-Bahn."

Im November 2006 waren die Kosten-Nutzen-Untersuchungen abgeschlossen und damit der gesamtwirtschaftliche Nutzen inklusive der Förderfähigkeit der Strecke
durch Bund und Land festgestellt worden. Seitdem habe es wenig Neues über den Fortschritt der Ausbaupläne gegeben. Dieter Posch forderte "Informationen über verbindliche Daten, welchen aktuellen Planungsstand die verschiedenen Baumaßnahmen haben."

Der Realisierungszeitpunkt für die Nordmainische S-Bahn wird mit 2017 angegeben. Das ist knapp, denn die Mittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) laufen 2019 aus. Naturschutz- und städtebaulichrechtliche Probleme führen regelmäßig bei Infrastrukturprojekten zu deutlichen Verzögerungen. "Hier kann eine Zusammenlegung von Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren eine Beschleunigung von zwei bis drei Jahren bringen. Allerdings bedeutet eine Beschleunigung von Verfahren auch, dass Beteiligungsrechte beschnitten werden", gibt Posch zu bedenken.

Etwa 100.000 Menschen leben im Frankfurter Osten, Maintal und Hanau im unmittelbaren Einzugsbereich der Nordmainischen S-Bahn. "Es ist enorm wichtig, dass die Bürger über das Projekt frühzeitig informiert werden, und die Diskussion mit den Betroffenen gestartet wird", fordert der Maintaler FDP-Ortsvorsitzende Frederic Schäfer. "Nur so lässt sich ein zweites Eschersheim verhindern. Außerdem können Ideen zur Vernetzung der Verkehrsträger in den Planungsprozess mit einfließen."

Projekte, wie Rhein-Main Plus, können auch als Gesetz beschlossen werden. Denn es ist ja geklärt, ob die Nordmainische S-Bahn kommen wird. "Es gibt Dinge, die einer politischen Letztentscheidung bedürfen. Als Politiker muss ich deshalb auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und dafür Prügel zu beziehen", so Posch abschließend.

Das  Bild zeigt v.l.n.r.:
· Holger B. Vogt, FDP-Landtagswahlkandidat Wahlkreis 41
· Frederic Schäfer, FDP Ortsvorsitzender Maintal
· Dieter Posch, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
· Dr. Dieter Fritz, Vorsitzender FDP-Fraktion Maintal

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24.10.2007

Hessen stärker machen: Dieter Posch in Maintal
Hochrangiger FDP-Landespolitiker im Dialog mit Maintaler Bürgerinnen und Bürgern
Der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Hessen, Dieter Posch, wird am kommendem Montag Maintal besuchen. Auf dem Terminplan des ehemaligen hessischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung stehen Ortsbesichtigungen des Bahnhofes Maintals Ost sowie des Bahnübergangs Eichenheege.
Im Anschluss findet eine öffentliche Veranstaltung mit Herrn Posch sowie dem Wahlkreis-Kandidaten der FDP, Holger B. Vogt statt. Zu dieser Veranstaltung lädt der FDP Ortsverband alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.
Die Veranstaltung findet am Montag, dem 29.10.2007 um 17 Uhr 15 in der Gaststätte Hellas, Eichenheege 17 in Maintal Dörnigheim statt.
Dort wird der Staatsminister a.D. Herr Posch die Kampagne der FDP zur im Januar stattfindenden Landtagswahl präsentieren. Weiterhin wird der Wahlkreiskandidat Holger B. Vogt kurz seine Ziele vorstellen. Im zweiten Teil der Veranstaltung findet eine themenorientierte Diskussion zum Thema Verkehrpolitik statt. Hierzu wird der Ortsvorsitzende der FDP-Maintal ein einleitendes Referat halten. Anschließend findet eine Diskussion zwischen Bürgern, Politikern und dem ehemaligen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Herrn Posch statt. Frederik Schäfer dazu: "Dieter Posch hat mit dem in seiner Amtszeit entwickeltem Programm "Frankfurt 2010" die S-Bahnanbindung nach Maintal entscheidend voran gebracht. Eine konsequente und zeitnahe Umsetzung der in dem Programm genannten Projekte ist am besten mit Dieter Posch als Verkehrsminister für die neue Legislaturperiode möglich."
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht notwendig. Schäfer ermuntert abschließend: "Nutzen sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren. Eine Veranstaltung mit persönlich anwesenden Kandidaten bietet auch die Möglichkeit Rückfragen zu stellen."

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14.09.2007

Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen Maintal und der FDP Maintal

Fakten und Standpunkte zum Busverkehr in Maintal
Stadtverordnetenversammlung weitreichende Kürzungsvorschläge des Magistrats auf der Tagesordnung. Mit einem gemeinsamen Änderungsantrag versuchen Grüne und FDP die geplanten Kürzungen zu verhindern. Sie beziehen sich dabei auf die guten Fahrgastzahlen.
Schon seit einiger Zeit wird das Thema Nachtbus- und Wochenendverkehr in Maintal diskutiert. Nun ist für die Stadtverordnetenversammlung die Zeit gekommen eine Entscheidung zu treffen. Dabei können die Stadtverordneten auf eine Fülle von Informationen zurückgreifen. Zum einen liegen allen Stadtverordneten durch die Stadt erhobene Zählergebnisse bezüglich der Nutzung der von den Änderungen betroffenen Verkehre vor. Zum anderen wurde die Umfrageaktion der FDP abgeschlossen und durch die Partei ausgewertet.
Der Grünen Fraktionsvorsitzende Peter Arendt interpretiert die Samstags in Bussen der Linie 28 erhobenen Fahrgastzahlen: "Die Auslastung ist sehr gut. Im Tagesdurchschnitt stiegen ungefähr 14 Fahrgäste in jeden Bus zwischen Maintal Ost und Enkheim und umgekehrt ein -und das obwohl die Stadt in der Ferienzeit gezählt hat. In den Kernzeiten sind es über 20 Passagiere in jedem Bus. Mit einer solchen Auslastung sind die Busse angenehm voll." Der verkehrpolitische Sprecher der FDP zu dem Thema: "Die Effizienz des Samstagsverkehrs ist ausgesprochen hoch. Ich war angenehm überrascht von dem Ergebnis. Jetzt muss dafür gesorgt werden, dass der Verkehr reibungslos und pünktlich abläuft. Den Fahrgästen eine erneute Umstellung, lange Wartezeiten und, vorausgesetzt die Leute fahren trotz des schlechteren Angebots noch Bus, überfüllte Busse zuzumuten, halte ich für falsch."
Beim Nachtbusverkehr sind die Fahrgastzahlen bei den zu streichenden Fahrten nicht so hoch. Dennoch wären von den Streichungen jeden Tag insgesamt rund 30 Mitbürgerinnen und Mitbürger betroffen. "Wir müssen an die Menschen denken die Schicht arbeiten", appelliert Peter Arendt, "Diesmal sind nur die Spätverkehre unter der Woche betroffen. Der Magistrat hatte in früheren Jahren schon wesentlich weitreichendere Kürzungspläne. Das wird uns jedoch nicht dazu bewegen, diesmal zuzustimmen." Frederik Schäfer erläutert seine Sicht der Dinge: "Überfüllt sind die Busse nicht, aber wer einen bei Abfahrt in Enkheim leeren Bus der Linie 28 finden will, der muss sich schon sehr lange auf die Lauer legen. Die Abfahrt um 0 Uhr 05 nutzen durchschnittlich mehr als 10 Leute an Wochentagen. Nicht vergessen werden darf, dass der Bus ein Standortfaktor ist." Der Liberale sieht sich durch seine Umfrageaktion bestätigt. Von 18 Rückmeldungen waren 15 für den Erhalt des heutigen Angebotes, 2 Teilnehmer hätten lieber das Konzept des Magistrats und eine Teilnehmerin hat beiden Konzepten die Sinnhaftigkeit abgesprochen. Ein charakteristisches Zitat aus der Umfrage hebt Schäfer besonders hervor: "Die Befürworter der Kürzungen sollten sich Fragen, was Maintal dann noch von einem Dorf unterscheidet. Verschlechtert sich die Anbindung nach Frankfurt, so verliert Maintal als Wohnort erheblich an Reiz."
Die Fraktionen von Grünen und FDP haben im Interesse der Fahrgäste einen gemeinsamen Antrag eingebracht. Wichtigste Punkte des Antrags:
§ Vollumfänglicher Erhalt des heutigen Angebotes.
§ Längere Fahrzeiten zwischen den Haltestellen und verspätungstolerante Umläufe um die Pünktlichkeit zu erhöhen.
§ Einsatz eines deutlich kleineren Fahrzeuges zwischen Maintal Ost und Wachenbuchen in den Abendstunden. Dieses kann von einem Subunternehmer gestellt werden.
§ Drei neue direkte Fahrten zwischen Wachenbuchen und Enkheim Samstag morgens.
Arendt und Schäfer hoffen mit ihrem Antrag die weitreichenden Kürzungen so weit wie möglich zu verhindern.

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14.09.2007 

Votum für Sachtleber

Votum für Sachtleber

FDP Fraktion in Maintal hat sich für einen Wechsel im Magistrat entschieden

"Wir werden am Montagabend für Herrn Sachtleber als künftigen ersten Stadtrat in Maintal stimmen", stellt der Fraktionsvorsitzende Dr. Fritz das Ergebnis der intensiven und gründlichen Diskussion der FDP - Fraktion zur anstehenden Stadtratswahl fest. Für die Entscheidung der FDP-Fraktion sind eine Reihe von Gesichtspunkten entscheidend gewesen, die im Rahmen einer Abwägung letztlich für Herrn Sachtleber und gegen Hr. Wassermann den Ausschlag gegeben hätten.

Herr Sachtleber verfügt nach Meinung der Liberalen eindeutig und zweifelsfrei über die fachliche Kompetenz, um das für sie wichtige Zukunftsthema der Stadtentwicklung voran zutreiben und Planungen in konkrete Projekte zu überführen und zu realisieren. Hier stehen zahlreiche wegweisende Projekte für die Stadt an, die in den nächsten Jahren mit viel Fachkompetenz vorangetrieben werden müssen. Die FDP hat die Hoffnung, dass Hr. Sachtleber die entsprechenden Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung qualifiziert umsetzen kann. Darüber hinaus habe Herr Sachtleber bereits im Rahmen seiner früheren Tätigkeit bei der Stadt Maintal gezeigt, dass er auch in der Lage sein wird, sich in ihm bislang weniger vertraute Betätigungsfelder einzuarbeiten. Dies sei vor dem Hintergrund, dass es künftig nur noch zwei hauptamtliche Magistratsmitglieder geben wird, in besonderem Maße notwendig.

Auch biete Herr Sachtleber aufgrund seiner gereiften Persönlichkeit eine hinreichende Gewähr, sowohl innerhalb der Verwaltung neue Impulse zu setzen als auch mit den Bürgern und Bürgerinnen im konstruktiven Dialog zu bestehen und zu überzeugen, ist Dr. Fritz überzeugt.

In die Entscheidung mit eingeflossen ist nach Auskunft von Dr. Fritz auch die Überlegung, dass mit jeder anderen Wahlentscheidung die FDP in die politische Bedeutungslosigkeit befördert würde. "Da für eine Wahl Wassermann die SPD auf jeden Fall Stimmen der CDU benötigt, um die sie sich auch nach eigenen Angaben in den verbleibenden Tagen bemühen will, wird man nach einer Wahlentscheidung zugunsten des Kandidaten Wassermann auf die FDP auch dann keine Rücksicht nehmen, wenn die FDP für Wassermann gestimmt hätte." stellt Dr. Fritz fest. Dies ergebe sich schon daraus, dass die SPD der CDU etwas für diese Entscheidung anbieten müsse und die CDU bisher alle Initiativen der zerbrochenen Kooperation, die auf Anregung der FDP eingebracht wurden, abgelehnt hatte. Wenn die zwei großen Parteien in der Stadtverordnetenversammlung zusammenarbeiten sollten, werden die Liberalen letztlich nicht mehr gebraucht.

"Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen." lässt Dr. Fritz den schwierigen Entscheidungsprozess Revue passieren, der auch davon geprägt wurde, dass in den letzten Monaten einiges in der Kooperation bewegt wurde und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gegeben war. Diese Perspektive gebe es jetzt nicht mehr, wie die Aussagen gerade von der SPD in der Presse aus nachvollziehbaren Gründen belegen. In Anbetracht der gesamten Situation sind die Liberalen davon überzeugt, mit Herrn Sachtleber den Kandidaten aus den vorliegenden Bewerbungen herausgefiltert zu haben, der Maintal in den nächsten sechs Jahren am meisten voranbringen wird.

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13.09.2007

 

Bedauerlich aber Vorhersehbar

FDP Maintal zum Bruch der Kooperation

"Der Bruch der Kooperation überrascht uns nicht. Spätestens seit der Kür von Herrn Wassermann zum Kandidaten der SPD für die bevorstehende Stadtratswahl haben wir das Ende der Kooperation herauf ziehen sehen, weil die GRÜNEN/Bündnis 90 bereits seit den Kooperationsgesprächen im Frühjahr 2006 nie einen Hehl daraus gemacht hatten, diesen Kandidaten auf keinen Fall mitzutragen", kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Fritz die Aufkündigung der Kooperation durch die SPD. Allerdings ist das Ende der Kooperation bedauerlich, weil nach anfänglichen Schwierigkeiten die Zusammenarbeit zwischen den drei Partnern sich erkennbar zunehmend reibungsloser gestaltete. Außerdem ist es für die Kommunalpolitik der Stadt Maintal eine schwere Hypothek, dass nunmehr jegliche Verlässlichkeit in die politischen Entscheidungen verloren geht, weil eine neue politische Mehrheit im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung auch nicht im Ansatz erkennbar ist.

Wie sich das Ende der Kooperation auf unsere Entscheidung zur Stadtratswahl auswirken wird, wird zurzeit in der Fraktion noch intensiv diskutiert. Jedenfalls sind wir in unserer Entscheidungsfreiheit nicht mehr durch das Kooperationspapier gebunden, wonach der SPD - Vorschlag zu unterstützen ist, soweit er uns "tragbar" erscheint. - Wir schauen uns nun alle eingegangenen Bewerbungen genauestens an und werden diese unter den Gesichtspunkten
- persönliche Kompetenz und Integrität
- kommunalpolitische Erfahrung im Umgang mit der Verwaltung, den verschiedenen Gremien und den Bürgerinnen und Bürgern sowie
- Auswirkungen der Wahlentscheidung auf die politischen Mehrheitsverhältnisse in Maintal
auswerten. Die Fraktion hat neben Herrn Wassermann weitere Bewerber zu einer persönlichen Vorstellungsrunde geladen.

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12.07.2007

Schächer-Rückzug konsequent
FDP - Maintal begrüßt Klarstellung des ersten Stadtrates
"Der Rückzug von Stadtrat Schächer ist nur Konsequent." begrüßt der FDP-Stadtverordnete Thomas Schäfer die Ankündigung des ersten Stadtrates, nicht mehr für das Amt zu kandidieren. Schächer hatte die Konsequenzen aus dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gezogen, ihn nicht mehr wieder zu wählen und die Stelle neu auszuschreiben. Nach Schäfers Auffassung zeigt Schächer damit mehr Realitätssinn als der Rest seiner Partei. "Das Amt des Stadtrates ist ein politisches Amt und es ist nur selbstverständlich, dass die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung dieses Amt in seinem Sinne besetzt." so der liberale Stadtverordnete. Dieses Ansinnen hat die Kooperation aus SPD, Grünen und FDP auch von Anfang an deutlich gemacht.
Die Vorwürfe der CDU-Fraktion weist Thomas Schäfer dagegen entschieden zurück. Die Kooperation hat sich ein eindeutiges Programm für die komplette Legislaturperiode gegeben und werde dieses auch umsetzen. Dies gelte auch und gerade für die Stadtentwicklung. Das dies der CDU nicht passe liegt daran, dass diese jetzt nun mal Opposition sei. "Mit welchen politischen Holzhammermethoden die CDU vorgeht, wenn sie an der Macht ist, sieht jeder in Frankfurt!" so Schäfer. Dort hatte die CDU alle SPD-Stadträte abgewählt, nachdem die SPD nicht mehr im Römer-Bündnis vertreten waren. Die Maintaler CDU würde nicht anders handeln, wenn sie könnte, ist Schäfer sicher. Und wären Grüne und FDP ein Bündnis mit der CDU statt mit der SPD eingegangen, so wäre es selbstverständlich gewesen, dass die CDU den Stadtrat stellt und nicht die SPD, egal wie qualifiziert deren Kandidat gewesen wäre. "Die CDU in Maintal sollte sich also mit Beschwerden schön zurückhalten!" rät der FDP-Stadtverordnete der Union.
"Im übrigen sprechen durchaus auch fachliche Argumente dafür, einen neuen Start im hauptamtlichen Magistrat zu wagen." stellt Schäfer mit Blick auf die aktuelle Diskussion um den Umbau der Kennedystraße fest. Das in ganz Maintal als unglücklich empfundene Bild, dass der Erste Stadtrat hier wieder mal abgegeben hat, ist nicht das erste Vorkommnis dieser Art. All zu oft hat Schächer keine gute Figur in seinem Zuständigkeitsbereich abgegeben und damit die Stadtverordnetenversammlung aber auch und gerade die Bürger gegen sich aufgebracht. Der FDP-Politiker erinnert daran, dass viele Beschlüsse in der Stadtverordnetenversammlung daran gescheitert sind, weil Schächer es nicht gelungen ist, die notwendigen Informationen zeitgerecht zusammenzutragen. "Gerade wenn, auch nach dem Willen der CDU, in Maintal nur noch ein Stadtrat amtieren soll, brauchen wir einen

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07.05.2007 

CDU will lieber Steuergelder vergeuden                                  

FDP - Maintal weist Vorwürfe zum Stadtladenantrag zurück

„Die CDU will lieber Steuergelder vergeuden, als eine vernünftige, bürgernahe Verwaltung in Maintal organisieren.“ kommentiert der FDP Stadtverordnete Thomas Schäfer das jüngste Lamento der CDU-Fraktionsvorsitzenden Angelika Feuerbach zum Stadtlladenantrag der Ampelfraktionen. SPD, Grüne und FDP haben einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung eingereicht, dass in Dörnigheim ein zentraler Stadtladen eingerichtet wird. Zugleich sollen nach dem Wachenbucherner Muster in Hochstadt und Bischofsheim Anlaufstellen eingerichtet werden, wo die Bürger ihre Anträge abgeben können und auch beispielsweise ihre neuen Ausweise abholen können. „Warum soll das, was für Wachenbucherner Bürger gut ist, für Bischhofsheimer nicht gut genug sein?“ fragt sich Thomas Schäfer angesichts der künstlichen Empörung von Frau Feuerbach. Die FDP ist sich sicher, dass der Ampel-Vorschlag auch ganz im Sinne des Bürgermeisters ist. Dieser hatte schließlich immer wieder betont, dass ihm an einer effektiven, kostensparenden städtischen Verwaltung liegt.

Das die CDU jetzt vorgibt, so vehement für den erhalt der Stadtläden zu kämpfen, ist nach Meinung von Thomas Schäfer reine Taktik. „Hier soll der Eindruck erweckt werden, die Ampel-Fraktionen würden irgendwelche Händel treiben. Dies geht vollkommen an der Realität vorbei!“ stellt der liberale Stadtverordnete fest. Er verweist hier auf die Kooperationsvereinbarung, die für jedermann im Internet nachlesbar ist. „Alles was wir tun, ist bekannt gegeben worden und keine Überraschung.“ so Thomas Schäfer, der vermutet, dass die Überreaktion der CDU wohl darauf zurückzuführen ist, dass ihr bewusst wird, dass die Ampel hält und damit die Tage des Stadtrates Schächer sich dem Ende zuneigen. Seiner Meinung nach betreibt die CDU das viel unwürdigere Spiel mit ihrem Stadtrat. So hatte Frau Feuerbach, wahrscheinlich ohne ihre eigene Fraktion zu informieren schon zur letzten Stadtverordnetensitzung einen Antrag auf Wiederwahl des Stadtrates einbringen wollen und dann still und heimlich wieder zurückgezogen um ihn jetzt wieder einzubringen. Dieses hin und her sei der Position des Stadtrates unangemessen.

Die Ampel wird mit ihrem Antrag zum Stadtladen dazu beitragen, dass ein weiterer Baustein für die Konsolidierung des Haushaltes geschaffen wird, ohne dass hierbei der Bürgerservice in unangemessener Weise beeinträchtigt wird. Deshalb wolle die Ampel auch keinen Blanko-Scheck für den Käufer des Rathausgeländes ausstellen, indem eine langjährige Zusage für die Anmietung von Räumlichkeiten für einen Stadtladen zu derzeit unbekannten Konditionen gegeben wird. „Deshalb wollen wir, dass jetzt über die künftige Struktur der Stadtläden entschieden wird und nicht, wenn der Magistrat schon wieder Fakten geschaffen hat.“ so Thomas Schäfer abschließend.

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11.02.2007 

Frederik Schäfer weiter Vorsitzender der FDP-Maintal
Mitgliederversammlung wählt Vorstand neu


Frederik Schäfer bleibt für 2 Jahre an der Spitze der Maintaler Liberalen. Er wurde auf der Mitgliederversammlung der FDP in Wachenbuchen einstimmig im Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen Ellen Kessel als stellvertretende Vorsitzende und Thomas Wehmeyer als Schatzmeister. Den Vorstand gehören weiterhin Jens Kessel und Christa Hoppe als Beisitzer an. Alle wurden in großer Einmütigkeit gewählt.
In seinem Rechenschaftsbericht konnte Frederik Schäfer auf erfolgreiche 2 Amtsjahre zurückblicken. So sei es gelungen nicht nur eine unvermittelt anstehende Bundestagswahl zu schultern sondern vor allem auch ein sehr gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl einzufahren. "Unsere verlässliche und sachorientierte Politik der letzten Jahre war Garant unseres Erfolges und muss auch Maßstab für unser künftiges Handeln sein." stellte Frederik Schäfer in seiner Analyse fest. Dieser Anspruch an die Verlässlichkeit der Liberalen habe auch die Verhandlungen über die Kooperation nach der Kommunalwahl geprägt. So sei es gelungen, in einem fairen Interessensausgleich alle Partner in der Kooperationsvereinbarung abzubilden. Als Partei will die FDP nach Ansicht von Frederik Schäfer in den beiden nächsten Jahren weiterhin die Schwerpunkte in die Entwicklung von Zukunftsperspektiven für Maintal setzen. Dazu gehören Vorschläge für eine aktive Stadtentwicklung und Impulse für die Verkehrspolitik genau so, wie Vorschläge für eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung. "Die Aktivitäten der FDP zum Stadtverkehr Maintal haben gezeigt, dass wir kreative Lösungen anbieten können!" erinnert Frederik Schäfer an die auch von der FDP maßgeblich mitbestimmte Diskussion um die neuen Busfahrpläne.
"Im Rahmen der Stadtentwicklung werden wir die Zentralisierung der Sportstätten vorantreiben, die Entwicklung des Braubachgeländes konstruktiv begleiten sowie auf eine hochwertige Bebauung des Bereichs zwischen Gewerbegebiet Ost und Wal Mart hinwirken, die sich städtebaulich positiv von dem abhebt, was man zur Zeit in den Nachbargemeinden findet ", kündigt Schäfer an.
In seinem Bericht aus der Fraktion ließ der FDP-Fraktionsvorsitzende in Maintal, Dr. Dieter Fritz, nochmals die ersten Monate der neuen Legislaturperiode Revue passieren. "Auch wenn noch nicht alles rund gelaufen ist, so haben wir im Rahmen der Haushaltsklausur eine Nagelprobe in der Kooperation mit SPD und Grünen bestanden!" so Dr. Fritz. Es sei gelungen, einen schwierigen Haushalt mit perspektivischen und nachhaltigen Sparansätzen zu verabschieden. Diese Ansätze gelte es jetzt auszugestalten. In diesem Jahr wollen die Liberalen weitere in der Kooperationsvereinbarung niedergelegte Punkte auf den Weg bringen. "Wichtig für unseren gemeinsamen Erfolg wird sein, dass uns eine kompetente Besetzung der neu zu besetzenden Position des 1. Stadtrats gelingt!" erklärte Dr. Fritz, der zugleich aber auch in den vom Vorsitzenden genannten Themenfeldern weiter Sachentscheidungen anmahnte. Einmütig wandten sich alle Liberalen gegen jedwede Erhöhung von Steuern bzw. neue Abgabelasten z.B. in Form der Straßenanliegerbeitrags.
Zum Schluss äußerte der alte und neue FDP-Vorsitzende Frederik Schäfer: "In den nächsten Jahren werden entscheidende Weichen gestellt. Hier darf nichts verschlafen werden. Die FDP Maintal ist hierfür personell und inhaltlich gerüstet."


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Land und Stadt Frankfurt beim Wort nehmen- für Maintaler etwas erreichen


FDP Maintal äußert sich zu S-Bahnplänen und Bahnsteigshöhendiskussion


Wie in den letzten Wochen mehrfach der Presse zu entnehmen war, kommt Bewegung in die Diskussion um den Bau der S-Bahn. "Wenn stimmt was man hört, wäre dies für Maintal ein enorm großer Schritt nach vorn. Allerdings macht mich skeptisch, dass vor der Landtagswahl die Erfolgsmeldungen ausgepackt werden. Ich hoffe, das ist keine Luftnummer", kommentiert Frederik Schäfer (FDP) das Geschehen: "Wir freuen uns über die positiven Meldungen. Aber wir werden sehr genau schauen, ob es Wiesbaden ernst meint." Insbesondere erwarten die Liberalen, dass schon vor der Landtagswahl konkrete Finanzierungsvereinbarungen stehen.
Die Dringlichkeit des Themas wird nach Ansicht der Liberalen durch die fortwährenden Leserbriefe in den Zeitungen deutlich. Die Liberalen weisen darauf hin, dass wenn die S-Bahn gebaut wird, von bis zu 4-direkten Zügen zum Frankfurter Hauptbahnhof und in die Innenstadt stündlich auszugehen sein wird, die Taktfrequenz im Berufsverkehr und am Wochenende erhöht und ein barrierefreier Einstieg in die Züge geschaffen wird. " Dass die Maintaler CDU jetzt Frankfurt als Partner für einen barrierefreien Einstieg gewinnen will, ist lobenswert. Es stellt sich die Frage, warum man nicht früher mit den eigenen Parteifreunden in Frankfurt gesprochen hat. Schließlich hat die Frankfurter CDU in den letzten Jahren gegen das Projekt gekämpft, um stattdessen eine U-Bahn unter der Hanauer Landstraße bauen zu können. Diese Idee hat sich allerdings unter Qualitäts- als auch Nutzen-Kosten-Gesichtspunkten als Schnapsidee erwiesen", moniert der FDP-Stadtverordnete.
Neben der Beobachtung des Geschehens in Wiesbaden will die Maintaler FDP nun aktiv das Projekt unterstützen. Dabei will sie auf Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung setzen. "Warten bis die Pläne fertig sind und dann Einspruch gegen Details zu erheben ist nicht optimal. Den Planern sollen schon am Anfang Anregungen mit auf den Weg gegeben werden." Einige Ideen haben die Liberalen schon gesammelt. Gute Zugangsmöglichkeiten zu den Bahnhöfen von allen Seiten und eine bequeme Vernetzung mit dem Bussystem sollen die S-Bahn noch attraktiver machen. So könne auf Höhe der Lahnstraße ein neuer Zugang zum Bahnsteig geschaffen werden. In Bischofsheim müsse ein Zugang zum Bahnsteig ohne Umweg über die Brücke geschaffen werden. Schließlich regen die Liberalen an, zum jetzigen Zeitpunkt die öffentliche Diskussion über die Bahnübergänge in Dörnigheim zu führen, um Verzögerungen im fortgeschrittenen Projektstadium zu vermeiden.
"Wichtig ist, dass das Projekt schnell realisiert wird. Der Tunnelbau zwischen Ostbahnhof und Konstablerwache dauert naturgemäß etwas länger. Man muss von daher prüfen, ob der oberirdische Streckenabschnitt der S-Bahn, der schneller zu bauen ist, vorab genutzt werden kann. So können die Maintaler schon in absehbarer Zeit bequem in den Zug einsteigen", regt Schäfer abschließend an.

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